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Gewohnheiten verändern ist machbar, auch für Sie

Wieso ist es eigentlich so schwer und verdammt anstrengend, eine missbräuchliche Beziehung zu verlassen? Aus welchem Grund fällt es nicht leichter, eine gesunde Beziehung zu führen? Wieso muss ich weiterhin an ihn/sie denken?Haben Sie sich das auch schon einmal gefragt? Es sind Gewohnheiten, Gedankenmuster und Glaubenssätze, die es so schwer Weiterlesen…

E- Persönlichkeit – eine neue Form von „Überfliegern“?

oder eine Vorform von Psychopathie, Persönlichkeitsstörung – und eine neue Variante von Narzissmus? Der Begriff der E- Persönlichkeit ist zwar noch nicht in aller Munde und findet sich kaum irgendwo im deutschen Sprachraum, aber in der angloamerikanischen wissenschaftlichen Literatur findet man den Begriff in teilweise ganz unterschiedlichen Kontexten. Er scheint Weiterlesen…

Coaching – Allgemeine Betrachtungen, Parallelen und Abgrenzung zur Psychotherapie

Coaching – ein kurzer Versuch einer Definition Coaching hat im Vergleich zur (Psycho)Therapie einen klarer umrissenen Radius – nämlich als Begleitung, Beratung und Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen (privat oder beruflich) zu dienen. Im Coaching liegt allerdings der Schwerpunkt vorrangig auf einer Klärung einer „momentanen“ konkreten Problematik in der aktuellen Lebenssituation. Weiterlesen…

Warum nicht nur Kinder Märchen brauchen…

Warum nicht nur Kinder Märchen brauchen oder.. von bösen Wölfen, guten Feen, schrecklichen Monstern und Märchenprinz(essinn)en Das Universelle an Geschichten, Märchen, Sagen, Legenden und Mythen wurde im ersten Blog-Beitrag von Eva Nikolov-Bruckner schon erwähnt. Es scheint sich weltweit ein bestimmtes Muster an Geschichten durch alle historischen Epochen, aber auch durch Weiterlesen…

Ausstieg aus dem Dramadreieck

Ausstieg aus dem Dramadreieck

Bevor man das Dramadreieck verlassen kann, braucht es Ihr Verständnis, wie ein klassisches Dramadreieck überhaupt funktioniert.

Es gibt immer ein Opfer, einen Täter und einen Retter (auch Helfer) genannt. Das Szenario kennen wir von Theater, Film und Fernsehen. Eine/r ist vermeintlich böse, eine/r ist arm dran und dann gibt es noch die/den, der alles wieder in Ordnung bringt. Zumindest in eine Ordnung, die uns nach dem Hauptabendprogramm gut einschlafen und denken lässt: „Alles in Ordnung. Die Bösen werden bestraft und die Guten gerettet. So soll es sein.“

Narzisst:innen geben uns den Arschtritt in die Selbstliebe

Fehlende Selbstliebe und der schmerzvolle Kampf um Fremdliebe. Ja klar, als aufopferndes empathisches Wesen wünschen wir uns eine liebevolle Umarmung. Ein herzlich gemeintes Danke. Stattdessen bekommen wir einen Arschtritt nach dem anderen. Kein Danke. Keine Umarmung. Keine Wertschätzung. Lediglich eine Abschätzung. Und so wurschteln wir unermüdlich weiter, völlig co-abhängig von Weiterlesen…