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	<title>Liebe Archive - Narz mich nicht®</title>
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	<description>Narzissmus. Verstehen. Lösen.</description>
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		<title>Wer klaut mir meine Energie?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina Schrott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:40:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Regina Schrott]]></category>
		<category><![CDATA[wie höre ich auf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer klaut mir meine Energie? Über Narzissten, Empathen, Retter und die ziemlich unbequeme Frage, wer eigentlich für mein Leben verantwortlich ist Wer hat dir eigentlich deine Energie geklaut? War es Deine Mutter? Oder Dein Vater? Die Lehrer, die dein Talent nicht erkannt haben? Die falschen Freunde, die jahrelang so getan<a class="moretag" href="https://narz-mich-nicht.de/blog/wer-klaut-mir-meine-energie"> Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/wer-klaut-mir-meine-energie">Wer klaut mir meine Energie?</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><span>Wer klaut mir meine Energie? </span><span>Über Narzissten, Empathen, Retter und die ziemlich unbequeme Frage, wer eigentlich für mein Leben verantwortlich ist</span></h2>
<p class="isSelectedEnd"><span>Wer hat dir eigentlich deine Energie geklaut? </span><span>War es Deine Mutter? Oder </span><span>Dein Vater? </span><span>Die Lehrer, die dein Talent nicht erkannt haben? </span><span>Die falschen Freunde, die jahrelang so getan haben, als wären sie die richtigen? </span><span>Dein Chef, der dich nie wertgeschätzt hat? Deine Chefin, die grundsätzlich die Falschen befördert hat? Oder diese vollkommen talentlosen Kolleg*innen, die irgendwie immer mit allem durchkamen, während du gearbeitet, funktioniert und den Laden zusammengehalten hast?</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Vielleicht war es auch der Mensch, von dem du dachtest, er sei Deine große Liebe. </span><span>Bis du irgendwann festgestellt hast, dass Liebe offensichtlich sehr anstrengend sein kann.</span></p>
<h2 class="isSelectedEnd" style="text-align: center;">Wer also hat dir dein Leben ruiniert?</h2>
<p class="isSelectedEnd"><span>Irgendjemand muss schließlich verantwortlich dafür sein, dass aus dem Leben, von dem du als Teenager geträumt hast, etwas völlig anderes geworden ist. </span><span>Damals war doch eigentlich alles klar. </span><span>Du wolltest frei sein.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Glücklich.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Geliebt.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Vielleicht erfolgreich.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Du wolltest reisen, schreiben, malen, Häuser bauen, Kinder haben, keine Kinder haben, mit 30 reich sein, am Meer leben oder wenigstens nie so werden wie deine Eltern.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Und heute?</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Heute sitzt du vielleicht morgens am Küchentisch und diskutierst innerlich zum fünfhundertsten Mal ein Gespräch, das vor drei Tagen stattgefunden hat. </span><span>Du formulierst Antworten auf Nachrichten, die du längst beantwortet hast. </span><span>Du versuchst herauszufinden, warum jemand so mit dir umgeht. </span><span>Du analysierst. </span><span>Du erklärst. </span><span>Du verteidigst dich. </span><span>Du rechtfertigst dich. </span><span>Und am Abend bist du erschöpft.</span></p>
<h2 class="isSelectedEnd" style="text-align: center;"><span>Also muss dir doch jemand deine Energie geklaut haben</span></h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/08/Narzissmus-klaut-Energie-Blogbeitrag-von-Regina-Schrott-300x169.jpeg" alt="" width="300" height="169" class="size-medium wp-image-24318 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/08/Narzissmus-klaut-Energie-Blogbeitrag-von-Regina-Schrott-300x169.jpeg 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/08/Narzissmus-klaut-Energie-Blogbeitrag-von-Regina-Schrott-768x432.jpeg 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/08/Narzissmus-klaut-Energie-Blogbeitrag-von-Regina-Schrott-1536x864.jpeg 1536w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/08/Narzissmus-klaut-Energie-Blogbeitrag-von-Regina-Schrott-600x338.jpeg 600w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/08/Narzissmus-klaut-Energie-Blogbeitrag-von-Regina-Schrott.jpeg 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Oder? </span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Natürlich gibt es Menschen, die uns Energie kosten </span><span>Machen wir es uns nicht künstlich kompliziert. </span><span>Es gibt Menschen, die unglaublich anstrengend sind. </span><span>Es gibt Manipulation. </span><span>Es gibt psychische Gewalt. </span><span>Es gibt Abwertung, Gaslighting, Schuldumkehr, Kontrolle, Grenzüberschreitungen und Beziehungen, in denen einer permanent versucht, die Realität des anderen zu verändern.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Und natürlich kostet das Kraft. </span><span>Vor allem dann, wenn du über Monate oder Jahre mit einem Menschen zusammenlebst, der narzisstisch geprägt ist oder dessen Beziehungsgestaltung von einer funktionalen Beziehungsstörung geprägt wird. </span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Du bist also nicht plötzlich selbst schuld daran, dass jemand dich schlecht behandelt. </span><span>Das wäre Unsinn.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Verantwortung für sein Verhalten trägt derjenige, der sich so verhält. </span><span>Aber jetzt kommt der Teil, den viele Menschen nicht hören möchten: </span><strong><span>Die Verantwortung für dein weiteres Leben kannst du trotzdem nicht bei ihm lassen. </span></strong><span>Denn dann bekommt er etwas, das viel mächtiger ist als jede WhatsApp-Nachricht, jede Abwertung und jede Manipulation. </span><span>Er bekommt die Verantwortung darüber, wie dein Leben weitergeht. </span><span>Und damit tatsächlich deine Energie.</span></p>
<h2 style="text-align: center;"><span>Wer trägt eigentlich deinen Rucksack?</span></h2>
<p class="isSelectedEnd"><span>Stell dir vor, jemand packt dir einen schweren Stein in den Rucksack. </span><span>Das war nicht deine Entscheidung. </span><span>Du hast diesen Stein nicht bestellt. </span><span>Du hast ihn nicht produziert. </span><span>Vielleicht hast du sogar lange nicht gemerkt, dass jemand ihn hineingelegt hat.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Du darfst deshalb vollkommen zu Recht sagen: </span><strong><span>„Dieser Stein gehört nicht mir.“</span></strong></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Nur hilft dir das wenig, wenn du ihn anschließend zwanzig Jahre lang auf dem Rücken trägst. </span><span>Irgendwann stellt sich eine andere Frage: </span><span>Warum trägst du ihn noch? </span><span>Nicht: </span><span>Warum hat der andere ihn hineingelegt? </span><span>Das kann interessant sein. </span><span>Vielleicht sogar wichtig. </span><span>Aber für deinen Rücken ist irgendwann eine andere Frage entscheidender: </span><strong><span>Wann nimmst du ihn heraus?</span></strong></p>
<h2 class="isSelectedEnd" style="text-align: center;"><span>Genau an dieser Stelle wird Selbstverantwortung häufig mit Schuld verwechselt</span></h2>
<p class="isSelectedEnd"><span>Dabei sind es zwei völlig unterschiedliche Dinge. </span><span>Schuld fragt: </span><strong><span>„Wer hat das verursacht?“</span></strong></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Selbstverantwortung fragt: </span><strong><span>„Was mache ich jetzt damit?“</span></strong></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Das verändert alles.</span></p>
<h2 style="text-align: center;"><span>Spiegelt sich der Narzisst im Empathen?</span></h2>
<p class="isSelectedEnd"><span>Wir sprechen sehr gerne davon, dass sich ein narzisstisch geprägter Mensch im Empathen spiegelt. </span><span>Vielleicht stimmt das teilweise. </span><span>Vielleicht ist der Empath aber auch Projektionsfläche. </span><span>Eine ziemlich praktische sogar. </span><span>Denn jemand, der mit eigenen Unsicherheiten, eigener Scham, Ängsten, Minderwertigkeitsgefühlen oder inneren Konflikten nicht umgehen kann, braucht möglicherweise jemanden, bei dem er diese Gefühle abladen kann.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Plötzlich bist </span><strong><span>du</span></strong><span> zu empfindlich. </span><span>Du bist schwierig oder</span><span> egoistisch. </span><span>Du bist das Problem. <em>Selbstverständlich</em> bist </span><span>Du auch schuld daran, dass es ständig Streit gibt. </span><span>Und irgendwann sitzt du da und fragst dich tatsächlich, ob mit dir etwas nicht stimmt. </span><span>Projektionsfläche gefunden. </span><span>Problem vermeintlich gelöst.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Zumindest für denjenigen, der projiziert.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Aber jetzt wird es noch interessanter. </span><span>Denn Projektionen funktionieren nicht ausschließlich in eine Richtung. </span><span>Auch empathische Menschen können etwas in ihr Gegenüber hineinprojizieren. </span><span>Zum Beispiel Potenzial.</span></p>
<blockquote>
<p class="isSelectedEnd"><span>„Eigentlich ist er ganz anders.“</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>„Tief in ihr drin ist sie ein wunderbarer Mensch.“</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>„Wenn er seine Kindheit endlich verarbeitet …“</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>„Wenn sie versteht, warum sie so reagiert …“</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>„Wenn ich es nur richtig erkläre …&#8220;</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Dann könnte alles gut werden.</span></p>
</blockquote>
<p class="isSelectedEnd"><span>Vielleicht liebst du irgendwann nicht mehr den Menschen, der vor dir steht. Oder du</span><span> liebst die Vorstellung davon, wer er eines Tages sein könnte. </span><span>Und damit beginnt ein ziemlich absurdes Geschäft: </span></p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li class="isSelectedEnd" style="text-align: left;"><strong>Der eine projiziert seine ungeliebten Anteile auf dich.</strong></li>
<li class="isSelectedEnd" style="text-align: left;"><strong>Und du projizierst seine mögliche Großartigkeit auf ihn.</strong></li>
<li class="isSelectedEnd" style="text-align: left;"><strong>Beide beschäftigen sich erstaunlich wenig mit sich selbst.</strong></li>
</ul>
<h2 style="text-align: center;"><span>Das Dramadreieck braucht drei Personen</span></h2>
<p class="isSelectedEnd"><span>Wenn zwei Menschen konsequent vermeiden, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, wird häufig noch jemand gebraucht.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Der Retter.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Der Retter ist ein fantastischer Mensch. </span><span>Zumindest am Anfang. </span><span>Er versteht und </span><span>vermittelt. </span><span>Er erklärt und </span><span>übernimmt stellvertretend Verantwortung. </span><span>Er organisiert und </span><span>entschuldigt. </span><span>Er glättet Konflikte und versucht &#8211; für euch &#8211; </span><span>die Familie zusammenzuhalten. </span><span>Er kümmert sich darum, dass die Kinder möglichst wenig merken. </span><span>Er schreibt Nachrichten für andere. </span><span>Er führt Gespräche, die eigentlich jemand anderes führen müsste. </span><span>Er versucht, jeden zu verstehen. </span><span>Nur sich selbst vergisst er dabei irgendwann.</span></p>
<h2 class="isSelectedEnd" style="text-align: center;"><span>Im klassischen Dramadreieck treffen Täter, Opfer und Retter aufeinander</span></h2>
<p class="isSelectedEnd"><span>Das Faszinierende daran: </span><span>Die Rollen bleiben nicht einmal stabil. </span><span>Der Retter kann irgendwann wütend werden und zum Täter mutieren. </span><span>Das Opfer kann beginnen, den Retter verantwortlich zu machen. </span><span>Der vermeintliche Täter erklärt sich plötzlich selbst zum eigentlichen Opfer. </span><span>Und anschließend diskutieren alle darüber, wer angefangen hat.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Willkommen im Drama.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Wenn du herausfinden möchtest, welche Rolle du in solchen Dynamiken einnimmst und weshalb bestimmte Beziehungen dich immer wieder in ähnliche Konflikte ziehen, kann unsere </span><strong><a href="https://narz-mich-nicht.de/die-drama-analyse" target="_blank" rel="noopener">Drama-Analyse</a></strong><span> ein sinnvoller Einstieg sein.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Denn manchmal ist es viel hilfreicher, das eigene Beziehungssystem sichtbar zu machen, als noch weitere hundert Stunden darüber nachzudenken, warum der andere so ist, wie er ist.</span></p>
<h2 style="text-align: center;"><span>Die Opferrolle ist bequem. Leider.</span></h2>
<p class="isSelectedEnd"><span>Das klingt hart. </span><span>Und genau deshalb schreibe ich es. </span><span>Eine Opferrolle kann unglaublich schmerzhaft sein und gleichzeitig Vorteile haben. </span><span>Denn solange jemand anderes verantwortlich ist, muss ich selbst noch keine Entscheidung treffen. </span><span>Wenn mein Ex verantwortlich dafür ist, dass ich unglücklich bin, müsste eigentlich er sich verändern. </span><span>Wenn meine Eltern verantwortlich dafür sind, dass ich keinen Selbstwert habe, müssten sie endlich anerkennen, was sie falsch gemacht haben.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Auch wenn meine Chefin verantwortlich dafür ist, dass ich beruflich nicht weiterkomme, müsste sie mich endlich befördern. </span><span>Wenn der Narzisst dafür verantwortlich ist, dass ich keine Energie habe, müsste er aufhören, ein Narzisst zu sein.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Das kann dauern. </span><span>Und während wir warten, vergeht Leben. </span><span>Das bedeutet nicht, dass deine Geschichte unwichtig ist. </span><span>Im Gegenteil. </span><span>Du solltest verstehen, woher bestimmte Muster kommen. </span><span>Aber du solltest dort nicht wohnen bleiben. </span><span>Deine Vergangenheit darf eine Erklärung sein.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Sie sollte nicht zur lebenslangen Entschuldigung werden!</span></p>
<h2 style="text-align: center;"><span>Du bist erwachsen. Das ist die schlechte Nachricht.</span></h2>
<p class="isSelectedEnd"><span>Und gleichzeitig die beste! </span><span>Denn Erwachsensein bedeutet nicht, alles allein schaffen zu müssen. </span><span>Es bedeutet auch nicht, immer stark zu sein. </span><span>Erwachsensein bedeutet vor allem, irgendwann anzuerkennen: </span><strong><span>Mein Leben gehört mir!</span></strong></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Mit allem, was darin schiefgelaufen ist. Auch </span><span>den falschen Entscheidungen. </span><span>Mit den Menschen, die ich viel zu lange in meinem Leben gehalten habe. Und </span><span>den Grenzen, die ich nicht gesetzt habe. </span><span>Mit Situationen, in denen ich Angst hatte. </span><span>Mit Momenten, in denen ich mich selbst verlassen habe, damit jemand anderes bei mir bleibt.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Und genau hier beginnt Veränderung. </span><span>Nicht mit der Frage: </span><strong><span>„Wie bekomme ich den anderen dazu, sich anders zu verhalten?“</span></strong></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Sondern mit: </span><strong><span>„Was kann ich verändern, wenn der andere exakt so bleibt, wie er ist?“</span></strong></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Das ist eine der mächtigsten Fragen überhaupt. </span><span>Denn plötzlich brauchst du seine oder ihre Zustimmung nicht mehr.</span></p>
<h2 style="text-align: center;"><span>Kennst du eigentlich deine eigenen Ressourcen?</span></h2>
<p class="isSelectedEnd"><span>Menschen in schwierigen Beziehungen entwickeln häufig eine beeindruckende Expertise für andere. </span><span>Sie wissen ganz genau, wann der Partner schlechte Laune bekommt. </span><span>Welche Formulierung einen Streit auslösen könnte. Und w</span><span>elche Themen man lieber nicht anspricht. </span><span>Wann man besser schweigt. </span><span>Wann man nachgeben sollte.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Sie kennen seine Trigger, seine Kindheit, seine Expartnerinnen, seine Ängste und seine Verhaltensmuster. </span><span>Nur bei einer Person fehlen erstaunlich häufig Informationen: </span><span>Bei sich selbst.</span></p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li class="isSelectedEnd"><span>Was brauche ich eigentlich?</span></li>
<li class="isSelectedEnd"><span>Was will ich wirklich?</span></li>
<li class="isSelectedEnd"><span>Was kann ich gut?</span></li>
<li class="isSelectedEnd"><span>Wo liegen meine Grenzen?</span></li>
<li class="isSelectedEnd"><span>Welche Menschen tun mir gut?</span></li>
<li class="isSelectedEnd"><span>Was macht mich glücklich?</span></li>
<li class="isSelectedEnd"><span>Was gibt mir Kraft?</span></li>
<li class="isSelectedEnd"><span>Welche Werte sind mir wichtig?</span></li>
<li class="isSelectedEnd"><span>Und welche Version meines Lebens würde ich wählen, wenn ich niemandem etwas beweisen müsste?</span></li>
</ul>
<p class="isSelectedEnd"><span>Genau dafür haben wir unsere </span><strong><span>84 Ressourcenfragen</span></strong><span> entwickelt. </span><span>Nicht, damit du noch mehr über den Narzissten lernst. </span><span>Sondern damit du wieder etwas über dich lernst. </span><span>Denn vielleicht brauchst du gar nicht noch mehr Wissen über ihn.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Vielleicht brauchst du wieder Zugang zu dir. Hier ist der <strong><a href="https://narz-mich-nicht.de/84-ressourcenfragen" target="_blank" rel="noopener">Link zu unseren 84 Ressourcenfragen.</a></strong></span></p>
<h2 style="text-align: center;"><span>Und was ist mit deinem inneren Teenager?</span></h2>
<p class="isSelectedEnd"><span>Vielleicht wird es Zeit, diesen Teenager von damals noch einmal zu besuchen. </span><span>Nicht, um jedem alten Traum hinterherzulaufen. </span><span>Du musst mit 52 nicht mehr Rockstar werden, nur weil du mit 16 davon überzeugt warst. </span><span>Aber vielleicht wusste diese jüngere Version von dir noch etwas, das du später vergessen hast. </span></p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li class="isSelectedEnd"><span>Wie sich Freiheit anfühlen sollte.</span></li>
<li class="isSelectedEnd"><span>Wie neugierig du einmal warst.</span></li>
<li class="isSelectedEnd"><span>Was dich begeistert hat.</span></li>
<li class="isSelectedEnd"><span>Wann du laut gelacht hast.</span></li>
<li class="isSelectedEnd"><span>Was du ausprobieren wolltest.</span></li>
</ul>
<p class="isSelectedEnd"><span>Vielleicht ist nicht entscheidend, ob dein damaliger Traum genauso wahr geworden ist. </span><span>Vielleicht ist entscheidend, wie viel von </span><strong><span>dir</span></strong><span> auf dem Weg dorthin verloren gegangen ist. </span><span>Und dann müssen wir nicht mehr fragen: </span><span>Wer hat mir mein Leben ruiniert?</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Sondern:</span></p>
<h3 class="isSelectedEnd" style="text-align: center;"><strong><span>Wann habe ich aufgehört, mein Leben selbst zu gestalten?</span></strong></h3>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: left;"><span>Das Gegenteil von Opfer ist nicht Täter. </span><strong><span>Das Gegenteil von Opfer ist Schöpfer. </span></strong><span>Schöpfer zu sein bedeutet nicht, dass du alles kontrollieren kannst. </span><span>Kannst du nicht.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Schöpfer zu sein bedeutet, Verantwortung für die Teile zu übernehmen, die du tatsächlich beeinflussen kannst. </span><span>Deine Entscheidungen. </span><span>Deine Grenzen. </span><span>Deinen Umgang mit Menschen. </span><span>Deine Zeit. </span><span>Deine Aufmerksamkeit.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Und ja: </span><span>deine Energie! Denn&#8230; </span></p>
<h3 style="text-align: center;"><span>Vielleicht klaut dir niemand deine Energie</span></h3>
<p class="isSelectedEnd"><span>Vielleicht geben wir sie manchmal &#8211; bewusst oder unbewusst &#8211; freiwillig ab. </span><span>An Menschen, über die wir stundenlang nachdenken. </span><span>Die Konflikte, die längst vorbei sind. Oder an</span><span> Rechtfertigungen. </span><span>An den Wunsch, verstanden zu werden. Wir geben unsere Energie ab a</span><span>n die Hoffnung, dass jemand endlich einsieht, wie sehr er uns verletzt hat. </span><span>An die hundertste Analyse einer Nachricht. Oder an </span><span>Diskussionen, bei denen längst klar ist, dass es nicht um Verständigung geht.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Das alles verbraucht Energie. </span><span>Deine Energie nämlich.</span></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Und irgendwann darfst du entscheiden, ob du sie zurückhaben möchtest. </span><span>Genau diesen Schritt begleiten wir mit </span><strong><span>souverän &amp; frei</span></strong><span>. </span><span>Nicht mit dem Versprechen, einen anderen Menschen zu verändern. </span><span>Nicht mit dem Ziel, einen Narzissten zu besiegen. </span><span>Sondern damit du wieder lernst, souverän zu handeln, Grenzen zu setzen, Entscheidungen zu treffen und dich aus Dynamiken zu lösen, die dein Leben bestimmen. </span><span>Denn Freiheit beginnt nicht dort, wo der andere endlich alles richtig macht.</span></p>
<h3 class="isSelectedEnd" style="text-align: center;"><span>Freiheit beginnt dort, wo dein Wohlbefinden nicht mehr von anderen abhängt</span></h3>
<p class="isSelectedEnd"><span>Vielleicht lautet die entscheidende Frage deshalb gar nicht: </span><strong><span>Wer klaut mir meine Energie?</span></strong></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Sondern: </span><strong><span>Wem gebe ich sie jeden Tag wieder?</span></strong></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Und noch wichtiger: </span><strong><span>Was könnte ich mit dieser Energie anfangen, wenn ich sie ab heute für mein eigenes Leben verwenden würde?</span></strong></p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Wenn du gerade an einem Punkt stehst, an dem du merkst, dass du nicht noch ein weiteres Jahr mit Analysieren, Reagieren, Rechtfertigen oder Retten verbringen möchtest, kannst du über unsere </span><strong><span>kostenlose Erstberatung</span></strong><span> mit uns schauen, welche Unterstützung für deine konkrete Situation sinnvoll ist:</span></p>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: center;"><strong>Vielleicht die <a href="https://narz-mich-nicht.de/die-drama-analyse" target="_blank" rel="noopener">Drama-Analyse</a>.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: center;"><strong>Oder die <a href="https://narz-mich-nicht.de/84-ressourcenfragen" target="_blank" rel="noopener">84 Ressourcenfragen.</a></strong></p>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: center;"><strong>Oder vielleicht erlaubst du dir <a href="https://narz-mich-nicht.de/souveraen-und-frei" target="_blank" rel="noopener">souverän &amp; frei </a></strong>zu werden.</p>
<p class="isSelectedEnd"><span>Denn irgendwann reicht es, herausgefunden zu haben, wer schuld war. </span><span>Dann kommt die viel spannendere Frage: </span><strong><span>Wer entscheidet, wie es weitergeht?</span></strong></p>
<h3 style="text-align: center;"><span>Du.</span></h3>
<p>Am<strong> 22. August</strong> wird der Kongresstag &#8222;Wer hat mir meine Energie geklaut&#8220; mit Regina Schrott KOSTENFREI wiederholt. Hier kommst Du zur <strong><a href="https://www.digistore24.com/content/671957/54974/Narzmichnicht/narzmichnicht/status" target="_blank" rel="noopener">ANMELDUNG.</a></strong> Am <strong>28. August findet um 18:00 Uhr LIVE</strong> ein ONLINE-Interview mit Regina Schrott statt. Auch hier ist die Teilnahme <strong>kostenfrei. </strong></p>
<p><img decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/08/Kongress-live-02-300x240.jpeg" alt="" width="300" height="240" class="size-medium wp-image-24320 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/08/Kongress-live-02-300x240.jpeg 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/08/Kongress-live-02-768x615.jpeg 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/08/Kongress-live-02-600x480.jpeg 600w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/08/Kongress-live-02.jpeg 1402w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Weitere Termine &amp; Veranstaltungen von Narz mich nicht® findest Du <strong><a href="https://narz-mich-nicht.de/seminare-vortraege" target="_blank" rel="noopener">HIER.</a></strong></p>
<p>Auch das<strong> &#8222;NARZARETT &#8211; Kabarett über Narzissmus&#8220;</strong> wird wiederaufgeführt. Die ersten Termine stehen bereits fest:</p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li style="text-align: left;">Freitag, der 13.November in der Synagoge in Ahrweiler</li>
<li style="text-align: left;">1. Dezember 2026 im Theater Olé in Wien</li>
</ul>
<p><a href="https://narz-mich-nicht.de/buchungskalender-fuer-eine-kostenlose-erstberatung" target="_blank" rel="noopener"><strong>HIER</strong></a> kommst Du zu unserem kostenfreien Buchungskalender, um Dich in 15min von jemanden aus unserem Team beraten zu lassen. Sehr vielen Menschen konnten wir bereits in dieser Viertelstunde &#8222;das Leben retten&#8220;. <strong>Lass Dir helfen &#8211; Narzissmus löst sich nicht von alleine auf! </strong></p>
<p>Du kannst uns auch anschreiben über <strong><a href="mailto:kontakt@narz-mich-nicht.de" target="_blank" rel="noopener">kontakt@narz-mich-nicht.de</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/wer-klaut-mir-meine-energie">Wer klaut mir meine Energie?</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
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		<title>Auszug eines Kapitels aus dem Roman &#8222;Ich bin Echo&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina Schrott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2025 12:10:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
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		<category><![CDATA[funktionale Beziehungsstörung]]></category>
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		<category><![CDATA[Narz mich nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Narziss und Echo]]></category>
		<category><![CDATA[Regina Schrott]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Blogbeitrag ist ein Auszug eines Kapitels aus dem Roman &#8222;Ich bin Echo&#8220; von Regina Schrott, der gerade im Entstehen ist. Das gesamte Werk wird voraussichtlich diesen Sommer im EMPATHIE Verlag erscheinen. Rückblickend war es einer der schönsten Sonntagmorgen im Paradies Die Vögel zwitscherten und ich sang mit ihnen zusammen<a class="moretag" href="https://narz-mich-nicht.de/blog/auszug-eines-kapitels-aus-dem-roman-ich-bin-echo-von-regina-schrott"> Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dieser Blogbeitrag ist ein Auszug eines Kapitels aus dem Roman &#8222;Ich bin Echo&#8220; von Regina Schrott, der gerade im Entstehen ist. Das gesamte Werk wird voraussichtlich diesen Sommer im EMPATHIE Verlag erscheinen.</strong></p>
<p><img decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/04/Ich-bin-Echo-Auszug-eines-Kapitels-von-Regina-Schrott.jpeg" alt="" width="463" height="810" class="wp-image-20168 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/04/Ich-bin-Echo-Auszug-eines-Kapitels-von-Regina-Schrott.jpeg 914w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/04/Ich-bin-Echo-Auszug-eines-Kapitels-von-Regina-Schrott-171x300.jpeg 171w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/04/Ich-bin-Echo-Auszug-eines-Kapitels-von-Regina-Schrott-768x1344.jpeg 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/04/Ich-bin-Echo-Auszug-eines-Kapitels-von-Regina-Schrott-877x1536.jpeg 877w" sizes="(max-width: 463px) 100vw, 463px" /></p>
<h2 style="text-align: center;"><em>Rückblickend war es einer der schönsten Sonntagmorgen im Paradies </em></h2>
<p><em>Die Vögel zwitscherten und ich sang mit ihnen zusammen zum Spaß um die Wette, als könnte irgendjemand singend schneller sein. Es war uns auch egal. Der Morgen hatte etwas großartig Gleichgültiges. Alles war gleich hell, gleich grün, gleich schön und der Wunder voll. Über allem lag eine fröhliche Leichtigkeit.</em></p>
<p><em>Die Sonnenstrahlen spielten mit dem Tau auf den Blättern, als würden sie gläserne Murmeln hin und her rollen. Der Waldboden roch nach feuchter Erde und modrigem Laub. Es war einer dieser Morgen, die ich versuchte, durch meine Anwesenheit nicht zu stören. Ich fügte mich ein, um ganz und gar mit allem in Verbindung zu sein.</em></p>
<p><em>Das gelang mir unter anderem, indem ich überaus behutsam meine Schritte barfuß auf die Erde setze und dabei versuchte, kaum gewichtig zu wirken, um sicher kein Insekt zu verletzen. Meine Sandalen hatte ich extra zu Hause gelassen. Ich trug nur mein Lieblingskleid. Das hellrote aus dünnstem Stoff. Darunter nichts. Am liebsten wär‘ ich nackt gewesen, denn ich liebte es, auf meiner Haut den Übergang von mir zur Luft zu spüren, die zu dieser frühen Tageszeit kühler war als ich. Das änderte sich, sobald die Sonnenstrahler wärmer wurden. Dann gab es für einen Moment keinen Temperaturunterschied zwischen der Luft und mir. Das war mir das Liebste. Dann gehörte ich so sehr dazu, war so eins mit allem, dass ich lachen und weinen hätte können gleichzeitig. Ein berauschendes Glücksgefühl, ganz ohne Trennung zu sein, grenzenlos als Teilchen der Unendlichkeit.</em></p>
<h2 style="text-align: center;"><em>Ich liebe es. Ich liebe es. Ich liebe das einfach.</em></h2>
<p><em>Ich warf meinen Kopf in den Nacken und riss den Mund weit auf, um ganz viel Luft auf einmal in meine Lungen strömen zu lassen und tönte dann aus der Tiefe meiner Eingeweide, dass alles an mir vibrierte und ich herzlich lachen musste, weil sich das so kitzelig anfühlte.</em></p>
<p><em>Und dann tanzte ich und drehte mich voll Freude im Kreis. Ich wurde immer schneller und das Blätterdach über mir wurde zum Kaleidoskop. Ich genügte mir vollkommen in dieser Fülle. Ich war nach so vielen Jahren des Suchens und an mir Zweifelns ganz bei mir angekommen. Ich war dankbar für mein Leben, meine Fähigkeit, mit meiner Stimme Freude zu bereiten und darüber, nun sogar die richtige Dosierung meiner Zus gefunden zu haben.</em></p>
<h2 style="text-align: center;"><em>Ich hatte endlich meinen Platz eingenommen in meinem Leben </em></h2>
<p><em>Es war einfach alles sehr gut. So hätte es bleiben dürfen, doch plötzlich, wie aus dem Nichts, stand ausgerechnet er vor mir.</em></p>
<p><em>Ich erstarrte. Als hätte der Himmel sich verfinstert und mein Kleid sich in ein Kettenhemd verwandelt. Mein Herz galoppierte mir an meinen Schläfen davon.</em></p>
<p><em>Er war sichtlich amüsiert darüber. „Normalerweise freut man sich, wenn man mich sieht“, meinte er.</em></p>
<p><em>„Normalerweise bin ich hier allein“, entgegnete ich. „Soso, meine Anwesenheit stört dich also? Das ist interessant“, sagte er.</em></p>
<p><em>„Wir brauchen uns beide aneinander nicht zu stören. Der Wald ist groß genug. Wenn du dort lang gehst und ich hier, kommen wir uns gar nicht in die Quere“, antwortete ich ihm verärgert.</em></p>
<h2 style="text-align: center;"><em>„Du gefällst mir. Du hast etwas Keckes und flirtest, ohne es zu wissen.“ </em></h2>
<p><em>„Ehrlich gesagt“, wollte ich ihm erklären, dass mich seine Anwesenheit tatsächlich unsäglich störte. Ich empfand ihn unverschämt. Ich hatte kein Interesse an Smalltalk im Wald. Ich genügte mir selbst, aber so schnell konnte ich gar nicht „pieps“ sagen, da hatte ich bereits seine Zunge im Mund. Er packte mit einer Hand fest meinen Nacken und zog mit der anderen mein Becken an seines. Es schauderte mir seltsam dabei. Alle Alarmglocken schrillten laut in mir auf. Ein Teil von mir wollte meine Beine in die Hand nehmen und ganz schnell wegrennen. Aber ich blieb stehen, weil es mich erregte und ein anderer Teil in mir neugierig war, was als nächstes passieren würde. Schlägt er mir gleich den Kopf ab? Obwohl ich so ein Verhalten strikt ablehnen müsste, sollte, würde, hätte mich jemals jemand darauf vorbereitet, auf einen Moment wie diesen. Es war geil und scheiße.</em></p>
<h3 style="text-align: center;"><em>Wie sagt man, dass sich das, was gerade geschehen  ist, wie eine Vergewaltigung angefühlt hat – seine Zunge in meinem Mund &#8211; ohne zickig zu klingen? </em></h3>
<p><em>Wie geht man mit dieser Unverschämtheit um, wenn es mir bescheuerterweise gefallen hat, aber irgendwie halt auch nicht?</em></p>
<p><em>Dann kam noch dazu, dass er nicht irgendwer war, sondern ausgerechnet er, bei dem ich felsenfest sicher davon ausging, dass ich ihn nicht einmal im Alptraum interessierte, noch dass er zu diesem für mich werden würde? Ich dachte immer, er und ich, wir sind wie Tag und Nacht, wobei ich weder Nacht noch Öl sein wollte.</em></p>
<p><em>Belämmert blieb ich vor ihm stehen. Alles, was sich noch vor wenigen Sekunden logisch angefühlt hat: körperliche Grenzen, Temperaturunterschiede, die Gravitation, das Spiel von Schatten und Licht, ich selbst, all das ergab nun keinen Sinn mehr. </em></p>
<h3 style="text-align: center;"><em>Ich ergab plötzlich in diesem meinen Wald keinen Sinn mehr </em></h3>
<p><em>Auch wenn mir natürlich immer schon klar gewesen ist, dass dies nicht mein Wald war und er nicht mir gehörte.</em></p>
<p><em>Ich wartete auf den nächsten Kuss, obwohl ein Teil in mir sich am liebsten einfach aufgelöst hätte. Mein Gesicht hing ohne Rückgrat in der Luft. Ich schloss die Augen. Vielleicht war er wieder weg, wenn ich sie erneut öffnete und dann verbuchte ich das alles hier unter eines meiner Hirngespinste.</em></p>
<p><em>Ich blinzelte. </em></p>
<h3 style="text-align: center;"><em>Er stand unsicher vor mir, als hätte ich bei ihm eine Grenze überschritten und nicht umgekehrt </em></h3>
<p><em>Aus seiner Sicht war das für ihn sogar wirklich so, wie er mir später immer und immer wieder in unzähligen epischen Diskussionen noch und nöcher erläutern wird müssen, weil ich mir grundsätzlich alles falsch merke.</em></p>
<p><em>„Du bist also die berühmt berüchtigte Echo, von der man berichtet, dass sie zu allem und jedem etwas zu sagen hat. Du bist das klügste Mädchen hier im Wald mit der schönsten Stimme. Ich habe auf dich gewartet und endlich hast du mich gefunden.“ Überraschte er mich mit diesem nie gehörten Bombardement an Komplimenten. War das dieses Lovebombing, vor dem Euch so viele Narziss ExpertInnen warnen? Soll ich die Erste gewesen sein, die jegliches mulmige Gefühl ignorierte?</em></p>
<p><em>Ach, scheiß doch drauf!</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Buchregal-1.png" alt="" width="600" height="150" class="wp-image-19080 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Buchregal-1.png 800w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Buchregal-1-300x75.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Buchregal-1-768x192.png 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<h4>Soweit ein Auszug eines Kapitels aus dem Roman &#8222;Ich bin Echo&#8220; von Regina Schrott.</h4>
<p>&#8222;Ich bin Echo&#8220; wird im Sommer im <a href="https://narz-mich-nicht.de/empathie-verlag" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;"><strong>EMPATHIE Verlag</strong></span></a> erscheinen. Unsere Bücher können Sie über das Bestellformular bei uns anfordern. Noch verpacken wir jedes Buch persönlich per Hand und bringen es mit dem Fahrrad zur Post.</p>
<p>Hier kommen Sie zu unserer <a href="https://narz-mich-nicht.de/buchbestellung" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #ff00ff;">Bestellseite.</span></strong></a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Buchregal-2.png" alt="" width="604" height="151" class="wp-image-19081 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Buchregal-2.png 800w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Buchregal-2-300x75.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Buchregal-2-768x192.png 768w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Du kannst Liebe nicht machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina Schrott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 17:49:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[allein sein]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[dysfunktionale Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[funktionale Beziehungsstörung]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlose Sprechstunde]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Narz mich nicht]]></category>
		<category><![CDATA[narzisstisch akzentuierte Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Regina Schrott]]></category>
		<category><![CDATA[souverän & frei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du kannst Liebe nicht machen. Du kannst Liebe sein. Gefühle lassen sich machen, denn Du kannst gute und schlechte Gefühle in Dir und anderen erzeugen. Du kannst jemand anderen absichtlich Leid zufügen oder auch Dir selbst. Genauso wie Du natürlich auch Positives und Gutes tun kannst. Im Grunde kannst Du<a class="moretag" href="https://narz-mich-nicht.de/blog/du-kannst-liebe-nicht-machen"> Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du kannst Liebe nicht machen. Du kannst Liebe sein. Gefühle lassen sich machen, denn Du kannst gute und schlechte Gefühle in Dir und anderen erzeugen.</p>
<p>Du kannst jemand anderen absichtlich Leid zufügen oder auch Dir selbst. Genauso wie Du natürlich auch Positives und Gutes tun kannst. Im Grunde kannst Du Dich für alles (bewusst) entscheiden. Aber um Dich entscheiden zu können, brauchst Du die Erfahrung beider Seiten. Du benötigst die Dualität und gleichzeitig bist Du die Dualität, denn in Dir ist nichts eindeutig.</p>
<p>Dies zeigt sich besonders in der Pubertät oder in Krisensituationen. Manchmal treffen wir nur deshalb diese oder jene Entscheidung, weil wir etwas auf keinen Fall so tun wollen, wie andere oder weil wir unbedingt anders sein wollen als jemand anderer.</p>
<h2 style="text-align: center;">Um anders sein zu können, braucht es die Dualität bzw. die Polarität</h2>
<p>Narzissmus ist ein Spiegelphänomen und gleichzeitig sind gerade narzisstisch geprägte Beziehungen sich ausgleichende, ausbalancierte Systeme. Nur empfindet das der einzelne innerhalb des Systems nicht so. Sowohl der narzisstische als auch der empathischere Teil wird aus seiner Sicht eine Ungerechtigkeit empfinden und sich – aus diesem Mangelgefühl heraus – am anderen <em>bedienen</em>.</p>
<p>Das kann zwar eine Zeit lang gut gehen, wenn sich das Gesamtbeziehungssystem in Balance hält; wenn Geben und Nehmen unterm Strich wieder hundert Prozent ergeben.</p>
<p>Nimmt sich der eine Teil achtzig Prozent, bleiben für den anderen innerhalb des gemeinsamen Systems zwanzig Prozent. Das passt so lange für beide Seiten, bis einer der beiden sein Bedürfnisverhältnis verändert. Wenn einem seine zwanzig Prozent nicht mehr genügen oder auch die achtzig Prozent zu wenig sind.</p>
<h3 style="text-align: center;">Wenn Du Dich in einer Beziehung immer mehr zurücknimmst, zwingst Du in Wahrheit den anderen dazu, noch mehr Raum einzunehmen, damit Eure Beziehung im Gleichgewicht bleibt</h3>
<p>Vielleicht will der andere aber gar nicht mehr Raum – er oder sie fühlt sich in seinen/ihren achtzig Prozent von Dir gestört. Das erzeugt logischerweise Reibung. Energie wird frei und entlädt sich. Nach einem Streit muss sich Eure Beziehung wieder ausbalancieren und wenigstens kurzfristig stabilisieren. Es kommt mitunter zur Versöhnung und damit gerät direkt wieder etwas in Dysbalance. Vielleicht entschuldigt sich einer von Euch beiden mehr als der andere – selten ist das in narzisstisch geprägten Beziehungen gleich.</p>
<p>Je größer die Pendelbewegungen, umso größer die Explosionsgefahr. (Eventuell sind Eure Auseinandersetzung bereits zyklisch und wiederholen sich regelmäßig.)</p>
<p>Eine Beziehung ist erst dann ein Perpetuum Mobile, wenn sich anhaltend ein ausbalanciertes Geben und Nehmen einstellt; wenn alle Teile des Systems mit ihrer Rolle und Stellung zufrieden und auch in sich selbst ausgeglichen sind.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Perpetuum-Mobile-im-Blogbeitrag-Du-kannst-Liebe-nicht-machen-von-Narz-mich-nicht.jpeg" alt="" width="682" height="682" class="wp-image-19301 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Perpetuum-Mobile-im-Blogbeitrag-Du-kannst-Liebe-nicht-machen-von-Narz-mich-nicht.jpeg 1024w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Perpetuum-Mobile-im-Blogbeitrag-Du-kannst-Liebe-nicht-machen-von-Narz-mich-nicht-300x300.jpeg 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Perpetuum-Mobile-im-Blogbeitrag-Du-kannst-Liebe-nicht-machen-von-Narz-mich-nicht-150x150.jpeg 150w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Perpetuum-Mobile-im-Blogbeitrag-Du-kannst-Liebe-nicht-machen-von-Narz-mich-nicht-768x768.jpeg 768w" sizes="(max-width: 682px) 100vw, 682px" /></p>
<p>Deshalb meine ich:</p>
<h3 style="text-align: center;">Du kannst Liebe nicht machen</h3>
<p>Du kannst Liebe sein. Wenn Du Dich in Dir selbst wohlfühlst, Du mit Dir befreundet bist und mit Deinem Leben und Dir wirklich zufrieden bist, weil Du nichts darüber hinaus brauchst – weder mehr noch weniger an Bestätigung, Anerkennung, Aufmerksamkeit, etc. – dann kennst Du vielleicht auch diesen wunderbaren Zustand von Frieden, weil Du hundertprozentig gegenwärtig bei Dir bist.</p>
<p>Mir gelingt das am besten allein. Da ist es zugegeben auch keine sonderliche Kunst, denn niemand tritt mit mir in Interaktion, und die Gefahr einer Beziehungsbedingten Schieflage von Geben und Nehmen ergibt sich nicht.</p>
<p>Wenn jemand in den Sicherheitsbereich der hundertprozentigen Seins-Zufriedenheit kommt, der selbst nicht hundert Prozent bei sich ist, verändert sich automatisch der Raum und Dein Gefühl für den Raum. Du fühlst Dich gestört und nicht mehr geliebt – insbesondere, wenn Du z.B. aus Höflichkeit Deinen Raum nicht verteidigst.</p>
<p>Aber wir wollen kein schlechtes Gefühl. Also sorgen wir für einen Kompromiss.</p>
<h3 style="text-align: center;">Alles, was nicht Deinen hundert Prozent entspricht, ist ein Kompromiss</h3>
<p>Jetzt kannst Du natürlich sagen, dass Du hundert Prozent „Leben“ für Dich gar nicht in Anspruch nehmen musst oder brauchst. Du bist auch mit achtzig oder siebzig Prozent zufrieden. Aber ich unterstelle uns allen, dass wir es nicht wirklich <em>sind</em>. Du <em>bist</em> es nicht und ich <em>bin</em> es auch nicht.</p>
<p><strong>Wir  G E B E N  uns bloß zufrieden. Indem wir geben, machen wir aber bereits wieder und  S I N D  nicht mehr.</strong></p>
<p>Wir schließen Kompromisse, indem wir verzichten oder mehr Raum einnehmen als wir <em>eigentlich</em> wollen, und dies katapultiert uns vom Geliebt-Sein ins Geliebt-Fühlen. Und auch Fühlen ist ein Tun.</p>
<p>Wir tun bzw. machen Liebe. Das ist anstrengend, wenn es nicht unserem hundertprozentigen Seinszustand entspricht. Und der andere hat nicht einmal etwas davon, zumindest nicht für sein Sein, denn auch der andere wird auf Dein Mehr oder Weniger reagieren, um das System im Raum auszubalancieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Balance-im-Blogbeitrag-Du-kannst-Liebe-nicht-machen-von-Narz-mich-nicht.jpeg" alt="" width="645" height="645" class="wp-image-19302 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Balance-im-Blogbeitrag-Du-kannst-Liebe-nicht-machen-von-Narz-mich-nicht.jpeg 1024w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Balance-im-Blogbeitrag-Du-kannst-Liebe-nicht-machen-von-Narz-mich-nicht-300x300.jpeg 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Balance-im-Blogbeitrag-Du-kannst-Liebe-nicht-machen-von-Narz-mich-nicht-150x150.jpeg 150w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Balance-im-Blogbeitrag-Du-kannst-Liebe-nicht-machen-von-Narz-mich-nicht-768x768.jpeg 768w" sizes="(max-width: 645px) 100vw, 645px" /></p>
<p>Das kann eskalierend oder deeskalierend passieren… wobei „passieren“ als passives Tun genau genommen irreführend ist.</p>
<h3 style="text-align: center;">Streit kann nicht passieren!</h3>
<p>Kriege passieren auch nicht! Sie sind das Ergebnis erfolgloser Versuche, eine Situation auszugleichen. Mit Liebe hat das nichts zu tun.</p>
<p><strong>Wie bleibst Du in der Liebe?</strong></p>
<p>Im Alleinsein (All-eins-sein) ist es einfacher. Also beginne zuerst allein. Finde die Balance in Dir, ohne Fremdeinwirkung. Balanciere Dich in Dir selbst aus. Niemand ist in Wahrheit für Dein Glück oder Unglück verantwortlich!</p>
<p>Das ist keine leichte Übung, aber auch hier gilt: Übung macht die Meisterin. Peu-á.peu versuche, dieses Alleinsein, dieses hundertprozentig Du- und in der Liebesein, mit hinaus zu anderen Menschen <em>„zunehmen“.</em></p>
<p>Mir hilft es dabei, ganz achtsam zu sein. Ich bin ganz da, ohne etwas dafür oder dagegen zu tun. Im Grunde übe ich nicht einmal, sonst würde ich ja wieder etwas tun. Ich bin wie ein Schiff auf den Wellen, das sich ohne Motor schaukeln lässt. Das gelingt mal kürzer, mal länger und es ist eine wunderschöne Erfahrung, von der ich immer mehr möchte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Treibendes-Boot-aus-Du-kannst-Liebe-nicht-machen-von-Narz-mich-nicht.jpeg" alt="" width="691" height="691" class="wp-image-19304 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Treibendes-Boot-aus-Du-kannst-Liebe-nicht-machen-von-Narz-mich-nicht.jpeg 1024w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Treibendes-Boot-aus-Du-kannst-Liebe-nicht-machen-von-Narz-mich-nicht-300x300.jpeg 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Treibendes-Boot-aus-Du-kannst-Liebe-nicht-machen-von-Narz-mich-nicht-150x150.jpeg 150w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/12/Treibendes-Boot-aus-Du-kannst-Liebe-nicht-machen-von-Narz-mich-nicht-768x768.jpeg 768w" sizes="(max-width: 691px) 100vw, 691px" /></p>
<h3 style="text-align: center;">Sobald ich davon aber mehr möchte, beginne ich zu tun und verlasse das Sein</h3>
<p>Beziehungen sind etwas Fragiles, solange sie sich vom Liebemachen und Gebrauchtwerden speisen. Frage Dich so oft Du Dich daran erinnerst, ob Du jemanden liebst oder ihn brauchst. Das ist ein gewaltiger Unterschied!</p>
<p>Menschen, die sich gegenseitig zu hundert Prozent sein lassen (können) und sich selbst auch ihrer eigenen hundert Prozent bewusst sind,  L I E B E N.</p>
<p>Sie sind Liebe. Sie machen nicht Liebe. Deshalb wiederhole ich es hier noch einmal:</p>
<p>Du kannst Liebe nicht machen. Du kannst in der Liebe sein und dann bist Du übrigens auch Liebe.</p>
<h3 style="text-align: center;">Woran Du erkennst, ob Du (noch) in der Liebe bist?</h3>
<p>Liebe fühlt sich gut an – vollkommen unangestrengt und frei. Mit ihr gibt es keinen Mangel. Es zwingt sie keiner in die eine oder andere Richtung. Es zieht und zergelt keiner an ihr. Sie braucht sich nicht zu verteidigen oder zu rechtfertigen. Sie vergleicht nicht. Sie ist zu-frieden und sie ist (einfach).</p>
<p>Gesegnete Weihnachten, Geliebte(r)!<br />
Ihre Regina Schrott</p>
<p><em>P.S.: Diesmal hatte ich mich entschieden, den Blogbeitrag in Du-Form zu schreiben, weil er Sie ganz persönlich berühren soll. Ich empfinde, das gelingt mitunter im Du besser.</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner.jpg" alt="grüner Narz mich nicht Strich" width="1920" height="44" class="alignnone size-full wp-image-1381" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner.jpg 1920w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner-600x14.jpg 600w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p><strong><span style="color: #993366;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/regina-schrott" target="_blank" style="color: #993366;" rel="noopener">Regina Schrott</a></span></strong> ist Zertifizierte Mediatorin und Systemischer Coach. Sie ist spezialisiert auf die Themen funktionale Beziehungsstörungen und psychischer Missbrauch durch Narzissmus. Jeden Montag haben Sie die Möglichkeit, zwischen 10:00 und 12:00 Uhr in ihre kostenlose <strong>telefonische</strong> Sprechstunde zu kommen. <span style="color: #993366;"><strong><a href="https://narz-mich-nicht.de/buchungskalender-fuer-eine-kostenlose-erstberatung" target="_blank" style="color: #993366;" rel="noopener">HIER</a></strong></span> ist der Link zu unserem Buchungskalender.</p>
<p>Regina Schrott ist zudem Autorin. Ihre Bücher erscheinen im <span style="color: #993366;"><strong><a href="https://narz-mich-nicht.de/empathie-verlag" target="_blank" style="color: #993366;" rel="noopener">EMPATHIE Verlag</a></strong></span>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/du-kannst-liebe-nicht-machen">Du kannst Liebe nicht machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
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		<title>Freiheit und Narzissmus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Glasmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jun 2024 15:31:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freiheit und Narzissmus ist möglich, aber eine Herausforderung &#8211; ein Blogbeitrag aus den Erfahrungen von Henning Glasmacher Kann Narzissmus ein Leben einschränken? Ich sage ganz klar: JA. Kann Narzissmus einen Menschen desozialisieren? Ich sage ganz klar: JA. Kann Narzissmus die Psyche eines Menschen so weit verändern, dass dieser keinen Zugang<a class="moretag" href="https://narz-mich-nicht.de/blog/freiheit-und-narzissmus"> Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Freiheit und Narzissmus ist möglich, aber eine Herausforderung &#8211; ein Blogbeitrag aus den Erfahrungen von Henning Glasmacher</h2>
<p>Kann Narzissmus ein Leben einschränken? Ich sage ganz klar: JA.<br />
Kann Narzissmus einen Menschen desozialisieren? Ich sage ganz klar: JA.<br />
Kann Narzissmus die Psyche eines Menschen so weit verändern, dass dieser keinen Zugang mehr zu sich selbst hat? Ich sage ganz klar: JA. Und damit sind wir schon mitten im Thema: Freiheit und Narzissmus.</p>
<p>Ich habe in meinem Leben sehr, sehr viele Menschen kennenlernen dürfen. Allein durch meine berufliche Laufbahn, gab es keinen anderen Weg. Ich mag es sehr, mit Menschen in Kontakt zu kommen &#8211; sei es beruflich oder auch privat. Einen Teil meines Lebens durfte ich mich mit Menschen beschäftigen, die suizidal waren. Drogenabhängig, Gewalttäter, Prostituierte, Zuhälter, Soziopathen und viele mehr. Aber Freiheit und Narzissmus war für mich fremd.</p>
<h2 style="text-align: center;">Immer stand für mich der Mensch im Vordergrund</h2>
<p>Selten habe ich einen Menschen verurteilt, für das was er getan hat. Gut oder schlecht, richtig oder falsch sind für mich keine dienlichen Bewertungen. Durch meine Offenheit und Neugierde bin ich natürlich auch mit Menschen in Kontakt gekommen, die mir nicht immer Wohl gesonnen waren. Einen Teil dieser Personen habe ich aus meinem Leben aussortiert. Dafür sind andere hereingekommen ♥</p>
<p>Auch wenn es mir am Anfang schwergefallen ist, habe ich im nachhinein festgestellt, dass manche dieser Menschen mich sehr eingeengt haben. Oder richtig gesagt: <strong>ICH habe mich einengen lassen.</strong> Denn es gehören immer zwei dazu. Ich, der sich hat einengen lassen, und derjenige, der mich eingeengt hat.</p>
<p>Diese Enge war für mich ein Raub an meiner Freiheit, denn ich durfte mich nicht so entwickeln, wie ich wollte. Eine Zeit lang meines Lebens, habe ich es nicht bemerkt. Glücklicherweise war ich dann irgendwann nicht mehr von Interesse und ich wurde fallengelassen. Was mir zur damaligen Zeit erheblich zugesetzt hat. Überspielt habe ich meine Betroffenheit mit Schuldzuweisungen, Abwertungen und Schlechtreden. Irgendwann später merkte ich, dass es immer noch an mir hängt, wie Kacke am Schuh, und ich wollte es loswerden.</p>
<h2 style="text-align: center;">Eine Therapie hat mir dabei geholfen und ich konnte ein paar weitere Themen verarbeiten, die damit in Zusammenhang standen &#8211; da war sie wieder die Freiheit!</h2>
<p>Wobei, ich muss dazu sagen, dass ich in einer sehr exponierten Situation war, mein Leben für mich so zu gestalten, wie ich es wollte. Seitens meines Elternhauses gab es keine Einschränkungen. Es wurde nie gesagt: „Das darfst Du nicht, wir wollen das nicht.“ Eine Erinnerung, ein gutes Gespräch mit Hinweisen bekam ich dennoch häufig, was mir manches mal sicherlich geholfen hat. Ich habe und durfte mich selbst entwickeln, meine beruflichen Entscheidungen treffen, mich von zu Hause lösen, und es sind bis heute alle Türe offen.</p>
<p>Mit dieser Freiheit bin ich in die Welt gezogen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Mit turbulentem Leben in WG`s, wilden Partys und einem Leben, das andere vielleicht als „Hans Dampf in allen Gassen“ bezeichnen würde. Von daher, kam die Einschränkung meiner Freiheit ein wenig anders zu Stande&#8230;</p>
<h2 style="text-align: center;">Nämlich nur durch mich selbst!!!</h2>
<p>Der Narzissmus hat dann später Einzug in mein Leben gehalten. Nachdem ich die WG`s und die wilden Partys hinter mir gelassen habe. Eher durch einen „Zufall“, den es sowieso nicht gibt. Ich kann unzählige Beweise dafür liefern, weshalb es <em>den Zufall</em> nicht gibt. Rückwirkend betrachtet, ergibt in meinem Leben <strong>alles einen Sinn.</strong> Natürlich könnte man sich die Frage stellen, was anders geworden wäre, wenn ich mich anders entschieden hätte. Kann ich aber nicht, denn selbst, wenn ich darüber nachdenken würde, wüsste ich nicht ob das Ergebnis stimmt. Folglich kann ich mir die Zeit auch schenken und lieber über andere Dinge nachdenken.</p>
<p>Aber zurück zum Narzissmus&#8230; der dann in Form einer neuen Beziehung in mein Leben kam. Ein Mensch, der psychische und körperliche Gewalt erfahren hat. Persönlich hatte ich bis dahin keine Erfahrung mit direkter Gewalt. Mit einem Menschen eine Beziehung einzugehen, der komplett isoliert wurde, dessen Psyche komplett auf Links gedreht wurde und so ziemlich kaum einem anderen Menschen vertraut, ist eine wirklich große Herausforderung. Insbesondere war es das für mich, der sich völlig frei auf dem ganzen Planeten bewegt hat.</p>
<h2 style="text-align: center;">Für mich unverständlich, dass es für jemand anderen nicht einfach sein kann, unter Menschen zu gehen</h2>
<p>Mal eben kurz <em>„Hallo“</em> sagen, ein kurzer Smalltalk, hier ein Kölsch, da eine Cola und heiter weiter plaudern. Ihr wurde alles, was mit anderen Menschen zu tun hat, schlecht geredet. <em>„Die anderen sind schlimm, schau doch wie die sich benehmen. Je weniger Kontakt Du zu denen hast, desto besser für Dich. Ich bin doch für Dich da.“<br />
</em>Boah, da wird mir schlecht, wenn ich das schreibe.</p>
<p>Hätten andere Menschen mal Zeit für sie gehabt oder es musste ein Termin spontan abgesagt werden, holte sie sich die furchtbare Bestätigung, dass es zu Hause doch sowieso viel besser sei. Und so kam eins zum Anderen in ihrem Leben: Das Kind, welches natürlich ihre ganze Aufmerksamkeit brauchte. Der Vater, der sich bis heute nicht wirklich um die Bedürfnisse auch seines Kindes interessiert. Sie hat sich dann um den Sohn gekümmert, ist Vollzeit für die Familie arbeiten gegangen und hat auch noch ohne Unterstützung den Haushalt geführt. (Übrigens kam später in meiner Beziehung mit ihr heraus, dass der Vater seinen Sohn bis nachmittags im Kindergarten gelassen hat und dann immer so getan hat, als hätte er sich um ihn gekümmert.) Das alles und vieles mehr hat massive Auswirkungen auf meine Partnerin gehabt und war<em> ferner denn nur fern von Freiheit!</em></p>
<h2 style="text-align: center;">Wir sind damals zusammengekommen, als sie sich ihre Freiheit bereits angefangen hat, zurückzuholen&#8230;</h2>
<p>Eine eigene Wohnung, weit genug weg von dem narzisstisch geprägten Umfeld. Der erste Schritt zu der Person, die sie gewesen ist, als ich sie vor einigen Jahren das erste Mal kennengelernt hatte. Es war wie in einem Märchen, als ich sie besuchte, in der neuen Wohnung. Sie stand in der Türe und es war wie vor sehr vielen Jahren, als ich sie kennenlernte. Ich wusste damals nicht, was mich in der Zukunft erwartet. Da ich aber eh ein Freigeist war, hatte ich keine Sorge, dass es schlecht werden könnte. Wir haben uns viel Zeit gelassen, zueinander zu kommen. Sie hatte und hat ihren Sohn &#8211; ich mein freies Leben.</p>
<h2 style="text-align: center;">Es gab keine Familien-Frühlingsrolle <em>just for fun</em> zum Ausprobieren, wie sie es mal bezeichnete</h2>
<p><strong>Sondern, wenn dann nur eine Beziehung auf Augenhöhe! </strong></p>
<p>Ich kannte es aus meinem Leben so, dass ich beim Einkaufen etwas für meine Partnerin mitbringe. Sehr zur Überraschung dieser. Für mich ist es klar, wenn es mir gut geht, geht es meiner Partnerin selbstverständlich auch gut.</p>
<h2 style="text-align: center;">Ich teile meine Freiheit, meine Freunde, meine Familie, mein Leben!</h2>
<p>In narzisstisch geprägten Beziehungen ist und kann dies nicht der Fall sein. Denn diese Art von Beziehung basiert nicht auf echter Liebe, sondern dient lediglich einem Zweck. Es wird verglichen, bewertet, bessergestellt, aber niemals so, dass der andere besser dasteht als der narzisstisch akzentuierte Teil. Wie auch, denn dann würde ja ein Ausgleich stattfinden und den darf es im Narzissmus nicht geben! Sonst würde ja der narzisstische Partner dem anderen mehr Freiheit geben. Unvorstellbar.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/06/Narzissmus-ist-anstrengend_Beitragsbild.png" alt="" width="540" height="540" class="size-full wp-image-17662 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/06/Narzissmus-ist-anstrengend_Beitragsbild.png 540w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/06/Narzissmus-ist-anstrengend_Beitragsbild-300x300.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/06/Narzissmus-ist-anstrengend_Beitragsbild-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 540px) 100vw, 540px" /></p>
<h2 style="text-align: center;">Freiheit muss im Narzissmus kontrolliert werden &#8211; weswegen Freiheit und Narzissmus sich ausschließen</h2>
<p>Die Beziehungen, die ich geführt habe, waren in Freiheit. Eben so, wie der andere Mensch leben wollte. Das Leben und diese Freiheit wollte ich meiner Partnerin auch geben und habe sie natürlich für mich anfangs auch eingefordert. Was dazu führte, dass es zu Unbehagen kam. Auf beiden Seiten. Es ist völlig logisch, dass das passiert, wenn man sich in den Menschen versetzt, der aus einer toxischen Beziehung kommt. <strong>Somit wusste ich, wenn ich mit meiner Partnerin mein Leben teilen will, muss ich einen Teil meiner Freiheit dafür hergeben.</strong> Wissend um das Ergebnis, welches später eintreten wird. Es gab oft Momente, an denen ich am liebsten <em>&#8222;Adieu, das war&#8216; s!&#8220;</em> gesagt hätte. Immer wieder wusste ich aber in diesen Momenten: Es gibt Freiheit auch für meine Partnerin, denn ich habe sie ja schließlich kennengelernt.</p>
<h2 style="text-align: center;">Ich weiß um das Gut der Freiheit und wie man diese leben kann</h2>
<p><strong>Damit war mir klar, ich stelle mich der Herausforderung und gehe auf eine Reise mit einem Menschen, dem ich mit voller Liebe all das Gute zeigen kann. Es wird dauern, auch das wusste ich, aber Zeit ist relativ und für mich war die Entscheidung getroffen.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/06/Narzissmus-und-Freiheit_blogbild.png" alt="" width="851" height="479" class="wp-image-17661 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/06/Narzissmus-und-Freiheit_blogbild.png 1280w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/06/Narzissmus-und-Freiheit_blogbild-300x169.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/06/Narzissmus-und-Freiheit_blogbild-768x432.png 768w" sizes="(max-width: 851px) 100vw, 851px" /></p>
<p>Meine Partnerin hatte sich schon selbstständig auf den Weg gemacht, um sich mit viel theoretischem Wissen ihre frühere Freiheit zurückzuholen. Es ist ihre Art, Freiheit zu leben. Sie hat sich sehr viel mit ihrem früheren Leben auseinandergesetzt. Der Familie den Rücken gekehrt, ihren Sohn losgelassen, sich ganz bewusst einer Arbeit gewidmet, die bis heute unser Thema ist.</p>
<h2 style="text-align: center;">Über alle Kämpfe und Hürden und auch Auseinandersetzungen haben wir heute eine Freiheit <strong>ohne</strong> Narzissmus, die wir sehr schätzen und zu der wir bereits viele andere betroffene Menschen inspiriert haben</h2>
<p>Dazu gehören auch unzählige (neue) Freunde, die zu Besuch in unseren Garten kommen. Freunde, die in anderen Ländern leben und wir besuchen. (Diesen Sommer treffen wir Frende in Kambodscha und Thailand) Wir leben ein bewusstes Leben, durchaus auch mal mit Tiefen, aber mit so sehr viel mehr Höhen als früher.</p>
<p>Freiheit ist ein so kostbares Gut, welches jedem als alleiniges Recht zusteht, unabhängig von allem. Insbesondere von Menschen, die andere Menschen dazu missbrauchen, ihnen ihre volle Aufmerksamkeit geben zu müssen, dadurch allerdings ihnen deren Freiheit aktiv nehmen und zudem auch noch psychischen Schaden zuzufügen. Denn das Resultat von Isolation ist, der von außen herbeigeführte Rückzug, aus dem es nur schwer möglich ist, alleine wieder herauszukommen.</p>
<p>Was dabei hilft ist Liebe, Rücksichtnahme, Verständnis, Unterstützung und Vorleben. Es ist meiner Meinung nach die Pflicht von Menschen, die nicht in einer toxischen Beziehung sind, dafür zu sorgen, dass mehr von all diesen so wichtigen Werten vorgelebt werden. Isolation ist kein probantes Mittel für eine menschliche Gemeinschaft. Sie fördert unweigerlich Hass, Missgunst und Neid.</p>
<p>Ich kann heute sagen: Ich habe Recht behalten! Es ist möglich, ein Leben mit Liebe nach einer narzisstischen Beziehung leben zu können.</p>
<p>Was wir geschafft haben, schaffen auch andere. Denn, wenn es nicht möglich wäre, hätten wir es auch nicht geschafft. Hier reichen wir auch Ihnen unsere Hände und zeigen Ihnen von Herzen gerne, wie FREIHEIT nach NARZISSMUS lebbar ist.</p>
<p>Buchen Sie sich gerne ein kostenloses Gespräch mit Regina Schrott, mir oder einem unserer <a href="https://narz-mich-nicht.de/koops-gesundheit" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #0000ff;">Kooperationspartner:innen</span></strong></a> in unserem <span style="color: #0000ff;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/buchungskalender-fuer-eine-kostenlose-erstberatung" target="_blank" style="color: #0000ff;" rel="noopener"><strong>Buchungskalender.</strong></a></span></p>
<p>Ihr <strong><span style="color: #0000ff;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/henning-glasmacher" target="_blank" style="color: #0000ff;" rel="noopener">Henning Glasmacher</a></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>SEX UND NARZISSMUS &#8211; ALLGEGENWÄRTIG UND GIFTIG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Sogl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2024 09:13:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[Akademie in der Mühle]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Christina Sogl]]></category>
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		<category><![CDATA[Empowerment Days]]></category>
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		<category><![CDATA[Narz mich nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie sehnen sich nach Nähe, tiefer Begegnung und wahrhaftiger Intimität… und treffen stattdessen völlig unerwartet auf sehr konkrete und klare Erwartungen, die Ihnen zugeschriebene Rolle möglichst genau an den Regieanweisungen entlang auszufüllen. Keiner hat Sie je gefragt, ob Sie diese Rolle annehmen wollen… oder haben Sie<a class="moretag" href="https://narz-mich-nicht.de/blog/sex-und-narzissmus-allgegenwaertig-und-giftig"> Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie sehnen sich nach Nähe, tiefer Begegnung und wahrhaftiger Intimität… und treffen stattdessen völlig unerwartet auf sehr konkrete und klare Erwartungen, die Ihnen zugeschriebene Rolle möglichst genau an den Regieanweisungen entlang auszufüllen. Keiner hat Sie je gefragt, ob Sie diese Rolle annehmen wollen… oder haben Sie es verpasst? Sex und Narzissmus sind allgegenwärtig und giftig. Und je mehr Sie sich in das Drehbuch einlesen, desto stärker wächst in Ihnen der Verdacht, dass Sie verwechselt worden sind.</p>
<p>Schon der Personenbeschreibung entsprechen Sie überhaupt nicht. Weder der erwarteten Haarfarbe, noch der Frisur oder den beschriebenen Körperformen. Auch den Vorlieben oder dem zu äußernden Gebaren nicht, dem zugewiesenen Text bzw. der erforderlichen gefälligen Wortlosigkeit mit ausschließend anerkennenden Geräuschen. (Spannend: Warum macht mein Spracherkennungsprogramm aus Wortlosigkeit WERTlosigkeit?! Weiß es mehr, als es vorgibt?)</p>
<p>Oder entspricht das alles IHNEN einfach nicht? Wieso wurden Sie <em>eigentlich</em> an keiner Stelle gefragt?</p>
<h2 style="text-align: center;">Bevor Sie überhaupt auf die Idee kommen, sich diese Fragen selbst zu stellen, haben Sie längst die Rolle</h2>
<p>&#8230; und sind schon so tief ins Drehbuch versunken, dass Sie gar nicht mehr wissen, was Ihnen tatsächlich entspricht.</p>
<p>Und wenn Sie zurückdenken, weil ich diese Fragen jetzt hier in den Raum stelle, fragen Sie sich vielleicht sogar, ob Sie es überhaupt schon jemals wussten. Und kommen womöglich erschüttert zu dem Ergebnis, dass nicht einmal Sie selbst auf die Idee gekommen sind, sich zu fragen, was Ihnen eigentlich entspricht.</p>
<p>Spüren Sie schon, was Ihnen da gerade die Kehle hochkriecht und den Hals zuschnürt? Oh, Sie kennen das SO verdammt gut. Dieses unterschwellige Gefühl, von Grund auf fehlerhaft zu sein.</p>
<h2 style="text-align: center;">Irgendwie hinter dem Mond zu leben, den Schuss nicht gehört zu haben und vollkommen versagt zu haben</h2>
<p>Eine verklemmtes Weichei oder eine prüde Zicke zu sein. Einfach die falschen Bedürfnisse, die falschen Vorstellungen von Sex zu haben.  Und dass Ihnen über all diese Erkenntnisse die Lust völlig vergangen ist, bestätigt nur das Gefühl von Versagen und Wertlosigkeit. Und bestärkt Sie darin, erst recht nicht den Fehler zu machen und irgendwo darüber zu sprechen &#8211; sich zu offenbaren und womöglich auf Verständnis zu hoffen.</p>
<p>Willkommen in unserer kulturellen Normalität. Und damit will ich überhaupt nicht sagen, dass das nicht schlimm ist. Im Gegenteil. Es ist die Hölle. Was ich sagen will, ist viel mehr: Sie können nichts dafür. Denn auch wenn nicht jedeR mögliche PartnerIn NarzisstIn ist &#8211; unser kultureller Blick auf Sex ist zutiefst narzisstisch. Durchdrungen von sehr klaren Spaltungen: richtig / falsch, attraktiv / unattraktiv, männlich / weiblich usw.</p>
<p><strong>Und unlösbaren Aufgaben / Double Binds:</strong> <em>„Ein Mann, der Sex will, ist typisch Mann, einer der keinen will, unmännlich“, „eine Frau, die Sex will, ist eine Schlampe, eine die keinen will, eine prüde Zicke“, „sei voller Lust, aber verlange nichts, was ich nicht leisten kann“, „sei voller Lust, aber genau so, wie es MIR entspricht“, „sei voller Lust, aber begehre niemand anders als mich“, „sei begehrenswert, aber keine Schlampe / nicht typisch Mann“, „Begehre mich, aber konfrontiere mich nicht damit, wo ich nicht spürbar bin“. </em></p>
<h2 style="text-align: center;"><em>„Begehre mich, aber beweise mir, dass du ein guter Mann/eine anständige Frau bist.“</em></h2>
<p>Bis hierhin habe ich es Ihnen erspart und (entsprechend unserem kulturellen Tabu) noch nicht benannt, aber jetzt ist es soweit: Die Scham &#8211; sie rumort angesichts des kulturellen Drehbuchs für Sex in beinahe jeder Bewegung oder Nichtbewegung, jedem Wollen oder Nichtwollen, jedem Geräusch, jedem Verstummen, jeder Vorliebe und jeder Abwesenheit einer solchen &#8211; und bringt spielend leicht jede Lust, ja sogar die Lust auf Lust hochpotent um die Ecke. Streng genommen ist das, was wir Sex nennen, sowieso in keiner Weise intim (im Sinne von wirklich miteinander in nahem Kontakt) &#8211; viel eher ein bemühtes Ringen um Drehbuchtreue, auf dass ja nicht auffällt, wie armselig wir sind. Da sind mit einem narzisstischen Partner die Rollen klar verteilt.</p>
<p>Bei genauem Hinsehen ist es erfahrungsgemäß auf der einen Seite zwar explizit, auf der anderen aber heimlich nicht weniger. Denn irgendwie muss man ja seinen Selbstwert erhalten &#8211; und wenn Sie mir schon irgendwo begegnet sind, wissen Sie, dass ich gern liebevoll damit herausfordere, dass wer eineN narzisstischeN PartnerIn hat, gut möglich selbst einer ist. Denn wer war nochmal so angetan von den Idealisierungen oder der Strahlkraft Ihres Partners? Wer war so bereit, sich in seinem/ihrem Glanze zu sonnen und wegzuschauen in den Momenten, wo die Entwertung offenbar wurde? Das ist kein Vergehen und nimmt Ihnen auch nicht das Recht auf Ihre Empfindungen.</p>
<h2 style="text-align: center;">Gewalt ist Gewalt</h2>
<p>Und nicht jeder mit einer narzisstischen Urwunde muss Gewalt ausüben. <strong>Gleichzeitig ist die Grenze zwischen übertriebenem Verständnis und Gewalt an manchen Stellen fließend, und Überanpassung kann genauso wie Idealisierung eine krasse Manipulation sein</strong> (und beides allzu oft gleichermaßen unbemerkt). Ich darf das sagen, denn ich war die längste Zeit meines Lebens selbst davon betroffen und ich weiß, dass die Verbindung Sex und Narzissmus allgegenwärtig und giftig ist!</p>
<p>Aber zurück zum Sex. Streng genommen steckt schon in dem Wort das ganze Dilemma unserer kulturellen Spaltung. Die eine Seite der Medaille, auf deren anderer „Liebe“ steht. Und auch, wenn Ihr Kopf gut möglich denkt, dass Sie genau wissen, dass beides zusammengehört, ist es in den allermeisten Fällen nicht so.</p>
<h2 style="text-align: center;">Mit Sex ohne Liebe und Liebe ohne Sex schützen wir uns vor der Intimität, nach der wir uns sehnen &#8211; die wir aber gleichermaßen fürchten wie der Teufel das Weihwasser</h2>
<p><strong>Der flächendeckende Grund: Scham.</strong> Scham für unseren Körper (zu groß, zu klein, zu dick, zu dünn, zu faltig, zu wellig, die Kurven an den falschen Stellen, zu viele oder zu wenig Muskeln, Busen oder Taille, zu kurz / lang / krumm oder gerade, zu aufrecht oder schlaff, beschnitten oder unbeschnitten das Genital). Scham für unsere Bedürfnisse und unsere Grenzen (besonders für die Männer, die ja <em>per definitionem</em> immer können und wollen, sind ihre sexuellen Grenzen oft völlig unbekannt &#8211; denn wenn sie welche hätten, wären sie ja keine Männer). Unsere Verletzlichkeit und unser Verlangen. Unsere Intensität von Verlangen. Unser Selbstausdruck. Scham dafür, was wir erleben (während es aussieht, als hätten wir gerade riesigen Spaß) und was wir nicht erleben (weil es ja aussieht, als wären wir voll dabei). Die Liste ist endlos, aber ich glaube, Sie verstehen, was ich meine.</p>
<p><strong>Deshalb möchte ich Ihnen an dieser Stelle ein paar Einladungen zum Forschen aussprechen, damit Sex und Narzissmus  &#8211; allgegenwärtig und überall gar nicht erst sein muss:<br />
</strong></p>
<ol>
<li>Streichen Sie das Wort Sex aus Ihrem Wortschatz &#8211; denn an diesem Wort kleben die gesamten kulturellen Rollenerwartungen, völlig egal, ob Sie es wissen oder nicht. Ja, ich weiß, das ist überhaupt nicht leicht. Mir gelingt es auch nicht immer. Aber allein der Versuch ist Gold wert und öffnet nach und nach Räume, in denen Neues entstehen kann. (Halten Sie gern auch Ausschau nach allen anderen Worten, die Scham aktivieren oder die Sie nicht mögen, und ersetzen Sie diese durch Worte, die Ihnen wirklich entsprechen oder Freude machen.)</li>
<li>Wagen Sie es, wo immer Sie sich bei dem Versuch ertappen, einer dieser Rollenerwartungen zu entsprechen, einfach innezuhalten und darauf zu verzichten (einfach stattdessen NICHT damit weiter zu machen &#8211; sondern vielleicht der Scham zu begegnen, Ja dazu zu sagen, sie zu fühlen, und dabei weiter zu atmen, tiefer denn je).</li>
<li>Fangen Sie an, über Ihre Scham zu sprechen. Vielleicht nicht gerade vor einem narzisstischen Partner, aber überhaupt. Es muss ja noch nicht einmal das sein, WOFÜR Sie sich schämen, sondern nur, DASS Sie es tun. „Ich schäme mich gerade!“ (Bei uns ist es das geflügelte Wort „Schamwelle!“) Das ist der erste Schritt. Es ist gut zu bemerken (und anderen dieselbe Gelegenheit zu geben), an wie vielen Stellen Scham am Wirken ist und uns zwingt, uns zu verstecken, statt in intimen Kontakt gehen zu können. Wenn sich die Reaktion Ihres Gegenübers sicher anfühlt, fühlt es sich ja vielleicht machbar oder sogar gut an, mehr zu erzählen. Dann kann es nämlich überhaupt erst anfangen, intim zu werden.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: center;">Meine Einladungen gelten völlig unabhängig davon, ob Sie eineN narzisstischeN PartnerIn haben, selbst eineR sind oder nichts von alledem, und ich würde mich riesig freuen, wenn Sie Ihre Forschungsergebnisse mit mir teilen!</h2>
<p>Wenn Sie neugierig geworden sind und mehr wissen wollen, finden Sie in meinem <span style="color: #993366;"><strong><a href="https://www.podcast.de/podcast/918525/lebensliebeslust-mit-leib-seele-verbunden" target="_blank" style="color: #993366;" rel="noopener"><u>Podcast LebensLiebesLust</u></a></strong></span> oder in unserem Buch <strong><span style="color: #993366;"><a href="https://amzn.to/3XpfHW1" target="_blank" style="color: #993366;" rel="noopener"><u>GANZ NACKT</u></a></span></strong> weitere Inspiration.</p>
<p>In der Onlinegruppe für Männer und Frauen <strong><span style="color: #993366;"><a href="https://beruehrend-lebendig.academy/angebot/back-on-earth-online/" target="_blank" style="color: #993366;" rel="noopener"><u>BACK ON EARTH</u></a></span></strong> finden Sie monatlich einen geschützten Raum (mit angeschlossener Signalgruppe für zwischendurch) zum Üben, sich selbst und anderen wahrhaftig und mit aller Scham im Gespräch über Liebe, Begehren und Intimität zu begegnen. Es geschehen regelmäßig Wunder dort.</p>
<p>In den nächsten Wochen eröffnen wir die Facebookgruppe WAHRHAFTIG INTIM, in der es Antworten auf Fragen gibt, die kaum jemand zu stellen wagt. Stay in tune, wenn das spannend ist!</p>
<p>Ihre Christina Sogl (Dipl. Psychologin &amp; Kooperationspartnerin von Narz mich nicht®)</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner-1024x23.jpg" alt="grüner Narz mich nicht Strich" width="750" height="17" class="alignnone size-large wp-image-1381" /></p>
<p>Christina &amp; Reiner Sogl sind Referenten auf unseren <strong><span style="color: #ff00ff;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/empowerment-days" target="_blank" style="color: #ff00ff;" rel="noopener">Empowerment Days</a></span></strong> im November. Wer an diesem Wochenende einer unserer nur <strong>60 Gäste</strong> sein wird, hat das Glück, gleich mit beiden Seminare besuchen zu können.</p>
<p>Christina Sogl schrieb mit an dem Buch <strong><span style="color: #ff00ff;"><a href="https://amzn.to/3VcvqEQ" target="_blank" style="color: #ff00ff;" rel="noopener">&#8222;Der Dämon und das Innere Kind&#8220;</a></span></strong>, das im <a href="https://narz-mich-nicht.de/empathie-verlag" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #ff00ff;">EMPATHIE Verlag</span></strong></a> erschienen ist.</p>
<p>Zu einer kostenlosen telefonischen Sprechstunde mit Dipl. Psychologin Christina Sogl kommen Sie über unseren <strong><span style="color: #ff00ff;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/buchungskalender-fuer-eine-kostenlose-erstberatung" target="_blank" style="color: #ff00ff;" rel="noopener">Buchungskalender.</a></span></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/sex-und-narzissmus-allgegenwaertig-und-giftig">SEX UND NARZISSMUS &#8211; ALLGEGENWÄRTIG UND GIFTIG</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
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		<title>Once again und diesmal richtig &#8211; heiraten nach narzisstischem Missbrauch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina Schrott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 19:54:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[narzFREI]]></category>
		<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[die Nächste]]></category>
		<category><![CDATA[Heiraten]]></category>
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		<category><![CDATA[narzisstische Beziehungen]]></category>
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		<category><![CDATA[toxische Beziehungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In genau einer Woche heirate ich. Once again, noch einmal, aber diesmal richtig und vor allem den Richtigen. Und ich weiß, wie schwierig es ist, nach narzisstischen und missbräuchlichen Beziehungen wieder Vertrauen in andere Menschen und besonders den einen Menschen an meiner Seite aufzubauen und fast noch wichtiger, in mich selbst.</p>
<p>Heute freue ich mich so sehr auf nächstes Wochenende, dass ich die ganze Zeit herum hopsen könnte. Mein Herz fühlt sich an wie ein überschäumender Springbrunnen. Ich spüre Liebe und Wärme im Überfluss und möchte die Welt umarmen. Kein Vergleich zum Gefühl vor Hochzeit Nr. 1.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/diesmal-richtig-heiraten-nach-narzisstischem-missbrauch">Once again und diesmal richtig &#8211; heiraten nach narzisstischem Missbrauch</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">In genau einer Woche werden Henning und ich heiraten</h2>
<p>Für mich heißt es <em>Once again, noch einmal, und diesmal richtig und vor allem <strong>den Richtigen</strong></em>. Und ich weiß, wie schwierig es ist, nach narzisstischen und missbräuchlichen Beziehungen wieder Vertrauen in andere Menschen und besonders den einen Menschen an meiner Seite aufzubauen und fast noch wichtiger, in mich selbst. Heiraten nach narzisstischem Missbrauch ist herausfordernd.</p>
<p>Heute freue ich mich so sehr auf nächstes Wochenende, dass ich die ganze Zeit herum hopsen könnte. Mein Herz fühlt sich an wie ein überschäumender Springbrunnen. Ich spüre Liebe und Wärme im Überfluss und möchte die Welt umarmen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/06/Bild-2-fuer-BLOG.png" alt="" class="alignnone wp-image-14188 size-full" title="Henning und Regina heiraten" width="591" height="952" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/06/Bild-2-fuer-BLOG.png 591w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/06/Bild-2-fuer-BLOG-186x300.png 186w" sizes="(max-width: 591px) 100vw, 591px" /></p>
<p>Kein Vergleich zum Gefühl vor Hochzeit Nr. 1, wo auf dem Weg zum Standesamt direkt auf einer Kreuzung vor uns ein Unfall passierte und ich für einen kurzen Moment dachte: „Schon wieder ein Zeichen. Lass es!“ Ich wollte trotzdem gegen meine Intuition heiraten, gegen die Warnungen meines Körpers, meiner Seele, meiner Familie und meiner Freunde.</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Damals wollte ich „Ehe schaffen“ &#8211;<br />
dabei schaffte sie mich<br />
</span></h2>
<p>Mein hehres Ziel war nicht mein eigenes Glück, sondern ihn, den ständig unzufriedenen Miesepeter, der nicht nur körperlich, sondern auch sonst viel zu alt für mich war, glücklich zu machen.</p>
<p>Wenn es keine Frau vor mir geschafft hat, dann wollte krampfhaft ausgerechnet ich diejenige sein, die das Wunder wahr werden lassen kann. Der Preis war ich selbst – meine Leichtigkeit, meine Freude, mein Lachen, meine Kreativität, mein Mut, meine Heimat, mein Beruf, mein Geld, mein alles. Viel zu hoch dieser Preis für ein Fass ohne Boden, in das ich mich aufopfernd ergoss und verlor.</p>
<p>Heute ist nicht nur der Mann an meiner Seite hundertachtzig Grad ein anderer Mensch. Ich selbst habe mich gefühlt hundertachtzig Grad gedreht. Ich habe meine Lektionen gelernt, die es gebraucht hat, um geliebt werden zu können und zu lieben. Durch Hennings bedingungslose Liebe und Annahme meiner Persönlichkeit mit allen Macken und Verletzungen und meiner Geschichte, begriff ich, lieben zu lassen. Wer mich näher kennt, weiß, das ist ein Wunder.</p>
<h2 style="text-align: center;">Was hat es gebraucht, damit dieses Wunder möglich ist?</h2>
<p>Lassen Sie es mich Ihnen erzählen und nehmen Sie sich aus meinen Zutaten des Liebeswunders nach narzisstischem Missbrauch einfach heraus, was davon Sie spontan anspricht und probieren Sie es umgehend aus.</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Auf Liebe von außen zu warten,<br />
ist Zeitverschwendung</span></h2>
<p>Lieben Sie von jetzt auf gleich sofort drauf los. 1, 2, 3 Herz-Chakra. Stopp! Klappen Sie Ihren Laptop noch nicht zu! Ich konnte dieses esoterische Gerede über Selbstliebe damals auch nicht hören. Blöderweise hab‘ ich meinen Laptop zugeklappt und mich zunächst einigen Erfüllungsgehilfen hingegeben. Kollegen aus der Arbeit und ein paar seltsame Matches, mit denen mich das Internet zusammengewürfelt hatte. Ich datete das Gegenteil meines Beuteschemas. Ich tobte mich auf Teufel komm‘ heraus aus und landete vom Regen in der Traufe.</p>
<p>Ziemlich wund, entschied ich, ab sofort keinen Mann mehr an mich heranzulassen. Ich probierte kurz etwas mit Frauen, aber auch das lief schief. Deshalb entschied ich GAR KEINE MENSCHEN mehr an mich heranzulassen und machte ein spannendes Selbstexperiment….</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Ich lernte mich ein Wochenende lang kennen</span></h2>
<p>Ich machte alle Endgeräte aus, zog sogar den Stecker meines Festnetztelefons. Kein Radio, kein Fernseher, auch kein Buch, keine Ablenkung. Wer bin ich, wollte ich dringend wissen, denn es ergab offensichtlich gar keinen Sinn, mich weiterhin mit Menschen zu verbinden, die ich abstieß oder die ich abstoßend fand. Das physikalische Gesetz der Anziehung ungleicher Pole konnte ich nicht bestätigen. Und auch das Gegenteil war nicht der Fall.</p>
<p>Am ersten Morgen meines Selbstexperiments wachte ich auf und blieb liegen. <em>Heute ist Tag X</em> sagte ich mir und fühlte in meinen Körper hinein. Hatte ich Hunger? Wollte ich noch weiterschlafen? Aus dem Bett hüpfen und Salsa tanzen? Keine Antwort. Ich blieb weiter liegen und wartete auf einen Impuls meines Körpers. Da kamen die ersten Tränen und ich dachte, das wird lustig mit mir zwei Tage lang allein.</p>
<p>Ich ließ mich zu Ende weinen, was ziemlich lange dauerte. Dann fragte ich mich erneut, ob ich vielleicht jetzt aufstehen wollen würde. Meine Blase meldete sich und ich hatte Durst. Doch nicht so schnell.</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Ich hatte mir vorgenommen, alles, wirklich alles so bewusst zu tun, </span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">als würde ich es zum allerersten Mal in meinem Leben machen</span></h3>
<p>Aufstehen zum Beispiel. Mit Schwung oder ohne Schwung? Rechtes oder linkes Bein? Wie gehe ich? Was machen meine Hände? Wie fühlt sich der Stoff auf meiner Haut an? Lieber nackt? Ist mir warm?  Brauche ich Socken? Welche Socken mag ich?</p>
<p>In der Küche vorm Schrank fragte ich mich, was und wie ich trinken möchte. Aus einem Glas oder Becher? Kalt oder warm? Kranwasser oder aus der Flasche? Mit oder ohne Geschmack? Wie viele Schlucke? Stehend oder sitzend?</p>
<h3 style="text-align: center;">Lauter Fragen&#8230;</h3>
<p>Vor lauter Fragen setze ich mich direkt auf den Fußboden meiner Küche und lehnte mich an der Wand an. Was mache ich als nächstes? Muss ich überhaupt etwas machen? Ich schaute auf die Uhr. Noch achtunddreißig Stunden Zeit mit mir allein. Ich bekam einen Würgereiz und dachte, das überlebe ich nicht.</p>
<p>Den ganzen Tag stellte ich mir Schritt für Schritt minutiös Fragen. Fragen über Fragen. Wer fragt, führt. Und genauso war es. Ich führte mich auf diese Weise sehr bewusst durch das Wochenende. Ohne mein Zuhause zu verlassen, widmete ich mich mir selbst.</p>
<h3 style="text-align: center;">Ich baute eine Beziehung zu mir auf,<br />
die ich so noch nie hatte.<br />
Ich lernte zum ersten Mal in meinem Leben mich selbst kennen.</h3>
<p>Am zweiten Tag meines Experimentes, so gegen 16:00 Uhr bedauerte ich, dass die ungestörte, unabgelenkte Beziehungszeit mit mir in acht Stunden schon wieder enden würde und ich war längst noch nicht fertig, mich ganz zu kennen. Was mir wichtig war. Was ich wirklich liebte.</p>
<p>Ich wollte alles über mich wissen. Deshalb beschloss ich, dieses Experiment an zwei weiteren Wochenenden innerhalb der nächsten zwei Monate zu wiederholen, bis ich zumindest den Grundkurs mit mir selbst abgeschlossen hatte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/06/Regina-Schrott.jpg" alt="" class="alignnone  wp-image-14206" width="493" height="495" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/06/Regina-Schrott.jpg 956w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/06/Regina-Schrott-300x300.jpg 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/06/Regina-Schrott-150x150.jpg 150w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/06/Regina-Schrott-768x771.jpg 768w" sizes="(max-width: 493px) 100vw, 493px" /></p>
<p>Meine Beziehungen zu anderen Menschen haben sich anschließend geändert. Ich schnatterte nicht mehr einfach so drauflos. Ich sagte nicht mehr zu allem Ja, obwohl mir ein Nein lieber gewesen wäre.</p>
<h3 style="text-align: center;">Ich passte zum ersten Mal<br />
in meinem Leben auf mich auf</h3>
<p>Ich bemerkte, dass sich in der Kantine plötzlich andere Mitarbeiter:innen zu mir setzten. Die Gespräche hatten sich geändert oder ich hörte anders zu. Ich trank nicht mehr aus Verlegenheit Kaffee, sondern wollte lieber Wasser mit einem Spritzer frisch gepresster Orange, die ich mir neuerdings sehr gerne frisch vom Markt kaufte und in die Arbeit mitnahm. In der Mittagspause ging ich manchmal allein am Waldrand spazieren oder saß in der Sonne und machte einfach nichts.</p>
<h2 style="text-align: center;">Irgendwann kam Henning in mein Leben</h2>
<p style="text-align: left;">Der Mann, den ich nächste Woche heiraten werde. Das stimmt so nicht ganz. Er war schon lange da, aber ich hatte ihn nie als einen Mann an meiner Seite für möglich gehalten. Henning war viel in der Welt unterwegs und ich freute mich über sein freies, ungebundenes Leben. Es wäre mir nie in den Sinn gekommen, ihn zu binden, eine Beziehung zu beginnen oder sogar zu heiraten. Wir telefonierten ab und an. So alle zwei Jahre und das fühlte sich gut an, weil erwartungslos.</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Meine Resonanz hatte sich geändert und so begegnete mir Henning plötzlich ganz anders<br />
</span></h2>
<p>Er lud mich zum Wandern ein. Zwei Stunden liefen wir fast wortlos durch den Wald und genossen die Gegenwart des anderen ohne jede Berührung. Wir trafen uns ein Monat später erneut zum Wandern. Ein Hauch einer Berührung, sehr respektvoll und eine feste Umarmung bei der Verabschiedung.</p>
<p>Bis wir das erste Mal miteinander schliefen, sind über drei Monate vergangen. Wir vereinbarten, es nur auszuprobieren. Sollte es sich blöd anfühlen, würden wir sofort abbrechen, wieder jedes zweite Jahr telefonieren und ab und zu miteinander wandern gehen.</p>
<p>Der Sex war sehr anders als mit meinen diversen narzisstischen Partnern davor. Er war langweilig im ersten Moment für mich, aber wertschätzend. Es fühlte sich für mich an, wie bei meinem Selbstexperiment, nur dass ich jetzt nicht allein war, sondern wir zu zweit herausfanden, was und wie jeder tickt. Dieser Prozess des miteinander Suchens und Findens hält übrigens nach fünf Jahren immer noch an und es ist überhaupt nicht langweilig. Wir entdecken ständig Neues miteinander und lachen dabei viel. Das ist wunderschön.</p>
<p>Nach einem halben Jahr sagten wir uns zum ersten Mal, dass wir uns lieben, weil wir uns liebten genauso wie wir waren. Mit allen Ecken und Kanten, Nickeligkeiten, Eigenarten und meinen lästigen Flashbacks aus der Vergangenheit. Henning und ich hatten damals vereinbart, dass wir einander liebevoll darauf hinweisen, wenn es sich anfühlt, als wäre der andere nicht wirklich er selbst.</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">„Ich liebe dich nicht, weil du rasiert oder geschminkt bist. Ich liebe dich, wenn du du bist.“</span></h2>
<p>Das bedeutete für mich, dass ich auch ekelhaft sein konnte, weil ich z.B. meine Tage bekam und dennoch geliebt wurde. Ich brauchte mich nicht mehr zu verstellen und zu verkrampfen. Da war Henning, der mich liebte und der es immer noch tut, genauso wie ich eben bin.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/06/Henning-und-ich-BLOG.png" alt="" class="alignnone size-full wp-image-14180" width="605" height="285" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/06/Henning-und-ich-BLOG.png 605w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/06/Henning-und-ich-BLOG-300x141.png 300w" sizes="(max-width: 605px) 100vw, 605px" /></p>
<p>Dank Henning lernte ich Selbstakzeptanz und Toleranz anderen gegenüber, denn auch Henning hat mal einen schlechten Tag, aber das bedeutet für unsere Liebe nur, uns weiter zu lieben. Und deshalb heiraten wir.</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Wir heiraten am 23. Juni 23 standesamtlich und am 24. Juni kirchlich &#8211; Es ist</span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"> ein Fest der Liebe, der Zuversicht und des Mutes</span></h2>
<p>Unser Ja-Wort beim Heiraten ist gleichzeitig ein Nein zu Drama und Missbrauch, zu Manipulation, Missachtung und Angst. Wir sagen Ja zur Freude und Leichtigkeit. Ja zur Liebe auf Augenhöhe mit allen Höhen und Tiefen, die zum Leben dazugehören. Die Dualität im Miteinander &#8211; das werden wir feiern. Wir sind füreinander da und respektieren die Freiheit des anderen. Das ist ein großes Geschenk und ich wünsche es von Herzen jedem.</p>
<p>Ihre Regina Schrott</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/06/Die-Gruender-von-Narz-mich-nicht-heiraten-am-23.-Juni-23.png" alt="" class="alignnone size-full wp-image-14190" width="557" height="531" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/06/Die-Gruender-von-Narz-mich-nicht-heiraten-am-23.-Juni-23.png 557w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/06/Die-Gruender-von-Narz-mich-nicht-heiraten-am-23.-Juni-23-300x286.png 300w" sizes="(max-width: 557px) 100vw, 557px" /></p>
<p>Wenn Sie sich selbst mit ein paar Hilfestellungen meinerseits so ganz und gar kennen lernen möchten, um so ganz herrlich mit sich glücklich sein zu können und vielleicht auch zu heiraten, empfehle ich Ihnen meine 84 Ressourcenfragen zur Selbstexpertise oder mein 8 Wochenprogramm, in das ich all mein Wissen gepackt habe, das es mir ermöglichte, so dermaßen glücklich und bei mir angekommen zu sein. Beides können Sie über unser <strong><span style="color: #333399;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/bestellung-eines-angebots" target="_blank" style="color: #333399;" rel="noopener">Bestellformular</a></span></strong> bestellen.</p>
<p>Wenn Sie Fragen haben, kommen Sie gern in meine Sprechstunde, die immer montags zwischen 11:00 und 13:00 Uhr ist. Zum kostenlosen Buchungskalender kommen Sie <a href="https://narz-mich-nicht.de/buchungskalender-fuer-eine-kostenlose-erstberatung" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #333399;">hier.</span></strong></a></p>
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		<title>Narzisst:innen geben uns den Arschtritt in die Selbstliebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina Schrott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 22:07:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fehlende Selbstliebe und der schmerzvolle Kampf um Fremdliebe. Ja klar, als aufopferndes empathisches Wesen wünschen wir uns eine liebevolle Umarmung. Ein herzlich gemeintes Danke. Stattdessen bekommen wir einen Arschtritt nach dem anderen. Kein Danke. Keine Umarmung. Keine Wertschätzung. Lediglich eine Abschätzung. Und so wurschteln wir unermüdlich weiter, völlig co-abhängig von<a class="moretag" href="https://narz-mich-nicht.de/blog/narzisstinnen-geben-uns-den-arschtritt-in-die-selbstliebe"> Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Fehlende Selbstliebe und der schmerzvolle Kampf um Fremdliebe.</p>
<p>Ja klar, als aufopferndes empathisches Wesen wünschen wir uns eine liebevolle Umarmung. Ein herzlich gemeintes Danke. Stattdessen bekommen wir einen Arschtritt nach dem anderen.</p>
<p>Kein Danke. Keine Umarmung. Keine Wertschätzung. Lediglich eine Abschätzung. Und so wurschteln wir unermüdlich weiter, völlig co-abhängig von der vermeintlichen Liebe im Außen. Hoffend, dass sie uns endlich wahrnimmt. Annimmt. Einnimmt. Erfüllt.</p>
<h2 style="text-align: center;">Je mehr wir um <em>Fremd</em>Liebe ringen, <br />umso größer wird die Leere.</h2>
<p>Die Balance verliert den Faden. Unter unseren Füßen nichts als nichts. Vor dem Aufprall gibt‘ s noch einen letzten Arschtritt. Das Maß ist voll. Das Fass ohne Boden bleibt gähnend leer. Der Arschtritt in die Selbstliebe gibt uns den letzten Rest.</p>
<p style="text-align: right;">Und dann wachen wir endlich auf.</p>
<p>Bei mir war es so. Als nichts mehr ging. Als ich kurz davor war, mich aufzugeben, weil der Kampf so schrecklich sinnlos schien. Gegen Windmühlen wie Don Quichotte. Da plötzlich wurde mir klar:</p>
<h2 style="text-align: center;">Wenn ich mich nicht <em>SELBST LIEBE</em>, <br />tut es vermutlich keiner.</h2>
<p>Das lieblose, manipulierende Außen war der Spiegel meines Inneren. Ich liebte mich selbst nicht. Wieso sollten es andere tun?! Ich tat Dinge, um geliebt zu werden. Scheinbar aufopfernd forderte ich den Tribut und klotzte in ein verzerrtes Spiegelbild voll Hass und Ablehnung.</p>
<p>Ich rang um Anerkennung, anerkennte mich aber selbst nicht. Weder meinen Wert. Noch meine Bedürfnisse. Ich wollte Liebe, die ich mir selbst nicht zugestand.</p>
<h2 style="text-align: center;">Zuerst die Arbeit, dann der Spaß. <br />Zuerst die Aufopferung, dann die Liebe?</h2>
<p>Narzisst:innen können sich und andere nicht lieben. Sie wissen gar nicht wie das geht. <br />Vielleicht wollen sie lieben, aber sie können es einfach nicht. Und urplötzlich begriff ich:</p>
<h2 style="text-align: center;">Wer nicht liebt, hasst sich selbst</h2>
<p>Ich war mir meine Selbstliebe nicht wert. Aber ich wollte nicht so bleiben wie ich war. Ich sehnte mich nach der Liebe wie ein Ertrinkender nach dem Land.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/08/Screenshot-1253-1024x566.png" alt="" class="alignnone size-large wp-image-6515" width="750" height="415" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/08/Screenshot-1253-1024x566.png 1024w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/08/Screenshot-1253-300x166.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/08/Screenshot-1253-768x424.png 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/08/Screenshot-1253-600x332.png 600w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/08/Screenshot-1253.png 1057w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>Wir können das Außen nicht ändern. Es ist ein Spiegel unseres Dramas in uns. Wenn ich also geliebt sein wollte, dann musste ich lernen, wie Selbstliebe funktioniert, um das Außen zu ändern. Um mich vom <em>Akrakadrama</em> zu befreien.</p>
<p>Und siehe da: es wurde Licht. „Am Ende wird es noch einmal so richtig schlimm“, gab mir eine Dame vom Jugendamt mit auf den Weg bevor sie mir den Dolch in den Rücken stieß.</p>
<p>Ich habe meine Lektion gelernt. Der Arschtritt zur Selbstliebe war wirkungsvoll und erlösend. Jetzt hab‘ ich es kapiert. Verstanden wie das mit der Selbstliebe funktioniert.</p>
<h2 style="text-align: center;">Bevor ich anderen die Sauerstoffmaske aufsetze, <br />kümmere ich mich zuallererst um meine eigene Luft</h2>
<p>Ich atme tief und frei ein. Ich liebe mich wie ich meinen nächsten Lieben möchte. Das Außen ändere ich nur durch mein Innen.</p>
<h3 style="text-align: center;">Ich liebe das Leben und das Leben liebt mich.</h3>
<h3 style="text-align: center;">Das Universum steht hinter mir.</h3>
<h3 style="text-align: center;">Ich vertraue dem Leben.</h3>
<p><strong>Danke für den Arschtritt in die Selbstliebe! Danke für jedes narzisstisch masochistische Arschloch in meinem Leben. Ihr habt Euren Job echt gut gemacht. <em>Merci beaucoup.</em><br /></strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner-1024x23.jpg" alt="" class="alignnone size-large wp-image-1381" width="750" height="17" /></p>
<table style="width: 100%;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 26.1905%;"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-1024x1024.png" alt="" class="alignnone  wp-image-7408" width="209" height="209" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-1024x1024.png 1024w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-300x300.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-150x150.png 150w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-768x768.png 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-600x600.png 600w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-160x160.png 160w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14.png 1080w" sizes="(max-width: 209px) 100vw, 209px" /></td>
<td style="width: 72.8571%;">Wenn Sie ein <strong>kostenloses Beratungsgespräch</strong> zum Thema Coabhängigkeit von Narzisst*innen, toxische Beziehungen und wie kommen Sie da raus mit <span style="color: #000080; background-color: #00ff00;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/regina-schrott" target="_blank" style="color: #000080; background-color: #00ff00;" rel="noopener"><strong>Regina Schrott</strong></a></span> möchten, kontaktieren Sie Frau Schrott direkt über <span style="background-color: #00ff00; color: #000080;"><a href="mailto:schrott@narz-mich-nicht.de" style="background-color: #00ff00; color: #000080;"><strong>schrott@narz-mich-nicht.de</strong></a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wenn Sie für sich heraus finden möchten, ob sie möglicher Weise auch co-abhängig von einer/m Narzisst:in sind, machen Sie unseren <a href="https://narz-mich-nicht.de/narzissmus-test/fragenkatalog"><strong><span style="background-color: #00ff00; color: #000080;">kostenlosen Fragenkatalog.</span></strong></a><strong><span style="background-color: #00ff00; color: #000080;"></span></strong></p>
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<h3><strong>Weitere Blogbeiträge von Regina Schrott sind u.a.</strong></h3>
<p><a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/wer-ist-denn-nun-wirklich-krank"><strong><span style="background-color: #00ff00; color: #000080;">Wer ist denn nun wirklich krank?</span></strong></a></p>
<p><strong><span style="background-color: #00ff00; color: #000080;">Leben Sie schon oder echoisten Sie noch?</span></strong></p>
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<p></p>
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		<title>Meine persönliche Erkenntnis vom viel zu hohen Berg und dem traumhaft schönen Ausblick auf der anderen Seite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina Schrott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 22:19:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Echoismus]]></category>
		<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[Das Leben ist schön]]></category>
		<category><![CDATA[Echoist]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen treffen]]></category>
		<category><![CDATA[für sich einstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[liebevolles Miteinander]]></category>
		<category><![CDATA[Narzisst]]></category>
		<category><![CDATA[remote yourself]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[toxische Beziehungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahre lang bin ich sehr angestrengt einen furchtbar steilen und mühseligen Weg gegangen. Ich spürte, dass im Grunde gar nichts in meinem Leben stimmte. Vor lauter Bäumen sah ich den Wald nicht mehr. Mein Rucksack war zudem viel zu schwer, weil ich all die Glaubenssätze meiner Ahnen und Urahnen mit<a class="moretag" href="https://narz-mich-nicht.de/blog/meine-persoenliche-erkenntnis-vom-viel-zu-hohen-berg-und-dem-traumhaft-schoenen-ausblick-auf-der-anderen-seite"> Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jahre lang bin ich sehr angestrengt einen furchtbar steilen und mühseligen Weg gegangen. Ich spürte, dass im Grunde gar nichts in meinem Leben stimmte. Vor lauter Bäumen sah ich den Wald nicht mehr. Mein Rucksack war zudem viel zu schwer, weil ich all die Glaubenssätze meiner Ahnen und Urahnen mit mir rum schleppte. Aus frühkindlicher Prägung heraus wählte ich genau den Partner, der alles noch viel schlimmer machte und dennoch war ich der festen Überzeugung, dass es einzig und allein an mir lag.</p>
<h2 style="text-align: center;">Ich war noch nicht gut genug</h2>
<p>Deshalb konnte ich nicht geliebt werden. Deshalb war alles so schwierig. „Wenn ich doch nur endlich optimiert wäre“, dachte ich und arbeitete hart an mir. Aber was ich auch tat, mein Leben wurde immer komplizierter und liebloser. Der Partner an meiner Seite war der Spiegel meiner eigenen Unfähigkeit, Selbstverantwortung für mein Glück zu übernehmen.</p>
<p>Ich ließ mich isolieren. Ich ließ mich missbrauchen. Ich arbeitete bis zum Umfallen. Ich glaubte, die Lügen und Versprechen. Ich tat alles für ein bisschen… ja, was eigentlich?</p>
<p>Zu tiefst unglücklich und ausgebrannt setzte ich mich an den Wegesrand und hatte keine Lust mehr, weiter zu gehen. Das Gipfelkreuz war zu weit weg und ich wurde das Gefühl nicht los, dass es die Karotte (Möhre) ist und ich der Esel, der es nie erreicht.</p>
<h2 style="text-align: center;">In dem Wald der unmöglichen Aufgaben <br />für mein Leben…</h2>
<p>In der schrecklichen Einsamkeit meiner Nächte… In der eisigen Kälte am Mittag eines Sommertags…. ließ ich in all meiner Verzweiflung jegliche Kontrolle los. Ich ließ zu, dass ein Mensch mit seiner Sichtweise auf mein Leben und mein Glück mir den viel zu schweren Rucksack von den Schultern und mich an die Hand nahm. Sie begleitete mich zur Waldgrenze bis zum Gipfelkreuz. Sie war mein Coach, die diesen Weg bereits kannte und all die Sch*** schon erlebt hatte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/12/20201216_235321-1024x569.jpg" alt="" class="alignnone size-large wp-image-3993" width="750" height="417" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/12/20201216_235321-1024x569.jpg 1024w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/12/20201216_235321-300x167.jpg 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/12/20201216_235321-768x427.jpg 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/12/20201216_235321-1536x853.jpg 1536w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/12/20201216_235321-2048x1138.jpg 2048w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/12/20201216_235321-600x333.jpg 600w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>Und als ich oben angekommen war, sah ich auf die andere Seite des Berges. Ich sah in die unendliche Ferne aller Möglichkeiten und wie unfassbar schön und vielfältig das Leben ist, MEIN Leben ist.</p>
<h2 style="text-align: center;">Erst jetzt war es mir möglich, <br />eine Entscheidung zu treffen</h2>
<p>Eine alles verändernde und Liebe-volle Entscheidung für mich und mein kostbares, mein einziges Leben, dem ich es schuldig war, zu leben und glücklich zu sein.</p>
<p>Seit damals hat sich alles zum Positiven verändert. Ich weiß jetzt, wer ich bin. Ich weiß, was ich will – ja, will und nicht nur möchte. Ich weiß, mit wem ich leben und wen ich lieben will. Ich habe gelernt, mich selbst zu leben und alle meine Entscheidungen selbstbestimmt und lebensbejahend zu treffen. Und ich gebe dieses Wissen gerne und aus tiefstem Herzen weiter. Nicht jede/r muss zuerst auf der heißen Herdplatte kleben bleiben, bevor sie oder er sie los lassen kann. Es kann genügen, dass ich Ihnen erzähle, wie heiß und wieso sie so heiß ist.</p>
<h2 style="text-align: center;">Denn ich habe auf vier Quadratmetern alle Fehler gemacht, <br />die man nur machen kann</h2>
<p>Das segensreiche Geheimnis: ich war nicht allein und Sie sind/Du bist nicht allein! Das Leben ist ein Fest. Jeden Tag. Und es höchste Zeit, es als solches zu feiern. Jeden Tag auf‘ s Neue. Bist Du/Sind Sie bereit?</p>
<p>Der erste Schritt ist das Begreifen über Ihr narzisstisch-echoistisches System, in dem Sie sich gefangen halten lassen. Der zweite Schritt ist Ihre Entscheidung, zurück zu und FÜR sich selbst. Ab Schritt drei wird es bereits leichter und freudvoller. Vertrauen Sie mir. Ich bin den Weg bereits gegangen.</p>
<table style="width: 100%;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 23.6905%;"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-1024x1024.png" alt="" class="alignnone  wp-image-7408" width="209" height="209" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-1024x1024.png 1024w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-300x300.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-150x150.png 150w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-768x768.png 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-600x600.png 600w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-160x160.png 160w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14.png 1080w" sizes="(max-width: 209px) 100vw, 209px" /></td>
<td style="width: 75.3572%;">Wenn Sie ein kostenloses Beratungsgespräch zum Thema Coabhängigkeit von Narzisst*innen, toxische Beziehungen und wie kommen Sie da raus mit <strong>Regina Schrott</strong> möchten, kontaktieren Sie Frau Schrott direkt über <span><a href="mailto:schrott@narz-mich-nicht.de"><strong><span style="background-color: #00ff00; color: #000080;">schrott@narz-mich-nicht.de</span></strong></a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner-1024x23.jpg" alt="grüner Strich" class="alignnone size-large wp-image-1381" width="750" height="17" /></p>
<p>Dieser Blogbeitrag geht einen Schritt weiter und erzählt Ihnen davon, WIE wichtig es ist, Entscheidungen für sich selbst zu treffen: <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/entscheidungen-treffen" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="background-color: #00ff00;">Entscheidungen treffen</span></strong></a></p>
<p>Wenn Sie einen Blick von oben auf Ihr eigenes narzisstisch-echoistisches System wagen möchte, vereinbaren Sie gerne einen Coachingtermin und eine <a href="https://narz-mich-nicht.de/angebote/coaching/systemische-aufstellung" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="background-color: #00ff00; color: #000080;">Systemische Aufstellung via Zoom.</span></strong></a></p>
<h3 style="text-align: center;">Nur was Sie wirklich kennen, können Sie ändern.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner-300x7.jpg" alt="grüner Strich" class="alignnone  wp-image-1381" width="1286" height="30" /></p>
<p><a href="https://narz-mich-nicht.de/"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/07/Narzfreeday-green_small-298x300.jpg" alt="Narzfrei" class="alignnone wp-image-566 " width="150" height="151" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/07/Narzfreeday-green_small-298x300.jpg 298w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/07/Narzfreeday-green_small-150x150.jpg 150w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/07/Narzfreeday-green_small.jpg 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum es so wichtig ist, Ihre Coabhängigkeit zu heilen</title>
		<link>https://narz-mich-nicht.de/blog/warum-es-so-wichtig-ist-ihre-coabhaengigkeit-zu-heilen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Natascha Schlienz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2020 16:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[alte Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungsdrama]]></category>
		<category><![CDATA[Coabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Echoismus]]></category>
		<category><![CDATA[Echoist]]></category>
		<category><![CDATA[Helfersyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Manipulation]]></category>
		<category><![CDATA[Narzisst]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[toxische Beziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Co-Abhängigkeit und ehrliche Liebe. Viele Frauen erzählen immer wieder, dass sie sich in Beziehungen verlieren. Nicht ganz bei sich bleiben können, sondern es dreht sich alles immer um die Beziehung. Sie verlieren sich dabei selbst. Sie verlieren dabei ihre eigene Wahrheit. Ihre Grenzen werden überschritten und sie fühlen sich wie<a class="moretag" href="https://narz-mich-nicht.de/blog/warum-es-so-wichtig-ist-ihre-coabhaengigkeit-zu-heilen"> Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Co-Abhängigkeit und ehrliche Liebe.</p>
<p>Viele Frauen erzählen immer wieder, dass sie sich in Beziehungen verlieren.</p>
<p>Nicht ganz bei sich bleiben können, sondern es dreht sich alles immer um die Beziehung.</p>
<p>Sie verlieren sich dabei selbst.</p>
<p>Sie verlieren dabei ihre eigene Wahrheit. Ihre Grenzen werden überschritten und sie fühlen sich wie betäubt.</p>
<p>Ich selbst habe mich oft genug in Beziehungen selbst verloren und verlassen.</p>
<h4 style="text-align: center;">Damit nähren wir auch unser „Helfersyndrom“</h4>
<p>Wir wollen unserem Partner helfen und verschleiern dadurch uns selbst, denn wir selbst geben uns dabei völlig auf, manchmal bis zur völligen Selbstaufgabe.</p>
<p>Wir sind überzeugt davon, dass wir so viel Liebe dadurch schenken und wirklich eine tolle Partnerin sind….</p>
<p>Doch stimmt  das wirklich?</p>
<p>Wenn wir uns selbst verlassen in Beziehungen, dann ist unsere Liebe nicht die Basis für die Beziehung, sondern wir machen uns co-abhängig vom Partner. Und das ist die Krux! Denn das ist dann nicht mehr „gesund“, sondern wir leben eine Abhängigkeit.</p>
<h4 style="text-align: center;">Liebe ist frei!</h4>
<p>Da sollte es keine Manipulation geben. Liebe ist einfach Freiheit pur.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/11/schoenes-Paar-inder-Wueste-683x1024.jpg" alt="" class="size-large wp-image-3816 aligncenter" width="683" height="1024" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/11/schoenes-Paar-inder-Wueste-683x1024.jpg 683w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/11/schoenes-Paar-inder-Wueste-200x300.jpg 200w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/11/schoenes-Paar-inder-Wueste-768x1152.jpg 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/11/schoenes-Paar-inder-Wueste-1024x1536.jpg 1024w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/11/schoenes-Paar-inder-Wueste-1365x2048.jpg 1365w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/11/schoenes-Paar-inder-Wueste-600x900.jpg 600w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/11/schoenes-Paar-inder-Wueste-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></p>
<p>Wenn wir nun aber uns selbst immer wieder vergessen, dann manipulieren wir uns und unseren Partner ständig, denn wir schätzen unsere Selbst-Bestimmung nicht, überschreiten unsere eigenen Grenzen, um dem Partner zu „gefallen“ (und auch um uns selbst zu gefallen).</p>
<p>Nun fragen Sie sich vielleicht:</p>
<h4 style="text-align: center;">Warum ist das denn eigentlich so?<br />Warum vergessen wir uns immer<br />wieder in Beziehungen?</h4>
<p>Auf tiefster Ebene wird uns in solchen Beziehungen immer wieder unser verletztes inneres Kind gespiegelt.</p>
<p>Es ist der Anteil in uns, der ständig um Anerkennung und Liebe kämpft und sich dabei selbst aufopfert.</p>
<p>Der Anteil, der sich wirklich nur in der Beziehung zum Partner spürt.</p>
<p>Der Anteil, der sich darüber definiert und ständig auf der Suche nach Liebe ist.</p>
<p>Dieser Anteil in uns hat ständig Angst vor dem Verlassen werden, vor dem Alleinsein, dem sich nicht mehr Spüren. Deshalb brauchen wirdie Kontrolle über den Partner. Auf diese Weise können auch wir den Partner nicht loslassen und so sein lassen, wie er (oder sie) ist.</p>
<h4 style="text-align: center;">Dieser Anteil in uns ist so schmerzhaft, <br />dass wir von ihm abgespalten sind</h4>
<p>Wir haben diesen Anteil in die untersten Schichten unseres Ichs verbannt. Damit haben wir uns aber auch abgespalten von unserer eigenen Liebe und der Liebe an sich.</p>
<p>Das ist ein Muster, das jeder für sich auflösen darf, wenn er/sie endlich lieben ohne Bedingungen möchte. Wir haben diese Anteile alle in uns. Damit sind Sie absolut nicht alleine.</p>
<p>Es gibt dabei zwei Möglichkeiten, wie Sie mit Ihrer Coabhängigkeit umgehen können:</p>
<ol>
<li>Sie lassen alles beim Alten. Dann wiederholen sich eben immer wieder alte „Dramen-Beziehungen“. Ist deine Entscheidung</li>
<li>Sie entscheiden sich, hier und jetzt auszusteigen, denn Sie möchten endlich eine Beziehung führen, in der Sie sich nicht verlieren, sondern in der Sie Sie selbst sein können und keine Kontrolle ausüben brauchen, um sich zu spüren.</li>
</ol>
<h4 style="text-align: center;">Es beginnt mit Ihrer Entscheidung</h4>
<p>Wofür entscheiden Sie sich?</p>
<p>Wenn Sie sich dafür entscheiden, hier einen Cut zu machen und wirklich endlich IHRE Liebe leben möchten, dann schreiben Sie mich gerne an.</p>
<p>Ohne Wischi-waschi und ohne Wenn und Aber….</p>
<p>Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung sagen, es lohnt sich mehr, als ich es jemals in Worte fassen kann!</p>
<p>So und jetzt können Sie mir gerne Ihre Fragen stellen. Schreiben Sie mich direkt an.</p>
<p>Ich freu mich auf Sie,</p>
<p>Love <em>Natascha Schlienz<br /></em></p>
<p>Hier können Sie direkt einen Termin für ein kostenloses „SAG JA zu DIR“- Gespräch mit Natascha Schlienz buchen: <a href="https://nataschaschlienz.com/" target="_blank" rel="noopener">nataschaschlienz.com</a></p>
<p>Hier kommen Sie zu allen <a href="https://narz-mich-nicht.de/ueber-uns/kooperationspartner">KooperationspartnerInnen von Narz mich nicht</a></p>
<p>Und hier kommen Sie zu weiteren <a href="https://narz-mich-nicht.de/narzblog">Blogbeiträgen von Narz mich nicht</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/warum-es-so-wichtig-ist-ihre-coabhaengigkeit-zu-heilen">Warum es so wichtig ist, Ihre Coabhängigkeit zu heilen</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
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