Narz mich nicht®

ist eine Idee von Regina Schrott. Durch die eigene Betroffenheit wurde aus „nerv mich nicht“ das jetzige Narz mich nicht.


Im Juni 2019 ging die Website von Narz mich nicht® nach dem Motto: „Starte, bevor Du bereit bist“ als Vision online. In den weiteren Monaten folgten viele Blogbeiträge auf der Homepage.

Im November 2019 hat Regina Schrott zusammen mit Henning Glasmacher den ersten VHS Vortrag über narzisstische Persönlichkeitsstörung und die soziopathischen Folgen für unsere Gesellschaft in Köln gehalten.

Unerwarteter Weise war der größte Saal der VHS in der Kölner Innenstadt bereits eine halbe Stunde vor Start der Veranstaltung übervoll von Interessierten. Es mussten zusätzliche Stühle organisiert werden. Viele Menschen haben sich danach an Narz mich nicht® gewendet. Erst durch den Vortrag wurde vielen die eigene Situation bewusst.

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Diese VHS – Veranstaltung war der Beweis

dass Narzmichnicht nicht bloß eine persönliche, sondern eine gesellschaftliche Notwendigkeit war. Wir entschieden uns, eine Plattform aufzubauen. Menschen, die von narzisstischem Missbrauch betroffen sind, sollen schneller Stakeholder finden, die sie in ihrer Situation direkt beraten und helfen.

Im November 2019 wurde Narz mich nicht eine eingetragene Marke.

Ein Team, bestehend aus vier Personen, bildete sich bereits Ende November und es kamen die ersten kooperationspartner mit ins Boot.

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Durch den Eintritt zum weltweit führenden Unternehmernetzwerk BNI - das weltweit führende Unternehmernetzwerk hat Narz mich nicht® noch mehr Reichweite bekommen.
Der Entschluss in den D/A/CH Verband zu gehen war eine logische Konsequenz und hat bis dato bestand.

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Innerhalb nur eines Jahres haben sich die Aufrufe unserer Website vertausendfacht.

Die Anfragen wurden immer mehr und spezieller. Übrigens halten sich Frauen und Männer als Betroffene die Waage. Narzissmus ist nicht geschlechtsspezifisch. Es ist ein Gesellschaftsproblem, das uns alle angeht.

Durch die Öffentlichkeitsarbeit von Regina Schrott, durch Seminare und Vorträge kommen immer mehr Kooperationspartner dazu. Anwälte, Traumatherapeuten und weitere Experten für narzisstischen Missbrauch und psychische Gewalt unterstützen Narz mich nicht dabei, die Aufklärung über dieses heikle Thema voranzutreiben.

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Ende 2020 soll Narz mich nicht®
eine gUG werden.

It’s for Kids 

meldete sich bei Narz mich nicht®. „Wir verfolgen Ihre Aktivitäten seit einem halben Jahr und möchten Sie finanziell unterstützen. Ihre Arbeit hilft Kindern und unserem sozialen Miteinander.“

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Die Ziele von Narz mich nicht® – STOPPT Gewalt gUG (hb) iG sind klar definiert. Regina Schrott & Hening Glasmacher werden zukünftig als Geschäftsführer vor allem die Öffentlichkeitsarbeit abdecken. Weiterhin suchen Sie KooperationspartnerInnen. Mit ihnen zusammen bauen sie eine immer größer werdende Plattform auf, damit betroffenen Menschen schnell durch Experten geholfen wird.

Regelmäßige NARZ TALKS mit Experten sind bei Facebook und auf der Homepage zu finden.

Öffentliche Stellen wie Jugendämter, Polizei, etc. sollen mit Hilfe von Seminaren und Online Videos zum Thema psychische (unsichtbare) Gewalt aufgeklärt werden.

Richter, Anwälte und Betroffenen soll ein aufklärender Austausch eingerichtet werden, damit vorallem zum Wohl von Kindern Gerichtsverfahren verkürzt werden können.

Narz mich nicht® – STOPPT Gewalt gUG (hb) iG steht für mehr Empathie in unserer Gesellschaft und ein Liebe – volles Miteinander.

Um diese vielfältigen Projekte und die damit verbundenen Aufgaben gewährleisten zu können, ist Narz mich nicht® – STOPPT Gewalt gUG (hb) iG auf Spenden angewiesen.

Hier lesen Sie,
die Ziele von Narz mich nicht®

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melden Sie sich bitte bei uns per Email >


Vielen Dank, das Team von
Narz mich nicht®

Narz mich nicht® – STOPPT Gewalt gUG (hb) iG

No narcissist allowed