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	<title>Gericht Archive - Narz mich nicht®</title>
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	<description>Narzissmus. Verstehen. Lösen.</description>
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	<title>Gericht Archive - Narz mich nicht®</title>
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		<title>Potenzialentfaltung im Umgang mit Narzissmus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maxstadt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 11:15:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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		<category><![CDATA[Trennung von Narzissten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin Julia, sehr behütet aufgewachsen als die jüngste von drei Töchtern einer äußerst ambitionierten, pflichtbewussten, fleißigen Lehrerin und eines alles und jeden überprüfenden, pflichtbewussten Oberingenieurs. Eigentlich und uneigentlich war ich seit meinen 20ern hin und her gerissen zwischen dem Wunsch „genug zu sein und geliebt zu werden“ und in<a class="moretag" href="https://narz-mich-nicht.de/blog/potenzialentfaltung-im-umgang-mit-narzissmus"> Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/potenzialentfaltung-im-umgang-mit-narzissmus">Potenzialentfaltung im Umgang mit Narzissmus</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Julia, sehr behütet aufgewachsen als die jüngste von drei Töchtern einer äußerst ambitionierten, pflichtbewussten, fleißigen Lehrerin und eines alles und jeden überprüfenden, pflichtbewussten Oberingenieurs. Eigentlich und uneigentlich war ich seit meinen 20ern hin und her gerissen zwischen dem Wunsch „genug zu sein und geliebt zu werden“ und in Rebellion gegen eingerostete, unmenschliche, lebensfeindliche und ungerechte Strukturen zu gehen &#8211; meine Potenzialentfaltung im Umgang mit Narzissmus eben, aber das verstand ich erst peu-á-peu.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Über mich mit Anfang 30</strong></h2>
<p>Ich war eine mehr oder weniger „normale“ Frau: Einige Jahre Berufserfahrung im Tourismus, eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, ein abgeschlossenes Lehramtsstudium mit dem Resümee, dass „<strong>Empathie, Stärkenfokussierung und Potenzialentfaltung</strong>“ die wichtigsten Bildungsziele des 21. Jahrhunderts sind und, dass unser Bildungssystem sich endlich in dieser Richtung weiterdrehen müsse.</p>
<p>Ich hatte große Ambitionen, Deutschlands langjährigen Umsetzungsproblemen auf die Sprünge zu helfen und die Welt etwas menschlicher, emphatischer, liebevoller und vielfältiger zu machen. Gleichzeitig wünschte ich mir schon immer ein schönes (heiles) Leben mit einer kleinen eigenen Familie.</p>
<p>Dass diese Familiengründung, meine Partnerwahl, zur größten Herausforderung meines Lebens werden würde und gleichzeitig MEIN Weg sein wird, meine eigenen (mir bis dato nicht bewussten) Stärken und Potenziale zu entfalten, war mir zu diesem Zeitpunkt nicht klar.</p>
<h2 style="text-align: center;">Empathisch war ich schon immer&#8230;</h2>
<p>Manchmal sogar zu viel&#8230; anderen gegenüber (nicht mir gegenüber). Aber meine Stärken und vielfältigen Potenziale zu erkennen und mir darüber bewusst zu werden, wer ich bin, mir meines Wertes bewusst zu werden, das wurde im Laufe meiner Schulbildung in den 80ern und 90ern und auch im Studium im Grunde weder verlangt noch gefördert.</p>
<p>So nahm mein Lebensplan seinen Lauf. So, wie ich es wollte. Ich verliebte mich in einen allwissenden Ingenieur, der <strong>meine Empathie</strong> ansprach, mich zunächst grandios bewunderte, gleichzeitig von Beginn an jedoch in enger (toxischer) Symbiose fest verschlungen mit seinen Eltern lebte. Und ich ignorierte (aus heutiger Sicht) konsequent alle, von Beginn unserer Beziehung vorhandenen Warnsignale, die im Laufe der Ehe immer greller blinkten:</p>
<ul>
<li>enorme Überheblichkeit und Abwertungen mir, meinen Freunden und meiner Familie gegenüber und ebenso allen anders denkenden Menschen gegenüber</li>
<li>extremes schwarz-weiß Denken</li>
<li>ein von Macht und Kontrolle besessenes Verständnis von Liebe</li>
<li>mies machen von allem, was mich glücklich machte</li>
<li>extremes Misstrauen mir gegenüber (ich war entweder nie genug oder es wurden egoistische Hintergedanken vermutet)</li>
<li>keine Bereitschaft zur Selbstreflexion</li>
<li>massiv grenzüberschreitendes Einmischen in alle Belange meines Lebens</li>
<li>Messen mit zweierlei Maß &#8211; seine Eltern und mich betreffend</li>
<li>aufgedrängte Hilfe und „gut gemeinte“ Unterstützung seiner Eltern gepaart mit der Erwartung, sich einmischen zu dürfen</li>
<li>Grenzsetzungen von mir wurden entweder nicht akzeptiert oder mit zutiefst beleidigt sein reagiert.</li>
</ul>
<p>Eine Positionierung von meinem Mann zu unserer neu gegründeten Familie und zu mir fand nie statt, im Grunde wurde ich nur „zugeheiratet“: Sein ebenfalls allwissender Vater durfte mich jederzeit anfeinden, sich übergriffig benehmen, mich beleidigen in meinem zu Hause und vor unserem Sohn und später vor der frisch geborenen Tochter, ohne, dass mein Mann jemals Partei für mich ergriffen oder sich schützend vor mich gestellt hätte.</p>
<h2 style="text-align: center;">All das war Potenzialentwicklung auf die harte Tour &#8211; Potenzialentwicklung im Umgang mit Narzissmus eben</h2>
<p><strong>Das Problem war ich &#8211; meine Sichtweisen und meine Reaktionen, immer, bis heute. Ich war und bin nicht richtig, nicht dankbar und ich hatte und habe immer Schuld. Das kennen Sie vielleicht auch?</strong></p>
<p>Ich wollte mich nicht fügen, anpassen, ständig dankbar sein für die aufgezwungene Hilfe bei Dingen, die ich selbst gerne machen würde. Und ich hatte einen Sohn geheiratet, der allwissend war und Sohn bleiben wollte. Als unser Sohn auf die Welt kam, wurde alles noch schlimmer, denn auch dies wollten meine Schwiegereltern gerne übernehmen, ebenso all- und besser wissend, was ein Kind braucht. Mit meiner Heirat und Familiengründung hatte ich „mein Rad und meine Welt“ rückwärts gedreht entgegen meines großen Vorhabens, die Welt menschlicher, emphatischer, liebevoller und vielfältiger zu gestalten.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Über mich mit Anfang 40</strong></h2>
<p>Nach 7 schlechten Ehejahren mit viel Streit mit meinem Mann und dessen Eltern, unzähligen feindlichen Grenzüberschreitungen und Anfeindungen und einer nicht mehr endenden negativen toxischen Schwingung in meinem zu Hause, trennte ich mich letztlich mit meiner damals 1 jährigen Tochter und meinem 6-jährigen Sohn. Von Narzissmus hatte ich damals noch kaum eine Ahnung.</p>
<p>Im Zuge eines Coachings, das wir als Paar damals machten, um evtl. doch noch die Ehe zu retten, wurde immer klarer, dass es sich um <strong>vielfältige narzisstische Verhaltensweisen</strong> (natürlich nicht diagnostiziert, das überlasse ich Fachleuten) handelte bei meinem Mann und den Schwiegereltern. Die Trennung war für mich unumgänglich. Ute E. die uns damals coachte und, die mich bis heute als Coach supervisorisch und als Freundin begleitet, bin ich aus tiefstem Herzen dankbar für ihre Begleitung. Ohne sie hätte ich alles, was danach kam, wahrscheinlich nicht durchgestanden. Ich erinnere mich genau an das Gefühl, das ich hatte, nachdem mein Mann ausgezogen war: Ich schloss die Türe und mein zu Hause fühlte sich endlich wieder „als Schutzraum ohne negative Schwingungen“ an. Es fühlte sich nach Freiheit und sich geborgen fühlen an und ich dachte: „Jetzt kannst du endlich losgehen und die Welt da draußen retten und besser machen!“</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Jetzt geht’s erst richtig los…</strong></h2>
<p>Von da an begann mein Weg im Umgang mit gekränktem „Nachtrennungsnarzissmus(-gewalt)“ von drei Menschen, die ich gewagt hatte, zu verlassen, mittendrin ein Kleinkind und ein Schulkind.</p>
<p>Es folgten Jahre mit ständigen gemeinsamen Jugendamtsgesprächen, Gerichtsprozessen, gescheiterten Mediationen, Macht- und Kontrollversuchen meines damals noch Mannes, wo es nur möglich war für ihn, „Ziehen“ insbesondere an unserem Sohn, der viel besser beim Vater und dessen Eltern wohnen sollte, ein enormer Konkurrenzkampf, haarkleine Aufteilung der Zeiten mit den gemeinsamen Kindern auf Minuten genau, aus ständigen Abwertungen/Beleidigungen meiner Person den Kindern gegenüber.</p>
<h2 style="text-align: center;">Ich bin damals völlig blauäugig in die Trennung gegangen</h2>
<p>mit einer Vorstellung von einem guten deutschen, verlässlichen, funktionierenden Staats- und Rechtssystem und machte wohl alles falsch mit meiner „mit dem Kopf durch die Wand“ Haltung, was man nur falsch machen konnte im Umgang mit Jugendämtern, dem Gericht, den bereitgestellten „Schubladen für Frauen und Mütter“, in die ich nicht passen wollte für diese Institutionen und meinem damaligen Glauben an einen Mütter unterstützenden Rechtsstaat und ganz sicher zum Wohle der Kinder pädagogisch geschulten Familiengerichten.</p>
<p>Ich wurde eines Besseren belehrt.</p>
<h2 style="text-align: center;">Meine neue Realität im Scheidungsprozess und nach meiner Scheidung im Jahre 2020  bestand aus:</h2>
<ul>
<li>Jugendämtern, die gemeinsame Gespräche nicht dokumentierten, dessen Gespräche mit meinem Mann und mir es somit nie gegeben hatte, aus verschwundenen Sozialarbeiterinnen, deren Mails unauffindbar waren, die dennoch Empfehlungen ohne Beweise und Belege geben konnten in immer gleichen Richtungen (nämlich, dass die Mutter sicher immer die Kinder vom Vater fernhalten möchte aus Rache), die ich mühsam widerlegen musste</li>
<li>aus Gerichten, die mich mit Drohungen zu Entscheidungen und in Vergleiche hinein nötigten, die ich letztlich verantworten musste und muss bis heute und dessen Auswirkungen auch unsere Kinder beeinflussten und beeinflussen bis heute</li>
<li>aus Richterinnen, die mich persönlich angriffen im Gerichtssaal und ohne Scham lügenden Anwälten… so viel zum Satz „Die Würde des Menschen ist unantastbar“.</li>
<li>aus von uns gestressten Mediatoren und Beratern, die zwar narzisstische Züge erkannten und betitelten, aber aus Gründen der Neutralität lieber wegschauten, und es hierdurch für alle Beteiligten noch schlimmer machten</li>
<li>aus einem System, dass damals kaum pädagogisch, psychologisch geschult war (es ändert sich einiges aktuell), Kinder verzweifelt versuchte, „gerecht aufzuteilen“ unter den „hochstrittigen“ Eltern und nicht das Wohl und die Bedürfnisse der Kinder im Blick hatte</li>
<li>aus Umgangswechseln, bei denen unsere Kinder wie „Gegenstände“ minutengenau (notfalls mit Gewalt) übergeben werden sollten und bei einem „Nicht funktionieren“ immer die Mutter die Schuldige gilt und als „bindungsintolerant“ betitelt würde und damit rechnen muss, dass das Kind aus diesem Grunde notfalls „umplatziert“ werden würde</li>
<li>aus „meine Elternrolle übernehmen wollenden“, mich hassenden Schwiegereltern und einem Ex-Mann, der besonders unseren Sohn lieber von seinen Eltern betreuen und erziehen lassen wollte als von mir.</li>
</ul>
<p>Mein Leben bestand jahrelang aus Angst, extremer Verunsicherung durch die vielfältigen Drohungen des Kindsvaters und der Ausrichtung des Systems, aus existenziellen Nöten, aus einem Wechsel zwischen innerlicher Erstarrung, Energielosigkeit, aus Hilflosigkeitsgefühlen, Wut und Trauer darüber mit anzusehen, was diese neue Realität für die gemeinsamen Kinder an Belastungen mit sich brachte.</p>
<h2 style="text-align: center;">Leider gab es damals noch kein Angebot wie<br />
&#8222;Narz-mich-nicht“</h2>
<p>Zu meiner neuen Realität gehörte auch, dass mein Sohn seinem Wunsch gemäß seit 2019 bei seinem Vater (und dessen Eltern) lebte, die ihn endlich (neben ihrem Sohn) mit ihrer unendlichen aufopfernden Hilfsbereitschaft überschütten konnten (den zu zahlenden Preis inbegriffen), sein Aufwachsen nach ihren Vorstellungen ausrichteten und kontrollierten und damit bis heute prägend auf alle folgenden Entwicklungen wirkten und wirken. Auf Anraten meines damaligen Anwaltes in der betreffenden Gerichtsverhandlung und Drängen der Richterin, ließ ich unseren Sohn ohne ein Gutachten ziehen.</p>
<p>Wenn Sie bis hierher weitergelesen haben, gehe ich davon aus, dass auch Sie solches und ähnliches erlebt haben oder vielleicht noch mittendrin in einem solchen Albtraum stecken und jeden hilfreich erscheinenden Halm greifen, der sich Ihnen anbietet.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/09/Potenzialentwicklung-im-Umgang-mit-Narzissmus-Blog-von-Narz-mich-nicht.jpeg" alt="" width="596" height="400" class=" wp-image-20796 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/09/Potenzialentwicklung-im-Umgang-mit-Narzissmus-Blog-von-Narz-mich-nicht.jpeg 763w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/09/Potenzialentwicklung-im-Umgang-mit-Narzissmus-Blog-von-Narz-mich-nicht-300x201.jpeg 300w" sizes="(max-width: 596px) 100vw, 596px" /></p>
<h2 style="text-align: center;">Deshalb möchte ich den Rest dieses Blog-Artikels allem widmen, was <strong>mir und somit auch meinen Kindern letztlich </strong>in diesem Schlamassel wirklich geholfen hat:</h2>
<ul>
<li>Ich schrieb mir fett auf: „ <strong>Ich will leben und das werde ich ab sofort nach meinen Wünschen tuen!“</strong></li>
<li><strong>Austausch, Einordnung, sich verstanden fühlen.</strong></li>
<li>Suchen Sie sich Gruppen mit Menschen, die ähnliches erlebt haben und erleben (real und im Internet)</li>
<li>Nehmen Sie <strong>psychotherapeutische</strong> <strong>Hilfe oder Coachings</strong> in Anspruch (das ist Gold wert)</li>
<li>Suchen Sie sich Aktivitäten, Orte, Menschen, Tiere, die Ihnen <strong>Energie </strong>geben oder früher gegeben haben. Für mich besonders Powerwalking, Sport, Tanzen, bestimmte Orte in der Natur, Wandern, unser Hund, meine Mutter, eine Freundi<strong>n</strong></li>
<li><strong>Akzeptanz: </strong>Lassen Sie los, was Sie nicht ändern können und das konsequent (z.B. das Verhalten meines Ex-Mannes)!</li>
<li>Fokussieren Sie sich ausschließlich auf das, was Sie <strong>aktiv</strong> beeinflussen und gestalten können</li>
<li>Schaffen Sie sich ein gutes und schützendes <strong>Netzwerk </strong>(Hilfen im Alltag und mit den Kindern, Austausch mit Menschen, die sie verstehen, ggf. auch finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten)</li>
<li>Suchen Sie <strong>stärkende</strong> <strong>Berater/Mediatoren/Anwälte,</strong> die sich mit narzisstisch akzentuierten, hochstrittigen Trennungen auskennen und wirklich hinschauen, konkret nach den Motiven des narz. akzentuierten Menschen fragen, verbale Angriffe unterbrechen, die kindlichen Bedürfnisse wirklich im Fokus haben</li>
<li>Suchen Sie nach (<strong>neuen oder früheren) Zielen</strong>, die ihre Augen zum Leuchten bringen und treffen Sie mutig neue Entscheidungen (Bei mir war es die Entscheidung die Ausbildung zum Kinder-, Jugend- und Familiencoach und die Ausbildung zum narz-mich-nicht Coach zu machen)</li>
<li>Seien Sie <strong>liebevoll und empathisch zu sich selbst, pfeifen Sie darauf, was andere von Ihnen denken (besonders Ihr Ex-Mann)</strong>! Sie machen alles immer so gut sie es gerade können und in Ihrer Geschwindigkeit.</li>
</ul>
<ul></ul>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Schaffen Sie Sicherheit</strong> für sich und Ihre Kinder!</h2>
<ul>
<li>Setzen Sie konsequent <strong>Grenzen</strong> im Umgang und der Kommunikation mit dem anderen Elternteil (Kommunikation über Mail oder SMS bei wichtigen Themen, ggf. bei erbetener Reaktion oder Rückmeldung mit Fristsetzung),</li>
<li>stehen Sie für verbale Angriffe nicht zur Verfügung (weder privat noch im Gespräch mit dem Ex-Partner beim Jugendamt oder einer Mediation</li>
<li>Üben Sie <strong>sachlich und kindeswohlfokussier</strong>t zu bleiben (am besten mit einem Coach) in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation mit ihrem Ex-Partner, beim Jugendamt, bei Gericht und bei Beratungen</li>
<li><strong>Dokumentieren</strong> Sie wichtige Vorkommnisse (die Kinder und Ihren Ex-Partner betreffend) und Gespräche beim Jugendamt und Mediationen mit Datum und Uhrzeit, dies hat mir in Bezug auf die narzisstischen Verdrehungen, Lügen und die unzuverlässigen Dokumentationen des Jugendamtes extrem geholfen</li>
<li>machen Sie einen <strong>&#8222;Kinder im Blick“ Kurs</strong> (auch online möglich)</li>
<li><strong>Stehen Sie zu IHREN Werten, Zielen und Grenzen</strong>. Meine Grenze Umgänge betreffend z.B.: Umgänge gegen den Willen eines Kindes dürfen nicht mit Gewalt durchgesetzt werden/der Wille des Kindes darf niemals gebrochen werden</li>
</ul>
<h2 style="text-align: center;">Bei allem, was Ihre Kinder betrifft, denken Sie bei narzisstisch akzentuierten Trennungen IMMER daran:</h2>
<p><strong>Kinder haben kein emotionales Schutzschild. Kinder lieben immer beide Elternteile und handeln nie bewusst gegen einen Elternteil, sondern immer nur FÜR sich, um zu überleben. Nehmen Sie Wut, Aggressionen und Abwendungen nicht persönlich, denn diese zeigen nur die Not der Kinder.</strong></p>
<ul>
<li>bestärken Sie ihre Kinder altersgerechte, eigene Entscheidungen zu treffen und ihren Willen zu äußern</li>
<li>seien Sie der Elternteil, der gesunde, liebevolle Beziehungen ohne Bedingungen vorlebt und gut für sich selbst sorgt. Sie sind das beste Vorbild!</li>
<li>bestärken Sie ihr Kind liebevoll, dass alle Gefühle wichtig sind und einem zeigen, was man braucht.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Heute mit Ende 40</strong></h2>
<p>Durch verschiedene Folgen und Entwicklungen wohnt mein Sohn inzwischen wieder mit seiner Schwester und mir zusammen. Einige Herausforderungen werden uns jedoch noch länger begleiten. Mit heutigem Wissen wäre ich wohl nicht derart unbewusst in meinen Lebensplan geschliddert und hätte bewusster rechtzeitig Grenzen gesetzt. Jedoch habe ich es immer so gut gemacht, wie ich es eben wusste und konnte und das ist okay. Es ist ein Wachstumsprozess.</p>
<p>Ich habe insbesondere seit meiner hochstrittigen, narzisstisch akzentuierten Trennung vor etwa 10 Jahren ungeahnte Stärken und Potenziale entwickelt und somit mich selbst kennengelernt. Ich bin zu einer Frau geworden, die sich ihres Wertes nun bewusst ist. Nichts geschieht zufällig! Genau dieser Weg ließ mich zu der Person wachsen, die nun (zwar anders als nach dem Studium gedacht) aus ihrer eigenen Geschichte mit ihren Stärken, Potenzialen und ihrer empathischen Art andere stärken wird und die Welt doch noch ein Stückchen menschlicher, heiler und liebevoller machen wird.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Bildungssystem ausgerichtet auf Empathie, Stärken und Potenzialentfaltung im Umgang mit Narzissmus</strong></h2>
<p>Dennoch möchte ich bezüglich unseres Bildungssystems betonen, dass genau diese (längst überfällige) Ausrichtung auf „<strong>Empathie, Stärken und Potenzialentfaltung</strong>“ sowohl mich mit Anfang 20 sicher mehr befähigt hätte, meine Lebensträume „bewusster“ auszugestalten, mein Potenzial direkter in die Gesellschaft einzubringen, früher Grenzen zu setzen und mich sicher resistenter gegen jegliche narzisstische Einflüsse gemacht hätte.</p>
<p style="text-align: left;">Gleichzeitig ist dieser Fokus, aus meiner Sicht der einzige Weg, dass wir auf unserer Welt langfristig <strong>miteinander</strong> überleben können.</p>
<p>Ihre Julia Maxstadt</p>
<p><img decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner.jpg" alt="grüner Narz mich nicht Strich" width="1920" height="44" class="alignnone size-full wp-image-1381" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner.jpg 1920w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner-600x14.jpg 600w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Julia Maxstadt lässt sich gerade zum Narz mich nicht® Coach zertifizieren. In einer 1:1 Ausbildung lernt Frau Maxstadt alle Tools im Umgang mit Narzissmus, die Regina Schrott &#8211; Gründerin von Narz mich nicht® &#8211; in den letzten sechs Jahren entwickelt hat. <strong>Frau Maxstadt wird zukünftig Teil unseres Teams ♥</strong></p>
<p>Hier kommen Sie zur <a href="https://narz-mich-nicht.de/ausbildung" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #ff00ff;">Ausbildung von Narz mich nicht</span></strong></a><br />
<strong>Weitere Ausbildungsplätze gibt es wieder ab 2026!</strong><br />
(Dieses Jahr sind wir mit 8 Zertifizierungen ausgebucht.)</p>
<p>Wenn Sie aktuell in einer ähnlichen Situation stecken, wie oben beschrieben, dann ist vielleicht unser 3 Montasprogramm <strong>souverän &amp; frei mit Kind</strong> genau das Richtige für Sie. Melden Sie sich gerne für ein Beratungsgespräch dazu. Hier ist der <span style="color: #ff00ff;"><strong><a href="https://narz-mich-nicht.de/souveraen-und-frei-mit-kind" target="_blank" style="color: #ff00ff;" rel="noopener">Link zu souverän &amp; frei für Sie.</a></strong></span></p>
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		<title>Wer ist denn eigentlich wirklich krank?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina Schrott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2021 17:32:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[Anwälte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bitte versetzen Sie sich einmal kurz in die Lage eines Richters oder einer Richterin an irgendeinem beliebigen Familiengericht in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Auf Ihrem Schreibtisch stapeln sich mühselige Fälle hochstrittiger Eltern. Die nächste Verhandlung beginnt. Wieder sitzen vor Ihnen sich gegenüber zwei weitere Exemplare mehrfach studierter Menschen, unfähig<a class="moretag" href="https://narz-mich-nicht.de/blog/wer-ist-denn-nun-wirklich-krank"> Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bitte versetzen Sie sich einmal kurz in die Lage eines Richters oder einer Richterin an irgendeinem beliebigen Familiengericht in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Auf Ihrem Schreibtisch stapeln sich mühselige Fälle hochstrittiger Eltern. Die nächste Verhandlung beginnt. Wieder sitzen vor Ihnen sich gegenüber zwei weitere Exemplare mehrfach studierter Menschen, unfähig sich auf Elternebene zu einigen. Beide werfen sich auf die eine und andere Art gegenseitig vor, krank zu sein.</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Hysterisch krank oder narzisstisch krank. <br />Krank durch die Rechtsprechung?</strong></h3>
<p>Auf der einen Seite ein Mann, der auffällig teuer gekleidet, sehr eloquent und charmant rüberkommt. Vermutlich der Vater. Auf der anderen Seite dem zufolge die Mutter. Gut gekleidet wirkt sie im Vergleich zum Vater deutlich angespannter. Ihre Augen Ringe verraten schlaflose Nächte. Vielleicht ist sie auch überarbeitet. Aber das wäre noch keine Krankheit. Sie arbeiten schließlich auch viel. Bei Gelegenheit wollen Sie auch Ihre Augenringe überprüfen.</p>
<p>Ihnen gegenüber sitzt der <em>ganze große Stab</em> an Jugendamt-Mitarbeiterin, Verfahrensbeistand, Umgangspfleger und psychologischer Gutachter. Letzteren hatte bereits Ihr Vorgänger beauftragt. Oder war es schon der vorvorletzte Richter? Ihnen ist der ganze Fall ein Greuel. Sie sind nun schon der dritte Richter, der dieses in die Länge gezogene verfahrene Verfahren auf seinem Schreibtisch hat. Das ist krank. Seit vier Jahren streiten sich die Eltern um das Sorge- und Aufenthaltsbestimmungsrecht ihrer gemeinsamen Tochter.</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>„Ich fasse es in einem Wort zusammen: Wahnsinn.“</strong></h3>
<p><strong></strong>Mit diesen Worten eröffnen Sie die Verhandlung und versuchen, die angespannte Situation ein bisschen aufzulockern oder Ihrem eigenem Ärger darüber Luft zu machen. Es liegt ein endlos langes Gutachten vor von über hundert Seiten, das mehr schlecht als recht ist. Schon beim Lesen bekamen Sie Magenkrämpfe. Dennoch ist dieses Gutachten die einzige Entscheidungshilfe, die Ihnen Ihr Vorgänger vererbt hat. Ganz offensichtlich war ihm das auch keine wirkliche Hilfe.</p>
<p>In diesem Gutachten geht der Gutachter ausufernd auf den vorsichtig geäußerten Vorwurf der Mutter ein, der Vater sei krank. In Wahrheit ist aber wohl eher die Mutter krank, weil es allein schon krank sei, Sorge zu haben, der Vater sei krank. Nur zu befürchten, der Vater sei krank, macht also die Mutter krank, weswegen das Kind schon ganz krank ist. Wer genau ist jetzt eigentlich krank?</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Und jetzt sollen Sie eine Entscheidung zum Wohl eines Kindes treffen, <br /></strong><strong>das Sie noch nicht einmal gesehen haben</strong></h3>
<p>Seine Eltern kennen Sie erst seit zehn Minuten.</p>
<p>Zum zigsten Mal verfluchen Sie Ihre Berufswahl innerlich. Sie lassen der Mutter zuerst das Wort. Sie hat sich gut vorbereitet. Berührend erzählt sie von ihrer Beziehung zu ihrer Tochter, die sie viel zu selten sehen darf. An irgendwen erinnert Sie diese Frau. Doch dann schwafelt sie irgendetwas über Persönlichkeitsstörungen und Narzissmus.</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Ist Eitelkeit nun auch schon eine Krankheit?</strong></h3>
<p>Es wird ja immer besser. Was <em>zum Henker</em> hat Narzissmus mit dem Wohl von Kindern zu tun und wieso hat diese Frau so große Angst um ihr Kind? Hat sie ernsthaft Sorge, die Tochter könnte sich zu oft im Spiegel betrachten?</p>
<p>Sie lassen den Vater sprechen. Der hält sich kurz und knapp. Alle seine Argumente zielen gegen die Mutter oder das Jugendamt. Der Auftritt der Mutter müsse doch Ihnen als Richter genügen, um zu sehen, <em>wie</em> krank seine Exfrau sei. Weil sie nicht so oft in den Spiegel schaut? Der Fall wird absurd.</p>
<p>Der Verfahrensbeistand hält sich bedeckt. Das kennen Sie schon von anderen Gerichten. Im Grunde sind diese selten eine wirkliche Hilfe. Das Jugendamt kann sich zu diesem Verfahren ebenfalls nicht wirklich äußern, da es das Mädchen niemals selbst gesehen hat. Irritiert fragen Sie, wieso. Die Antwort klingt logisch. Weder die Schule noch die Nachbarn hätten sich über den Vater beschwert.</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Da das Mädchen keine blauen Flecken hat und auch von sexuellen Übergriffen nichts bekannt ist, folgert das Jugendamt, dass alles in Ordnung ist</strong></h3>
<p>Wozu dann bitte dieser ganze Menschenauflauf? Sie wägen ab, diese Frage laut zu formulieren. Lassen es aber. Was für eine Ressourcenverschwendung für nichts. Wirklich nichts?</p>
<p>Schließlich meldet sich der Gutachter zu Wort und rechtfertigt sein endlos langes Gutachten mit dem Engagement der Mutter gegen Narzissmus. Er diagnostiziert wortgewandt und phrasenreich, was für ein toller Gutachter er sei. Dass es ihm, Dank seiner Menschenkenntnis und der jahrelangen Erfahrung mit schwierigen und verlogenen Frauen innerhalb von nur fünf Minuten möglich ist, diese zu entlarven.</p>
<p>Kurz fragen Sie sich, wieso er dann für sein Gutachten über zwei Jahre gebraucht hat. Aber da ohnehin in diesem Fall alles unstimmig scheint, macht das den Braten auch nicht mehr fett. Sie denken an Ihr Abendessen im Kreise Ihrer Familie.</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Gott sei Dank ist bei Ihnen zu Hause die Welt noch in Ordnung</strong></h3>
<p>Spätestens jetzt wird Ihnen klar, dass diese Verhandlung nicht nur eine Stunde dauern wird. Der Gutachter diagnostiziert der Mutter, schizophren zu sein und unter Wahnvorstellungen zu leiden. Darf er das eigentlich? Der Gutachter ist doch gar kein Arzt. Wieso gibt es eigentlich nur schlechte Gutachter? Schlechtachter. Sie schmunzeln über Ihren Wortwitz. Man muss nehmen, was man kriegen kann. Vermutlich dachte sich das auch Ihr Vorgänger.</p>
<p style="text-align: left;">Außer einer Nervosität bei der Mutter, können Sie keine Anzeichen dafür sehen, dass diese Frau schwer krank oder <em>hochgradig gefährlich</em> ist. Der Gutachter wendet ein:</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>„Die Mutter projiziert ihre Angst auf das Kind und <br />entfremdet es dem Vater.“</strong></h3>
<p style="text-align: left;">Bindungsintoleranz. Da mag etwas dran sein. Aber wieso hat diese Frau so Angst um das Wohl ihres Kindes, wenn es doch gar keine Anzeichen für Gefahr gibt? Sie fragen den Vater, was er zum psychischen Zustand seiner Exfrau meint. Der enthält sich seiner Stimme. Das finden Sie sympathisch, aber irgendwie auch seltsam. Sie werden aus dem Verfahren nicht schlau. Es ähnelt nur so schrecklich vielen anderen Fällen, die immer mehr werden und sich wie eine glühende Lava durch die Gerichtssäle Mitteleuropas ziehen.</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Ihre Kollegen berichten allerorts das Gleiche</strong></h3>
<p>Wer ist krank? Wer ist wirklich krank? Vielleicht ist die Mutter wirklich krank? Vielleicht ist aber auch der Gutachter krank? Er wirkt sehr schwul. Aber schwul ist keine Krankheit, rügen Sie Ihren gedanklichen Fauxpas. Natürlich nicht. Aber Sie fragen sich schon, ob ein homosexueller Gutachter heterosexuelle Elternteile begutachten sollte.</p>
<p>Möglich wäre auch, dass es mit der narzisstischen Persönlichkeitsstörung des Vaters irgendetwas auf sich haben könnte. Wie lässt sich das feststellen?</p>
<p><img decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/06/SElbstverantwortung-von-Kindheit-an21-1024x576.png" alt="" class="size-large wp-image-5951 aligncenter" width="750" height="422" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/06/SElbstverantwortung-von-Kindheit-an21-1024x576.png 1024w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/06/SElbstverantwortung-von-Kindheit-an21-300x169.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/06/SElbstverantwortung-von-Kindheit-an21-768x432.png 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/06/SElbstverantwortung-von-Kindheit-an21-1536x864.png 1536w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/06/SElbstverantwortung-von-Kindheit-an21-600x338.png 600w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/06/SElbstverantwortung-von-Kindheit-an21.png 1920w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>Der Gutachter hat ganz deutlich gemacht:</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Wer narzisstische Persönlichkeitsstörung ausspricht, hat selbst eine</strong></h3>
<p>Auch eine gewagte These, finden Sie. Das hieße im Umkehrschluss, dass man z. B. Diebe nicht anzeigen kann, weil man dann selbst einer ist&#8230;</p>
<p>Sie müssten sich unbedingt einmal das Kind anschauen. Möglicherweise ist ja auch das Kind krank. Bei den Eltern wird es das früher oder später sowieso. Insbesondere wenn das Verfahren noch ein paar Jahre länger dauert. Aber dafür können Sie schließlich nichts. Ihre Vorgänger hätten da längst eine Entscheidung treffen müssen. Ob Sie Ihren Beschluß später mit dem Kontinuitätsprinzip rechtfertigen können, wenn im Grunde das Gericht verantwortlich für die Verschleppung des Verfahrens ist?</p>
<p>Nach vier Stunden Verhandlung sind Sie sich nicht mehr wirklich sicher, ob nicht vielleicht Sie selbst krank sind oder das System, für das Sie arbeiten. Dieser Gedanke frustriert Sie.</p>
<h3 style="text-align: center;">Als junger Mann wollten Sie unbedingt Richter werden, <br />um die Welt zu verbessern</h3>
<p style="text-align: left;">Sie wollten richtig stellen, was falsch lief. Nach einem viertel Jahrzehnt in Amt und Würden und der zigsten Verhandlung um Sorge- und Aufenthaltsbestimmungsrecht zum Wohl eines fremden Kindes, wünschen Sie sich nur sehnlichst endlich Ihren Ruhestand herbei.</p>
<p>Soll sich Ihr Nachfolger mit der Frage beschäftigen: Wer ist wirklich krank und was macht unsere Gesellschaft so krank? Und damit vertagen Sie die Verhandlung auf einen späteren Zeitpunkt. Schließlich wartet vorm Gerichtssaal der nächste komplizierte Fall.</p>
<p><strong>WICHTIG: Die geschilderte Situation kann auch mit einem empathischen Vater und einer narzisstischen Mutter stattfinden. Narzissmus ist geschlechtsneutral. Zum Thema narzisstische Mütter finden Sie auf unserer Seite und auch unter <span style="background-color: #00ff00; color: #000080;"><a href="https://www.gofeminin.de/mein-leben/narzisstische-mutter-s4024204.html" style="background-color: #00ff00; color: #000080;">gofeminin u.a. diesen Gastbeitrag</a></span> von uns. </strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner-1024x23.jpg" alt="" class="alignnone size-large wp-image-1381" width="750" height="17" /></p>
<table style="width: 100%;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 21.7857%;"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-1024x1024.png" alt="" class="alignnone  wp-image-7408" width="209" height="209" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-1024x1024.png 1024w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-300x300.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-150x150.png 150w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-768x768.png 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-600x600.png 600w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-160x160.png 160w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14.png 1080w" sizes="(max-width: 209px) 100vw, 209px" /></td>
<td style="width: 77.2619%;">Wenn Sie ein kostenloses Beratungsgespräch zum Thema Coabhängigkeit von Narzisst*innen, toxische Beziehungen und wie kommen Sie da raus mit <strong><span style="color: #000080; background-color: #00ff00;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/regina-schrott" target="_blank" style="color: #000080; background-color: #00ff00;" rel="noopener">Regina Schrott</a></span></strong> möchten, kontaktieren Sie Frau Schrottdirekt über <span><a href="mailto:schrott@narz-mich-nicht.de"><strong><span style="background-color: #00ff00; color: #000080;">schrott@narz-mich-nicht.de</span></strong></a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Wieso ich mich so lange Zeit missbrauchen habe lassen</title>
		<link>https://narz-mich-nicht.de/blog/wieso-ich-mich-so-lange-zeit-missbrauchen-liess</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Schrott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 17:33:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Echoismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich wurde während einer Gerichtsverhandlung mit der Frage konfrontiert: Wieso haben Sie sich denn so lange missbrauchen lassen? Das fühlte sich wie ein eiskalter Waschlappen mitten in mein Gesicht an. Innerlich fiel mir alles runter. Wie bitte?!? Ich hätte schreien können. Es hat lange gedauert bis ich in dieser Provokation<a class="moretag" href="https://narz-mich-nicht.de/blog/wieso-ich-mich-so-lange-zeit-missbrauchen-liess"> Weiterlesen</a></p>
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<p>Ich wurde während einer Gerichtsverhandlung mit der Frage konfrontiert: Wieso haben Sie sich denn so lange missbrauchen lassen? Das fühlte sich wie ein eiskalter Waschlappen mitten in mein Gesicht an. Innerlich fiel mir alles runter. Wie bitte?!? Ich hätte schreien können.</p>
<h2 style="text-align: center;">Es hat lange gedauert bis ich in dieser Provokation <br />ein Geschenk gesehen habe</h2>
<p>Zuerst war ich fest auf dem Standpunkt: der Mensch, der mich missbraucht hat, ist schuld. Ich war das Opfer. Damit war ich gestraft genug und in Wahrheit fein raus. Täter. Opfer. Liebes Gericht, was gibt es da zu überlegen? Und worüber zum Henker soll ausgerechnet ICH nachdenken, ich Opfer? Das hätte ich gerne gehabt.</p>
<h2 style="text-align: center;">Opfersein ist nicht meine Lebensaufgabe</h2>
<p>Nicht einmal, wenn ich mich 15 Jahre lang opfere, bekomme ich Anerkennung und Applaus für diese Rolle. Ich hatte also den Schaden und nun auch noch die Auseinandersetzung damit. Einfacher wäre es, sich erst gar nicht missbrauchen zu lassen…</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/07/Guck-an-mir-runter-1024x957.jpg" alt="" class="alignnone size-large wp-image-2353" width="750" height="701" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/07/Guck-an-mir-runter-1024x957.jpg 1024w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/07/Guck-an-mir-runter-300x280.jpg 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/07/Guck-an-mir-runter-768x718.jpg 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/07/Guck-an-mir-runter-1536x1436.jpg 1536w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/07/Guck-an-mir-runter-2048x1915.jpg 2048w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/07/Guck-an-mir-runter-600x561.jpg 600w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>Mittlerweile nach etlichen Transformationen bin ich meinem Missbrauchsthema auf die Schliche gekommen. Dank der bescheuerten Frage im Gerichtssaal.</p>
<p>Ich habe mich missbrauchen lassen, weil ich mich ohne Missbrauch nicht gespürt hätte. Einer meiner zähesten Glaubenssätze meines Lebens war: Arbeite hart, nur dann wird es gut. Gekoppelt an einen anderen blöden Glaubenssatz: Auch Beziehung ist harte Arbeit.</p>
<p>Eine teuflische Kombination für so einen ehrgeizigen Menschen wie mich. Und ich wollte es immer schon wissen. Weit über meine Schmerzgrenzen hinaus.</p>
<p>Bereits als kleines Mädchen pfiff ich auf alle Grenzen, leider besonders auf meine eigenen und stolperte mit mehrfach gebrochener Nase über Minenfelder zwischenmenschlichen Miteinanders. Ich ließ nichts aus und bekam meine Tracht Prügeln postwendend.</p>
<h2 style="text-align: center;">Irgendwann gewöhnt man sich an den Scheiß</h2>
<p style="text-align: left;">Aber, wenn man sich schon beide Knie pausenlos aufschlägt, dann soll‘ s bitte schön auch jeder sehen.</p>
<p>Meine Röcke kokettierten mit meinen Wunden. Gleichzeitig legte ich eine Arroganz an den Tag, die behauptete: Ihr könnt mir alle gar nichts. Ich trotze sogar dem Tod! Bis eine Wahrsagerin erschrocken ihre Glaskugel fallen ließ und mich fragte, wie ich mit 22 Jahren bereits sieben Leben verspielt haben konnte. „Sie haben nur noch eins.“ Ich konterte, dass ich generell – wie jeder Mensch – nur eines habe und mit allen Wassern gewaschen sei.</p>
<p>Beim Erobern von Männern legte ich eine Schallplatte auf und schob den Rock ein bisschen höher, um die Knie zu zeigen. Ich legte den Kopf schief und lächelte verletzt: Schau‘ mal, wie missbraucht ich wurde. Bist du der wackere Ritter, der mir endlich die gewünschte Langeweile in mein Leben bringt?</p>
<p>Ich habe mich missbrauchen lassen, weil ich ein Stück weit glaubte, dass Männer und Frauen genauso miteinander funktionierten. Zumindest, wenn es spannend bleiben soll.</p>
<h2 style="text-align: center;">Ich habe mich missbrauchen lassen, weil ich <br />die Rolle schon als Kind gut draufhatte</h2>
<p>Es mangelte mir leider an starken Frauenvorbildern, die ohne Missbrauch glücklich waren. Ein Generationsproblem also auch noch bei mir. In Ermangelung eines geglückten Lebenskonzeptes habe ich mich missbrauchen lassen.</p>
<p>Ich habe mich missbrauchen lassen, weil ich in meinem Leid so sehr viel stärker war als einfach nur glücklich und geliebt zu werden, ohne Drama.</p>
<p>Ich habe mich missbrauchen lassen, weil mir meine blutigen Knie gefehlt hätten. Sie waren meine Normalität. Ich habe mich missbrauchen lassen, weil mich früher niemand um meiner selbst Willen geliebt hat. Ich dachte, je schlimmer und härter mein Leben ist, umso liebenswerter bin ich.</p>
<h2 style="text-align: center;">Damit wurde ich zum Magnet für Scheiße</h2>
<p>HEUTE bin ich eine liebende und geliebte Frau um meiner Selbst. Ich schlage mir keine Knie mehr blutig, denn ich weiß um meine gesunden Grenzen und achte sie. Ich brauche kein Drama mehr, um mich (gut) zu fühlen. Ich genüge völlig ohne den ganzen Scheiß.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/07/Screenshot-267.png" alt="" class="alignnone size-full wp-image-2356" width="836" height="573" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/07/Screenshot-267.png 836w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/07/Screenshot-267-300x206.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/07/Screenshot-267-768x526.png 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2020/07/Screenshot-267-600x411.png 600w" sizes="(max-width: 836px) 100vw, 836px" /></p>
<p>Die gewaltige Energie, die ich dadurch befreit habe, nütze ich viel lieber dazu, Glück und Freude für andere Menschen und mich zu vermehren.</p>
<p>Und Sie?</p>
<table style="width: 100%;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 21.3095%;"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-1024x1024.png" alt="" class="alignnone  wp-image-7408" width="209" height="209" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-1024x1024.png 1024w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-300x300.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-150x150.png 150w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-768x768.png 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-600x600.png 600w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-160x160.png 160w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14.png 1080w" sizes="(max-width: 209px) 100vw, 209px" /></td>
<td style="width: 77.8571%;">Wenn Sie ein kostenloses Beratungsgespräch zum Thema Coabhängigkeit von Narzisst*innen, toxische Beziehungen und wie kommen Sie da raus mit <strong>Regina Schrott</strong> möchten, kontaktieren Sie Frau Schrott direkt über <span><a href="mailto:schrott@narz-mich-nicht.de"><strong><span style="background-color: #00ff00; color: #000080;">schrott@narz-mich-nicht.de</span></strong></a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr />
<h3 style="text-align: left;"><strong>Andere Blogbeiträge von Regina Schrott zum Thema finden Sie hier:</strong></h3>
<p style="text-align: left;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/die-symtome-narzisstischen-missbrauchs"><strong><span style="background-color: #00ff00; color: #000080;">Die Symptome narzisstischen Missbrauchs</span></strong></a><br /><strong><span style="background-color: #00ff00; color: #000080;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/das-schicksal-der-echo" style="background-color: #00ff00; color: #000080;">Das Schicksal der Echo</a></span></strong><br /><strong><span style="background-color: #00ff00; color: #000080;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/leben-sie-schon-oder-echoisten-sie-noch" style="background-color: #00ff00; color: #000080;">Leben Sie schon oder echoisten Sie noch?</a></span></strong></p>
<p style="text-align: left;">Wenn Sie Ihr persönliches System und Ihre missbräuchlichen Lebensmuster erkennen und transformieren möchten, buchen Sie eine Systemische Aufstellung bei Frau Schrott &#8211; auch via Zoom möglich <a href="https://narz-mich-nicht.de/angebote/coaching-beratung/systemische-aufstellung"><strong><span style="background-color: #00ff00; color: #000080;">Systemische Aufstellung</span></strong></a></p>
<p></p>
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		<title>Das (deutsche) Rechtssystem und der Narzissmus</title>
		<link>https://narz-mich-nicht.de/blog/das-deutsche-rechtssystem-und-der-narzissmus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Schrott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2019 18:27:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das (deutsche) Rechtssystem und der Narzissmus Sehr geehrte Damen und Herren vom Familiengericht und Jugendamt, ich stelle meine Fassungslosigkeit einmal hinten an. Ich ignoriere für diesen Blogbeitrag meine Enttäuschung über ein Rechtssystem, für das ich zwar Steuer zahle, aber das seine Hausaufgaben nicht zumachen scheint. Ich frage mich auch nicht<a class="moretag" href="https://narz-mich-nicht.de/blog/das-deutsche-rechtssystem-und-der-narzissmus"> Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das (deutsche) Rechtssystem und der Narzissmus</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren vom Familiengericht und Jugendamt,</p>
<p>ich stelle meine Fassungslosigkeit einmal hinten an. Ich ignoriere für diesen Blogbeitrag meine Enttäuschung über ein Rechtssystem, für das ich zwar Steuer zahle, aber das seine Hausaufgaben nicht zumachen scheint. Ich frage mich auch nicht länger, wieso es keine Rückgabegewährleistung in Sachen Recht gibt. Schließlich ist dies in der freien Marktwirtschaft und in anderen Unternehmen auch üblich.</p>
<p>Wieso hat sich das Unternehmen Recht vor nichts und niemanden zu verantworten? Wieso darf sich dieser „Laden“ erlauben, für alles fast ewig zu brauchen – besonders, wenn es sich um so ein heikles Thema wie (narzisstischer) Missbrauch handelt?</p>
<h2 style="text-align: center;">Überhaupt, wo ist die Service Hotline unseres Rechtssystems?</h2>
<p>Okay. Stopp. Ich stelle all diese zu geringen menschlichen Anklagepunkte hinten an und springe weit über meinen Schatten. Um zu begreifen, wie weit ich springe, hier eine längere Aufzählung meiner Erfahrungen mit dem System. Über eineinhalb Jahre hatte ich mit insgesamt 4 Gerichten, 6 Richtern, 5 Anwälten, 2 Verfahrensbeiständen, einem Gutachter (oder sollte ich besser Schlechtachter schreiben?) und 2 Jugendämtern zu tun.</p>
<h2 style="text-align: center;">Definitiv keine/r begriff, worum es bei narzisstischem Missbrauch geht bzw. wie man das Wort Narzissmus richtig schreibt</h2>
<p>Danke an alle Verfahrensbeteiligten unseres verfahrenen Verfahrens betreffend Sorgerechtsstreit an diversen Familiengerichten in Deutschland. Danke, dass Sie alle stolpern und straucheln. Danke, dass Sie Ihre Meinung 180 Grad ändern, unsicher sind, sich zu Behauptungen hinreißen lassen, die selbst Sie aus gebotener Distanz für irre halten würden.</p>
<p>Danke, dass Sie sich von einem Menschen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung so dermaßen an der Nase herumführen lassen. Jeder andere Mensch mit normalem sozialem Rechtsempfinden kann dabei nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.</p>
<h2 style="text-align: center;">Danke, dass Sie mich an den Rand meiner mütterlichen Leidensfähigkeit getrieben haben</h2>
<p>Sie haben mich damit gezwungen, auch für Sie genauer hinzuschauen. Wirklich tragisch dabei ist, dass unser Fall kein Einzelfall ist. Erschreckender Weise passiert Ähnliches Flächen deckend in ganz Deutschland. Ich vage sogar zu schreiben, Europa weit an den diversen Familiengerichten. (Narzmichnicht® ist mittlerweile weltweit tätig.)</p>
<p>Danke, dass Sie sich unfreiwillig als Beispiel zur Verfügung gestellt haben, an Hand dessen man das Symptom für Unrecht besonders im deutschen Rechtssystem erkennen kann. Unsere Gesellschaft krankt an Empathie auch Dank Ihrer Entscheidungen am Gericht und in diversen verheerenden Gutachten.</p>
<p>Sie haben nicht nur mir damit exemplarisch gezeigt, wie fatal die Manipulation eines Narzissten auf Ihr Urteilsvermögen wirkt. Sie beweisen damit, wie schädlich das unser aktuelles Konstrukt Recht beeinflusst.</p>
<h2 style="text-align: center;">Gesellschaftspolitisch spannend stellen sich nicht nur für mich daraus diverse Fragen:</h2>
<ol>
<li>Was im (deutschen) Rechtssystem begünstigt, einem Narzissten, trotz mannigfacher Gegenbeweise und Zeugen, mehr zu glauben als dem Elternteil, der liebevoll und umsichtig kontinuierlich immer für die Kinder da war?</li>
<li>Was begünstigt, dass Sie alle zu Marionetten des Narzissten werden, unfähig weiterhin als Experten Ihres Fachgebietes Familienrecht objektiv zu agieren und zu entscheiden?</li>
<li>Wozu geschehen diese Fehlurteile Ihrerseits nachweislich tausendfach in der Bundesrepublik Deutschland (und auch in anderen Ländern Europas)?</li>
<li>Wann beginnen Sie als Hüter und Hüterinnen des Rechts Ihrer gesellschaftlichen Verpflichtung nachzukommen? Wann denken Sie für die heranwachsende narzisstisch missbrauchte Bevölkerung endlich um?</li>
</ol>
<p>Ich verstehe, dass Sie mir böse sind. Ich mache mir die sozialen Medien und meine Position als Person des öffentlichen Lebens zu Nutze, um auf diese Missstände hinzuweisen. Ich weiß, ich bin einerseits schrecklich provokant und andererseits entsetzlich zäh. Mein Ziel ist es, so lange auf diesen Systemfehler aufmerksam zu machen, bis auch Sie die Falle begreifen. Eine Falle, in die Sie sich von Narzissten verstricken haben lassen. Oder bis man Sie als Narzissten des Systems entlarvt und Ihres Amtes enthebt.</p>
<h2 style="text-align: center;">Dank Ihnen und dieses Systemfehlers habe ich die Hoffnung, Menschen in einer ähnlichen Situation helfen zu können und gemeinsam etwas zu verändern</h2>
<p>Ich möchte anderen Betroffenen das Leid ersparen, das schon zu vielen Menschen und auch meinem Kind und mir angetan wurde. Nicht zuletzt, weil Sie zu wenig Expertise oder Problembewusstsein zum Thema Narzissmus haben und bis jetzt noch zu wenig Verantwortung für Ihre daraus resultierenden Entscheidungen tragen müssen.</p>
<p>Ein erster Schritt wäre es, zumindest zu wissen, wie man Narzissmus richtig schreibt. Im letzten Schreiben Ihres Gerichtes musste ich Nazismus lesen, was nicht nur ein völlig anderes Wort, sondern auch eine völlig andere Bedeutung mit sich führt. Für Sie alle explizit in Blockbuchstaben:</p>
<h2 style="text-align: center;">N A R Z I S S M U S</h2>
<p>Dies soll Ihnen helfen, nach dem richtigen Wort zu googeln, wenn das nächste Mal ein ähnlicher Fall auf Ihrem Schreibtisch landet mit der damit verbundenen Mindesterwartung an Ihre Position, Narzissmus wenigstens richtig zu definieren.</p>
<div id="attachment_602" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-602" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/08/2019-08-21-23.57.20-1024x390.png" alt="" class="size-large wp-image-602" width="750" height="286" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/08/2019-08-21-23.57.20.png 1024w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/08/2019-08-21-23.57.20-300x114.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/08/2019-08-21-23.57.20-768x293.png 768w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><p id="caption-attachment-602" class="wp-caption-text"><strong>Nazismus ist nicht Narzissmus!</strong></p></div>
<hr />
<table style="width: 100%;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 30%;">
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-1024x1024.png" alt="" class="alignnone  wp-image-7408" width="209" height="209" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-1024x1024.png 1024w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-300x300.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-150x150.png 150w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-768x768.png 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-600x600.png 600w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14-160x160.png 160w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2021/10/Monatsthema-Fuer-Oktober-14.png 1080w" sizes="(max-width: 209px) 100vw, 209px" /></p>
</td>
<td style="width: 69.0476%;">Wenn Sie ein kostenloses Beratungsgespräch zum Thema Coabhängigkeit von Narzisst*innen, toxische Beziehungen und wie kommen Sie da raus mit <strong>Regina Schrott</strong> möchten, <em><strong><span></span></strong></em>kontaktieren Sie Frau Schrott direkt über<span style="color: #0000ff; background-color: #00ff00;"><strong> <a href="mailto:schrott@narz-mich-nicht.de" style="color: #0000ff; background-color: #00ff00;"><span style="color: #000080; background-color: #ccffcc;">schrott@narz-mich-nicht.de</span></a></strong></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr />
<p>Ein Beratungspaket, wie Sie sich vor Gericht richtig verhalten und das schon sehr vielen unserer Klient*innen und ihren Kindern geholfen hat, können Sie hier buchen:<br /><a href="https://narz-mich-nicht.de/vor-gericht-co"><span style="color: #0000ff; background-color: #00ff00;"><strong><span style="background-color: #ccffcc;"><span style="color: #000080;">Vor Gericht &amp; Co</span></span></strong></span></a></p>
<p>Es steht Ihnen in unserer Akademie 24/7 zur Verfügung und ist online. </p>
<p>Außerdem bieten wir mit unserer Psychologin Eva Nikolov-Bruckner Gutachtenvorbereitungen an, damit Sie für dieses sehr wichtige und vermutlich alles entscheidende psychologische Gutachten vom Gericht best möglichst vorbereitet sind. Hier finden Sie den <a href="https://narz-mich-nicht.de/gutachtenvorbereitung" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="background-color: #ccffcc; color: #000080;">Link zur Gutachtenvorbereitung. </span></strong></a></p>
<p>Wir beraten Sie auch zu Ihrem Rechtsbeistand und vermitteln Ihnen eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt, der sich mit Narzissmus und psychischer Gewalt auskennt, Interesse an solchen Fällen hat und bereits erfolgreich vor Gericht aufgetreten ist. </p>
<p>Hier ist der direkte Link zur <strong><span style="background-color: #ccffcc; color: #000080;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/bestellung-beratung-rechtsbeistand" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #000080;">Beratung zum Rechtsbeistand.</span></a><a href="https://narz-mich-nicht.de/maligner-narzissmus-vor-gericht" style="background-color: #ccffcc; color: #000080;"></a></span></strong></p>
<hr />
<h2>Weitere Blogbeiträge von Regina Schrott</h2>
<p>&#8230; die ebenfalls mit dem Gericht und Sorgerecht im Umgang mit einem narzisstisch akzentuierten Elternteil zu tun haben, finden Sie hier:</p>
<p><strong><span style="background-color: #ccffcc; color: #000080;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/wer-ist-denn-nun-wirklich-krank" target="_blank" style="background-color: #ccffcc; color: #000080;" rel="noopener">Wer ist denn nun wirklich krank?</a></span></strong><br /><a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/soll-ich-mich-etwa-fuer-dein-geld-prostituieren"><strong><span style="background-color: #00ff00;"><span style="color: #0000ff;"></span></span></strong><br /></a>Wussten Sie, dass Beethoven Jahre lang mit seiner Schwägerin einen unerbittlichen Kampf vor Gericht im Obsorgestreit für seinen Neffen geführt hat?<br /><span style="background-color: #00ff00; color: #0000ff;"><strong><a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/war-beethoven-ein-narzisst" style="background-color: #00ff00; color: #0000ff;"><span style="background-color: #ccffcc;"><span style="color: #000080;">War Beethoven ein Narzisst?</span></span></a><br /><br /></strong></span><span style="background-color: #00ff00; color: #0000ff;"><strong><a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/huepfendes-sicherheitsnetz-unter-konfliktorientierter-beziehung" style="background-color: #00ff00; color: #0000ff;"><span style="background-color: #ccffcc;"><span style="color: #000080;">Hüpfendes Unsicherheitsnetz unter konfliktorientierter Beziehung</span></span></a></strong></span></p>
<p>Nach wie vor ist unser Kinderbuch über Narzissmus und Echoismus <em>&#8222;Mein Papa ist komisch &#8211; meine Mama ist schwierig&#8220;</em> das einzige am deutschsprachigen Buchmarkt, das sich mit der Thematik auseinandersetzt. Hier ist der <a href="https://narz-mich-nicht.de/meine-mama-ist-schwierig-mein-papa-ist-komisch" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="background-color: #ccffcc; color: #000080;">Link zum Kinderbuch</span></strong></a>, das Sie sowohl als Hardcover als auch im Softcover erhalten können: </p>
<p>Zum Buch ist ein Theaterstück für Grundschulen entstanden. Hier ist der <span style="color: #000080; background-color: #ccffcc;"><strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=zwTk1l31UdA" style="background-color: #ccffcc; color: #000080;">Trailer</a>.</strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner-1024x23.jpg" alt="grüner Strich" class=" wp-image-1381 aligncenter" width="1015" height="23" /></p>
<p></p>
<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/das-deutsche-rechtssystem-und-der-narzissmus">Das (deutsche) Rechtssystem und der Narzissmus</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
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