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	<title>Schuldgefühle Archive - Narz mich nicht®</title>
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	<description>Narzissmus. Verstehen. Lösen.</description>
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	<title>Schuldgefühle Archive - Narz mich nicht®</title>
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		<title>Meine Reise zur Entdeckung und Heilung meiner MUSSter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2025 16:08:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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		<category><![CDATA[Überangepasstheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Reise zur Entdeckung und Heilung meiner MUSSter ist ein Gastblogbeitrag von Marina mit Triggerwarnung: Magersucht, Zwangsstörung, emotionaler Missbrauch und Kontaktabbruch! Die Erkenntnis: Leben als Reise „Das ganze Leben ist eine Reise zur Entdeckung der eigenen MUSSter“. Mit diesem Zitat hat mich Sebastian Saul als Freund und Coach kürzlich sehr<a class="moretag" href="https://narz-mich-nicht.de/blog/meine-reise-zur-entdeckung-und-heilung-meiner-musster"> Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/meine-reise-zur-entdeckung-und-heilung-meiner-musster">Meine Reise zur Entdeckung und Heilung meiner MUSSter</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p ><strong><em>Meine Reise zur Entdeckung und Heilung meiner MUSSter</em> ist ein Gastblogbeitrag von Marina mit Triggerwarnung: Magersucht, Zwangsstörung, emotionaler Missbrauch und Kontaktabbruch!</strong></p>
<h2 style="text-align: center;" >Die Erkenntnis: Leben als Reise</h2>
<p ><strong><em>„Das ganze Leben ist eine Reise zur Entdeckung der eigenen MUSSter“</em></strong>. Mit diesem Zitat hat mich Sebastian Saul als Freund und Coach kürzlich sehr inspiriert. (Er hat das Zitat von Dirk Rosomm.)</p>
<p >Ich reise gerne, habe aber als Kind oft nur Pauschalurlaube erlebt. Auf Reisen geht auch mal etwas schief, es ist ein Abenteuer, man ist in Bewegung. Und genauso ist das Leben, in das ich mich erst im Alter von dreizig Jahren gestürzt habe.</p>
<h2 style="text-align: center;" >Die Scheinwelt meiner Kindheit</h2>
<p >Meine Kindheit glich einem All-Inclusive-Urlaub in einer abgeschotteten Scheinwelt. Nach außen hin waren wir die perfekte Familie. Um dieses Bild zu verstärken, wurde am Esstisch regelmäßig über andere gelästert – über Freunde, Verwandte, jeden außerhalb unserer Familie. Das führte dazu, dass meine Schwester und ich uns extrem anpassten: Wir halfen im Haushalt, erzielten Bestnoten und erfüllten alle Erwartungen. Kinder, mit denen man angeben konnte – aber auf Kosten unseres Selbstwertgefühls, das an Leistung und Bedingungen gebunden war.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/03/Meine-Reise-zur-Entdeckung-und-Heilung-meiner-MUSSter-Gastblogbeitrag-by-Narz-mich-nicht.png" alt="" width="647" height="364" class="wp-image-20084 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/03/Meine-Reise-zur-Entdeckung-und-Heilung-meiner-MUSSter-Gastblogbeitrag-by-Narz-mich-nicht.png 1280w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/03/Meine-Reise-zur-Entdeckung-und-Heilung-meiner-MUSSter-Gastblogbeitrag-by-Narz-mich-nicht-300x169.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/03/Meine-Reise-zur-Entdeckung-und-Heilung-meiner-MUSSter-Gastblogbeitrag-by-Narz-mich-nicht-768x432.png 768w" sizes="(max-width: 647px) 100vw, 647px" /></p>
<p >Durch das geringe Selbstwertgefühl versuchte ich, mich zusätzlich auch äußerlich anzupassen. Ich entwickelte eine Magersucht, weil ich mein Gewicht mit dem von anderen Freundinnen oder von Mädchen aus Zeitschriften verglich. Als meine Periode ausblieb, sagte meine Mutter nur: „Iss wieder, sonst kannst du keine Kinder bekommen.“ Also aß ich – doch eine unbewusste Angst vor einer späteren unmöglichen Schwangerschaft blieb. Meine MUSSter wurden nicht angesehen. Kurz darauf begann meine Trichotillomanie, der Zwang, sich die Haare auszureißen. Ich lernte, was Spliss ist, und fing an, alle Haare auszureißen, die nicht perfekt waren. Daraus entwickelte sich eine Zwangsstörung, unter der ich bis heute leide.</p>
<h2 style="text-align: center;" >Der Kampf um Selbstbestimmung</h2>
<p >Das narzisstische Verhalten meines Vaters wurde mir zum ersten Mal deutlich, als ich nach meinem Abitur ausziehen wollte. Es gab Zuhause die ersten Streitigkeiten und mir wurde gesagt, dass ich schuld an den ersten Eheproblemen meiner Eltern sei. Meine Mutter versuchte sich für mich einzusetzen und gleichzeitig den Streit zu schlichten. Als Kind, was nicht gelernt hatte, wie man streitet und wie man seine eigenen Grenzen findet und dafür einsteht, bin ich letztendlich Zuhause wohnen geblieben und habe ein Studium in Wohnortsnähe begonnen.</p>
<p >Mein Vater, ein Polizist, erklärte mir, dass ein Auszug für uns als Familie eine finanzielle Belastung sei, was meine Schulgefühle verstärkte. Zum anderen ließ mich dies an meiner eigenen Wahrnehmung zweifeln, denn zwei bis drei Mal im Jahr „All-inclusive-Urlaube“ gehörten eigentlich zum Standard bei uns. Mittlerweile glaube ich, dass er seinen Selbstwert durch meine Liebe und Zuneigung definiert hat. Ich war die älteste Tochter und er wollte mich nicht loslassen.</p>
<h2 style="text-align: center;" >Eine Beziehung im Schatten der MUSSter</h2>
<p >Im Zeichen dieser MUSSter habe ich meinen ersten Freund erst gefunden, nachdem ich von zu Hause ausgezogen war. Ich habe unbewusst nach einem Partner gesucht, der die Erwartungen meiner Eltern erfüllt. Ursprünglich hieß es in meiner Kindheit, dass ich eines Tages meinen Vater heiraten würde, später wurde es ein Mann, der so gut ist, wie mein Vater.</p>
<p style="margin-bottom: 11.25pt;" ><span style="font-size: 13.5pt; font-family: Poppins; color: #3c4858;">Am Anfang wurde mein Partner auch von meinem Vater gefeiert, doch bald kam es immer mehr zu verbalen, emotionalen und räumlichen Grenzüberschreitungen. </span><span style="font-size: 13.5pt; font-family: Poppins; color: #3c4858;"><u1:p></u1:p></span><o:p></o:p><span style="font-size: 13.5pt; font-family: Poppins; color: #3c4858;">Mein Vater versuchte mit der Zeit immer stärker, meinen Partner in ein schlechtes Licht zu rücken.</span></p>
<h3  style="text-align: center;">Ich geriet in einen Konflikt</h3>
<p style="margin-bottom: 11.25pt; box-sizing: border-box; caret-color: #3c4858;" ><span style="font-size: 13.5pt; font-family: Poppins; color: #3c4858;">Sollte ich meinen Partner dazu bringen, sich anzupassen, oder endlich lernen, für uns einzustehen? Lange Zeit ließ ich mich von meiner Harmoniesucht leiten und versuchte zu vermitteln – auf Kosten unserer Beziehung.<u1:p></u1:p></span><o:p></o:p></p>
<p style="margin-bottom: 11.25pt; box-sizing: border-box; caret-color: #3c4858;" ><span style="font-size: 13.5pt; font-family: Poppins; color: #3c4858; background: white;">Irgendwann konnte mein Partner dieses Verhalten nicht mehr weiter schlucken, zumal mein Vater nie in der Lage war, sich zu entschuldigen. Ich wiederum konnte noch nicht für ihn, mich oder uns einstehen. Ich war gefangen in meiner Harmoniesucht, setzte die MUSSter meiner Familie fort, versuchte zu vermitteln und das Bild von der scheinbar perfekten Familie aufrecht zu erhalten. </span><o:p></o:p>Irgendwann konnte mein Partner dieses Verhalten nicht mehr hinnehmen</p>
<p >Doch mein Vater war nicht in der Lage, sich zu entschuldigen. Ich wiederum konnte noch nicht für ihn, mich oder uns einstehen. Ich war gefangen in meiner Harmoniesucht, setzte die MUSSter meiner Mutter fort und versuchte, zu vermitteln.</p>
<h2 style="text-align: center;" >Auch unsere gemeinsamen Träume wurden abgewertet und indirekt sabotiert</h2>
<p >Mein Autokauf wurde zur Diskussion, weil ich das Auto nehmen sollte, das mein Vater empfahl. Ein Haus, das wir kaufen wollten, wurde als „Schrott“ abgetan – nur weil es keine Klingel hatte. Im Nachhinein weiß ich, dass mein Vater immer wollte, dass ich in seinem Dorf lebe. Als ich Lehrerin wurde, sagte er dem Schulleiter meiner Ausbildungsschule, an der ich bleiben wollte, dass ich ohnehin nicht lange dort arbeiten würde, weil ich zu ihm ins Heimatdorf zurückkehren würde.</p>
<p >Mein Freund blieb geduldig an meiner Seite und versuchte, mir die toxischen MUSSter aufzuzeigen. Doch ich schloss lange die Augen und versuchte, die Scheinwelt aufrechtzuerhalten.</p>
<h3 style="text-align: center;" >Eine geplatzte Reise als Wendepunkt</h3>
<p >Zum 80. Geburtstag meiner Großmutter wollten meine Eltern ihr eine Reise nach Istanbul schenken. Mein Partner war trotz der angespannten Situation bereit, mitzukommen. Doch als wir eine günstigere Unterkunft als die von meinem Vater gewählte vorschlugen, kam es zur Eskalation. Mein Vater drohte, die Reise abzusagen, und sagte, er würde meiner Großmutter erklären, dass sie „meinetwegen“ nicht stattfände. Ich geriet in Panik und versuchte, meinen Partner zu überreden, doch mehr Geld auszugeben, anstatt mich dem Konflikt mit meinem Vater zu stellen.</p>
<p >Dann passierte etwas, das mir die Augen öffnete: Ich begann, meinen Partner emotional zu manipulieren, genau wie mein Vater es mit mir tat. Als ich mich selbst dabei ertappte, wurde mir klar, dass ich Hilfe brauchte.</p>
<h3 style="text-align: center;" >Ich suchte eine Psychologin auf, die mir half, meine toxischen Familienverhältnisse aufzuarbeiten und Grenzen zu setzen</h3>
<p >Doch meine Eltern konnten oder wollten ihren Anteil an meiner psychischen Situation nicht sehen. Als ich sie bat, meine Schwester nicht damit zu belasten, erzählten sie es ihr trotzdem – und stellten mich als das Problem dar.</p>
<p >Natürlich gab es weiterhin Probleme mit meinem Vater, und wenn ich Grenzen setzen, mich und meinen Partner verteidigen wollte, wenn ich um Entschuldigung bat, wurden die Konflikte immer schlimmer. Ich wurde zunehmend kraftloser und verlor mich in einer schweren, aber sehr funktionalen Depression. Entsprechend meiner MUSSter stürzte ich mich in die Arbeit als Lehrerin, verlor mich in den Problemen meiner Freundinnen, kümmerte mich mehr um andere als um mich selbst und meine Beziehung.</p>
<p >Ich hatte die toxischen VerhaltensMUSSter bei mir und in meiner Herkunftsfamilie erkannt, konnte sie aber nur schwer ablegen. Als mir das klar wurde, habe ich mich in eine psychosomatische Klinik begeben. Für diese Erfahrung bin ich im Nachhinein unendlich dankbar und würde sie jedem Betroffenen empfehlen, der die Möglichkeit hat, einen solchen Schritt zu wagen.</p>
<p style="text-align: left;" >In der Klinik konnte ich mit Hilfe der Therapeuten einen klaren Blick auf meine Herkunftsfamilie und meine MUSSter werfen.</p>
<h4 style="text-align: center;" >Mir wurde klar, dass ich viel zu lange Energie in den Kampf und die Hoffnung auf ein Zusammenleben investiert hatte, anstatt in mich und meine Zukunft</h4>
<p >Nach langer persönlicher Bedenkzeit wählte ich schließlich den Weg des endgültigen Kontaktabbruchs zu meinen Eltern durch zwei individuelle Briefe. Ich hatte lange für ein Miteinander gekämpft, für Einsicht und Verantwortungsgefühl meines Vaters für seine eigenen Fehler. Aber dazu war er nie in der Lage.</p>
<p >Nach langen Bitten um erwartete und ausbleibende Entschuldigungen, gab er einmal trotzig nach und sagte, dass er sich dann einfach bei meinem Partner entschuldigen wolle. Als ich nachfragte, meinte er, er würde sich nur entschuldigen und dann „Schwamm drüber“ und mein Partner solle sich auch entschuldigen. Wieder wurde mein Partner als schuldig dargestellt, obwohl er nichts falsch gemacht hat, nur auf den Missbrauch reagiert und sich zurückgezogen hat.</p>
<p >Der Kontaktabbruch war für mich der notwendige Schritt, um dauerhaft eine innere Heilung und Entwicklung gehen zu können.</p>
<h4 style="text-align: center;" >Mein Weg zur Heilung</h4>
<p >In der Klinik habe ich auch gelernt, mich selbst liebevoller zu betrachten. Nach meiner kognitiven Einsicht in mein Verhalten hatte ich mich sehr für mein Verhalten verurteilt. Ich habe mir viele „was wäre wenn“ Gedanken gemacht und mir die Schuld gegeben. Mir wurde auch durch Fachliteratur deutlich, dass mein Verhalten ein typisches MUSSter von Opfern emotionalen Missbrauchs war.</p>
<p >Im Nachhinein kann ich gar nicht mehr genau sagen, was mir geholfen hat, meine Selbstliebe zu finden und stark zu werden. Ich habe viel meditiert, ein Dankbarkeitstagebuch begonnen, viel reflektiert und Kraft in der Kunsttherapie gefunden, aber so konkrete Muskelübungen wie in der Physiotherapie gibt es in der Psychotherapie leider nicht und dann verläuft inneres Wachstum meist auch in Wellen.</p>
<h4 style="text-align: center;" >Die Wellen sind ein Symbol für meine innere Heilung geworden</h4>
<p >Ich habe für mich erkannt, dass im Leben immer wieder Wellen auf mich zukommen werden. Manche Wellen werden mir vielleicht auch wieder den Boden unter den Füßen wegziehen, aber nach einer gewissen Zeit werde ich auch wieder aus dem aufgewirbelten Chaos auftauchen. Ich werde meine eigene innere Kraft wiederfinden, um auf den Wellen des Lebens zu surfen. Manchmal werde ich einfach nur auf den Wellen schaukeln und mich entspannen.</p>
<p >Ich bin meinem Freund unendlich dankbar, dass er auch diese schwierige Phase mit mir durchgestanden hat. Er hat einen enormen Anteil an meinem persönlichen Wachstum, denn er hat meine toxischen MUSSter am intensivsten miterlebt, ja sogar am eigenen Leib erfahren und ist trotzdem bei mir geblieben. Er hat mir Impulse zur Weiterentwicklung gegeben und mir gleichzeitig den Raum gelassen, meinen eigenen Weg zu finden.</p>
<h4 style="text-align: center;" >Ich möchte weiter an meinen MUSStern arbeiten</h4>
<p >Ich will lernen, konstruktiv zu streiten. Ich möchte lernen, zu Fehlern zu stehen und sie als Chance zur persönlichen Weiterentwicklung sehen. Ich möchte in Bewegung bleiben und mich nicht hinter meiner Harmoniesucht verstecken, wenn gerade alles gut zu laufen scheint. Ich möchte MUSSter durchbrechen und eine gesunde Zukunft für mich und meinen Partner schaffen. Er selbst hat lange Zeit seine eigenen Ziele für uns zurückgestellt und ich hoffe, dass ich langsam eine Partnerin werde, die ihn in eine gesunde und heilsame Zukunft begleitet. Das war m<strong>eine Reise zur Entdeckung und Heilung meiner MUSSter und vielleicht inspiriert mein Weg auch Sie.</strong></p>
<p >Herzlichst Marina</p>
<p><img decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner.jpg" alt="grüner Narz mich nicht Strich" width="1920" height="44" class="alignnone size-full wp-image-1381" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner.jpg 1920w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner-600x14.jpg 600w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p >Wenn Sie sich auf Ihren eigenen Erkenntnis- und Heilungsweg machen und sich dabei Unterstützung von Menschen wünschen, die sich sehr gut mit toxischen Beziehungsdynamiken und funktionalen Beziehungsstörungen auskennen, dann buchen Sie sich gerne ein kostenloses Gespräch über <a href="https://narz-mich-nicht.de/buchungskalender-fuer-eine-kostenlose-erstberatung" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;"><strong>unseren Buchungskalender</strong></span>.</a></p>
<p >Zum kostenlosen Freiheitsgespräch, um souverän &amp; frei zu werden, kommen Sie über <strong><span style="color: #ff00ff;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/souveraen-und-frei" target="_blank" style="color: #ff00ff;" rel="noopener">diesen Link</a></span></strong>.</p>
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		<title>Wenn die Masken fallen dürfen</title>
		<link>https://narz-mich-nicht.de/blog/wenn-die-masken-fallen-duerfen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Sogl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 08:54:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[Anwälte]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Christina Sogl]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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		<category><![CDATA[psychischer Missbrauch]]></category>
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		<category><![CDATA[Regina Schrott]]></category>
		<category><![CDATA[Scham]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldgefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Urwunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ich anfange, über die Allgegenwärtigkeit von Scham in unserer Kultur zu sprechen, bekomme ich fast immer dieselbe erste Antwort: „Okay, aber mein Thema ist es irgendwie nicht.“ Spannenderweise erlebe ich, wenn das Gespräch weiter geht, auch am Ende des Gesprächs oft dieselbe Reaktion: „Krass, ich hätte nie gedacht, dass<a class="moretag" href="https://narz-mich-nicht.de/blog/wenn-die-masken-fallen-duerfen"> Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/wenn-die-masken-fallen-duerfen">Wenn die Masken fallen dürfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wenn ich anfange, über die Allgegenwärtigkeit von Scham in unserer Kultur zu sprechen, bekomme ich fast immer dieselbe erste Antwort: <em>„Okay, aber mein Thema ist es irgendwie nicht.“</em> Spannenderweise erlebe ich, wenn das Gespräch weiter geht, auch am Ende des Gesprächs oft dieselbe Reaktion: <em>„Krass, ich hätte nie gedacht, dass Scham so sehr mein Thema ist!“<br />
</em></h2>
<p>Wenn die Masken fallen dürfen&#8230; Darin kommen drei Dinge zum Ausdruck. Erstens: Die körperliche Wirkung von Scham ist, dass wir unseren Körper verlassen, uns von außen anschauen und nicht mehr spüren &#8211; also auch die Scham in unserem Körper drin nicht spüren. Zweitens: Scham ist ein kulturell zutiefst tabuisiertes und verleugnetes Gefühl, weil Be-Schäm-ung die Hauptstrategie (neben Be-Schuld-igung) unserer christlich-ptriarchal-kapitalistischen Kultur ist, sich selbst zu installieren und aufrecht zu erhalten. Drittens: Weil das schon so ziemlich zu Beginn unseres Lebens (streng genommen sogar schon lange vor unserer Geburt) beginnt, haben wir schon vor seeehr langer Zeit aufgehört, die Dinge zu machen, zu sagen und sogar zu wollen, für die wir gelernt haben uns zu schämen. Kein Wunder, dass wir dann erst einmal nicht erkennen, dass Scham unser Thema ist, oder?</p>
<p><strong>Bevor wir tiefer einsteigen: Mir ist sehr wichtig, leider auf Kosten der Lesbarkeit jedes Mal die weibliche UND die männliche Form zu benutzen, um der kulturellen Verzerrung entgegen zu steuern, dass in der Regel die Männer als die Narzissten und die Frauen als Empathinnen betrachtet werden. In dieser Verzerrung zu bleiben, macht es den betroffenen männlichen Opfern narzisstischen Missbrauchs (die es genauso gibt!) ungleich viel schwerer, sich in ihrer Not zu zeigen und gesehen zu werden.</strong></p>
<h2 style="text-align: center;">Wenn wir bedenken, dass unsere Kultur nicht nur eine ist, die Narzissmus nicht nur begünstigt, sondern uns geradezu dazu erzieht</h2>
<p>z.B. mit Sätzen wie diesen: „Wenn du nicht unter den Besten bist, nicht alles kannst und immer Recht hast, bist du unter „ferner liefen…“ und hast keine Chance &#8211; und wenn du es nicht schaffst, unter den Besten zu sein, bist du ein Nichts“</p>
<p>Wenn wir also davon ausgehen, dass unsere Gesellschaft uns geradezu dahingehend erzieht, wird Ihr Leiden an einem narzisstischen Partner / einer narzisstischen Partnerin NATÜRLICH strukturell großflächig übersehen bzw. verleugnet. Jede/r muss streng genommen zusehen, dass er / sie eigene Mängel verleugnet und auf die der anderen zeigt, um nicht als einzige/r aus der Reihe zu treten und sich damit selbst zu degradieren. Weil es so NORMAL ist, ist es quasi unsichtbar. Und weiter: Ihre Wahrnehmung steht gegen die Aussage Ihres Partners / Ihrer Partnerin, die Ihre umgehend zu Lügen degradieren muss &#8211; und damit (für andere ununterscheidbar und verwirrend) beschämt.</p>
<h2 style="text-align: center;">Scham ist aber nicht nur da, weil wir an vielen Stellen die Botschaft empfangen haben, dass ein Verhalten dumm und falsch ist und wir die Masken nicht fallen lassen dürfen</h2>
<p>Viel subtiler, aber genau darum mindestens ebenso wirksam, ist die Beschämung durch NICHT-Reaktion &#8211; durch Ignorieren oder Nichtbeantworten &#8211; als würden Sie (oder Ihre spezifischen Positionen) gar nicht existieren. Als ich selbst noch keine Ahnung von Scham hatte, habe ich dieses Phänomen noch „Einseitigkeitsschmerz“ genannt. So wertlos, dass ich keiner Antwort würdig bin &#8211; als wäre ich gar nicht da. Wir sind aber Menschen und damit Bindungswesen &#8211; und als solche sind wir auf Resonanz, auf Antwort angewiesen, solange wir leben. Mit gezieltem Nichtbeantworten &#8211; auf neudeutsch: Gaslighting &#8211; können wir Menschen abrichten und unseren Interessen entsprechend gefügig machen.</p>
<p>So gibt es in oder nach narzisstischen Beziehungsdynamiken unendlich viele offene und subtile Beschämungen: Die Scham für die Liebe zu diesem Partner/dieser Partnerin. Die Scham dafür, so lange oder überhaupt an die Liebe des Partners / der Partnerin geglaubt zu haben. Die Scham dafür, es nicht durchschaut zu haben / nicht losgekommen zu sein. Die Scham für die eigene Abhängigkeit. Die Scham dafür, WIE anders die Beziehung ist oder war als die Partnerschaften im Freundeskreis. Wenn es Kinder gibt, auch die Scham dafür, dass die Kinder erleben, wie Sie von Ihrem Partner / Ihrer Partnerin behandelt werden bzw. sich behandeln lassen. Mit Sicherheit noch unendlich viele einzelne Situationen, die mit Scham verbunden waren. Und schließlich vielleicht auch die Scham, es nicht geschafft zu haben, diese Partnerschaft zum Guten zu wenden.</p>
<p>Alles zusammengefasst: Die Scham, Opfer (gewesen) zu sein. Wissen Sie was? Sie können nichts dafür!</p>
<h2 style="text-align: center;">Was aber, wenn Sie &#8211; auch ohne etwas dafür zu können &#8211; nicht nur Opfer, sondern vollkommen unbewusst (und dadurch vielleicht noch viel schambehafteter) auch Täter (geworden) wären?</h2>
<p><strong>Willkommen im alt bekannten Spiegelkabinett? </strong>Meine liebevoll provokante Forschungsfrage für Sie (weil ich Ihnen keinen Gefallen tue, wenn ich Sie ausschließlich als Opfer betrachte und anspreche): <strong>Gibt oder gab es wirklich nur EINEN Narzissten in Ihrer Partnerschaft?</strong></p>
<p><img decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/02/Wenn-die-Masken-fallen-duerfen-NARZBlog-von-Narz-mich-nicht.png" alt="" width="705" height="705" class="wp-image-16232 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/02/Wenn-die-Masken-fallen-duerfen-NARZBlog-von-Narz-mich-nicht.png 1080w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/02/Wenn-die-Masken-fallen-duerfen-NARZBlog-von-Narz-mich-nicht-300x300.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/02/Wenn-die-Masken-fallen-duerfen-NARZBlog-von-Narz-mich-nicht-150x150.png 150w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/02/Wenn-die-Masken-fallen-duerfen-NARZBlog-von-Narz-mich-nicht-768x768.png 768w" sizes="(max-width: 705px) 100vw, 705px" /></p>
<p>Die oben benannte Scham, es nicht erkannt zu haben, was läuft, bzw. so lange nicht von diesem Partner / dieser Partnerin losgekommen zu sein, führt nämlich unmittelbar und geradewegs mitten in die Büchse der Pandora: Zur eigenen Verführbarkeit durch all das, was diese/n Narzisst/in ursprünglich so anziehend gemacht hat: Seine / Ihre Strahlkraft und Wortgewandtheit. Warum sind wir denn nur so verführbar dafür…- wenn nicht, weil wir haargenau dieselbe narzisstische Wunde in uns tragen, uns als ein Nichts zu fühlen &#8211; nur mit der komplementären Drehung darin, die so perfekt wie ein Schlüssel ins dazugehörige Schloss zu Ihrem Partner / Ihrer Partnerin passt? Genau deshalb haben Sie nämlich diese/n Partner/in gewählt: Als quasi magische Lösung, von Ihrem eigenen (vielleicht unbewusste) Gefühl der Nichtigkeit mit seinem / ihrem Glanz abzulenken und sie zu überstrahlen. Auf dass niemand sie mehr bemerkt &#8211; nicht einmal Sie selbst.</p>
<h2 style="text-align: center;">Wenn Sie sich schon eine Weile mit Narzissmus beschäftigen, dann haben Sie mit Sicherheit mindestens zwei Dinge erfahren: Die fehlende „Krankheitseinsicht“ und die Empathieunfähigkeit der Narzissten</h2>
<p>Und genau HIER liegt der Haken an der Sache: Weil wir in unserer Kultur gelernt haben, Menschen in Narzissten / Kranke und Empathen / Gesunde einzuteilen, dann leugnet das genau die Tatsache, dass unsere Kultur uns standardmäßig bei unserer Geburt die narzisstische Urwunde mit in die Wiege legt &#8211; entweder mit der einen (grandiosen) oder der anderen (minderwertigen) Drehung in der Außenansicht: Vermeintliche/r Narzisst/in oder scheinbare/r Empath/in. Tatsächlich ist das aber eine fälschlicherweise SEHR vereinfachte und polarisierende Darstellung, mit der Sie sich üüüberhaupt keinen Gefallen tun. Warum nicht? Weil Sie damit auf immer Opfer der weiteren Entwicklungen bleiben, sich gut möglich immer wieder aufs Neue in solchen Beziehungsdynamiken wiederfinden und sich zunehmend dafür schämen. Haben Sie sich doch ganz fest vorgenommen: Sowas passiert mir NIE NIE WIEDER!</p>
<p>Nur bei sehr wenigen Menschen mit furchtbar traumatischen Geschichten ist wirklich die Empathiefähigkeit komplett zerstört und durch eine sadistische Freude ersetzt, grausam mit Liebe zu spielen &#8211; weil genau das die frühe Lebenserfahrung war: Dass grausam und demütigend mit IHRER Liebe gespielt wurde. Sie fallen in die Kategorie, die sich DUNKLE TRIADE nennt: Wenn nämlich Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie gleichzeitig vorhanden sind.</p>
<p>Natürlich könnten gerade Sie das große Pech haben, an ein solches Exemplar von Mensch geraten zu sein. Dann ganz sicher, weil auch Ihre Geschichte mit besonders viel Unglück bedacht wurde. Aber in jedem Fall wäre es für Sie von immenser Bedeutung, sich mit Ihrer eigenen Anfälligkeit für Idealisierung und narzisstische Aufwertung sowie Ihre große Schwierigkeit zu interessieren, Ihrer eigenen Wahrnehmung zu trauen. Auf jeden Fall haben Sie &#8230;</p>
<h2 style="text-align: center;">das perfekte Gegenstück zu Ihrer eigenen narzisstischen Urwunde</h2>
<p>&#8230; schon als Kind in Ihrer Einzigartigkeit nicht nur unerkannt, sondern entwertet, gehasst und zunichte gemacht worden zu sein &#8211; zielsicher unter vielen erkannt.</p>
<p>Wenn Sie diesen Blogartikel lesen, dann sind Sie vermutlich eher der Part, der sich lebensgeschichtlich mit der zugeschriebenen Minderwertigkeit identifiziert hat (und nicht mit der kompensatorischen Grandiosität). Und genau DAS ist das Siegfriedsche Lindenblatt &#8211; die eigene Verführbarkeit durch Grandiosität: <strong>Niemand kann und wird Sie die in der Tiefe empfundene Minderwertigkeit SO SCHNELL vergessen lassen wie ein „grandios identifizierter“ Mensch mit narzisstischer Urwunde, der Sie mit den wunderbarsten Worten aus Leibeskräften idealisiert.</strong> Wäre da in Ihnen NICHT dieselbe Wunde &#8211; es käme Ihnen schräg, maßlos übertrieben und höchst manipulativ vor und Sie würden schnell das Weite suchen.</p>
<h2 style="text-align: center;">Was all die Menschen mit der kulturell NORMALEN narzisstischen Urwunde gemeinsam haben</h2>
<ul>
<li>Ein tiefes Gefühl eigener Wertlosigkeit und SCHAM/Schuldgefühlen für ihr Opfer-Sein,</li>
<li>Eine immense aus der Not geborene EmpathieFÄHIGKEIT,</li>
<li>Eine große Schwierigkeit in Bezug auf Grenzen (weil die eigenen als Kind nicht die geringste Rolle spielten und darum Grenzen bis heute ein nebulöses Wort ohne spürbare Bedeutung ist),</li>
<li>Eine Unfähigkeit, bei eingeschalteter Empathie Grenzen zu setzen,</li>
<li>Ein reflexhaftes AUSschalten von Empathie, wenn der Urschmerz berührt wird &#8211; quasi als kompensatorische Grenze ODER um blitzschnell die eigene Scham loszuwerden an den Partner / die Partnerin,</li>
<li>Eine Fähigkeit, Empathie strategisch EINzuschalten,</li>
<li>Eine Unfähigkeit, den strategisch selektiven Gebrauch der Empathiefähigkeit an sich selbst zu erkennen.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: center;">Was also, wenn Ihr eigener strategischer Gebrauch von Empathie ebenso unsichtbar für Sie selbst wie für jeden anderen Menschen mit einer narzisstischen Wunde wäre?</h2>
<p>Huuuh, wie beschämend wäre denn DAS, die eigene NARZISSTISCHE Verführbarkeit und Bereitschaft zu idealisieren &#8211; gespeist aus derselben Urwunde &#8211; nicht gesehen oder verkannt zu haben?!</p>
<p>Sie haben aber hier zum einen schon erfahren, dass es quasi fast normal in unserer Kultur ist, in irgendeiner Ausprägung zu diesen Menschen zu gehören. Zum anderen ist dieses Wissen für Sie von überaus großem Gewinn, sobald Sie sich (zumindest schon einmal heimlich) dafür öffnen und es in Ruhe überprüfen. Es kann Sie ja zum Glück niemand dazu ZWINGEN, diesen inneren heimlichen oder sogar unbewussten Gebrauch Ihrer Empathiefähigkeit zu offenbaren. Sie haben also alle Zeit der Welt, um nur für sich zu forschen: Können Sie &#8211; emphatisch wie Sie sind &#8211; gleichzeitig gut Grenzen spüren und setzen? Zweifeln Sie manchmal zutiefst an sich selbst, ohne es aber zuzugeben? Was tun Sie, wenn Sie sich von Ihrem Partner / Ihrer Partnerin entwertet fühlen? Kann es sein, auch Ihre Empathiefähigkeit wird dann und wann zu einer sehr distanzierten Betrachtung oder gar Belehrung von oben herab &#8211; natürlich zum Besten Ihrer Partnerin / Ihres Partners? Oder schämen Sie sich für Ihre heldenhafte Fähigkeit zum Leiden &#8211; und nennen es Liebe? Oder Sie zweifeln (sehr heimlich) daran, ob Sie überhaupt wirklich lieben können?</p>
<h2 style="text-align: center;">Wissen Sie was? Für mich ist Scham der Schlüssel zur Heilung geworden</h2>
<p>Allerdings ist es mir erst möglich geworden, unter der Scham meinen eigenen hinter vermeintlicher chronischer Empathie versteckten Narzissmus zu erkennen, seit ich in Augen geschaut habe, in denen ich wirkliche Liebe und Güte gesehen habe. VON EINEM NARZISSTISCH VERWUNDETEN MENSCHEN. Die MIR galt &#8211; auch wenn ich mich eine ganze Weile schwer getan habe, es zu glauben. Und NATÜRLICH geht mit der narzisstischen Urwunde in der Liebe ein gutes Stück Abhängigkeit (von der permanenten Bestätigung oder besser noch Idealisierung durch den Partner / die Partnerin) einher. Und NATÜRLICH wachsen mit dem Ausbleiben der Bestätigung die Selbstzweifel und die Wut auf die eigene Abhängigkeit. Und dann ist die spannende Frage: Wie gut kann ich DANN meine und / oder die Grenzen des Anderen spüren und achten? Kann ich meinen Schmerz halten, ohne ihn sofort dem Partner / der Partnerin in Form von Vorwürfen vor die Füße schütten? Und kann ich mir vorstellen, dass es WIRKLICH eine schönere Art von Beziehung für mich gibt? Kann ich mir TATSÄCHLICH vorstellen, GEWOLLT zu werden, wenn ich nicht mehr GEBRAUCHT werde?</p>
<p>In jedem Fall war es mir eine unglaubliche Erleichterung &#8211; ja, sogar Glück! &#8211; meine heimlichen Vorteile preiszugeben und darauf zu verzichten. GANZ FREIWILLIG! Denn dadurch habe ich erstmals wirkliche Augenhöhe erlebt, nach der ich mich mein ganzes Leben lang gesehnt hatte. Und was gibt es &#8211; bei aller Scham des eigenen Erkennens &#8211; Schöneres, als wirkliche Verbindung zu erleben?! Mit jeder Offenbarung, jedem Verzicht ein bisschen mehr… Die Scham aufzuspüren &#8211; Opfer zu sein, Täter/in zu sein, und vielleicht sogar zuerst ihre Schwester, die Sekundärscham (dafür, dass wir uns überhaupt schämen) &#8211; ist ein Tor in eine neue Welt.</p>
<h2><strong>Ich lade Sie ein, diese zu betreten!</strong></h2>
<p><strong><em>Am 27. Februar um 19:30 Uhr findet ONLINE das kostenfreie Webinar WAGNIS WAHRHAFTIGKEIT statt. Es ist der virtuelle Appetithappen für das 5-tägige Live-Retreat WENN DIE MASKEN FALLEN DÜRFEN &#8211; vom 13.-17. April in der Akademie in der Mühle an der Nordsee (</em><a href="https://beruehrend-lebendig.academy/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;">www.beruehrend-lebendig.academy</span></a></strong><em>).</em><strong><em> Entdecken Sie Ihre Scham als Tor zu Ihrer Lebendigkeit und lernen Sie sich ganz neu kennen! Nachricht an <span style="color: #ff00ff;"><a href="mailto:lebendig@christina-sogl.de" target="_blank" style="color: #ff00ff;" rel="noopener"><u>lebendig@christina-sogl.de</u></a></span></em></strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner-1024x23.jpg" alt="grüner Narz mich nicht Strich" width="750" height="17" class="alignnone size-large wp-image-1381" /></p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/christina-sogl" target="_blank" style="color: #ff00ff;" rel="noopener">Christina Sogl</a></span></strong> ist Diplom Psychologin und Kooperationspartnerin von Narz mich nicht®. In ihrer Akademie in der Mühle bietet sie zum Thema das <a href="https://beruehrend-lebendig.academy/events/wagnis-wahrhaftigkeit-wenn-die-masken-fallen-duerfen/" target="_blank" rel="noopener">WAGNIS WAHRHAFTIGKEIT</a> an.</p>
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<p>Zusammen mit <strong><span style="color: #ff00ff;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/regina-schrott" target="_blank" style="color: #ff00ff;" rel="noopener">Regina Schrott</a></span></strong> (Gründerin von Narz mich nicht®), Nici Bühlmaier und einer weiteren Kooperationspartnerin, <strong><span style="color: #ff00ff;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/ueber-uns/kooperationspartner/nina-zopes" target="_blank" style="color: #ff00ff;" rel="noopener">Nina Zopes</a></span></strong>, schrieb sie das Buch <strong>&#8222;Der Dämon und das Innere Kind&#8220;</strong>, das im <strong><span style="color: #ff00ff;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/empathie-verlag" target="_blank" style="color: #ff00ff;" rel="noopener">EMPATHIE Verlag</a></span></strong> im Dezember 2023 erschienen ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/12/Der-Daemon-und-das-Innere-Kind.jpg" alt="" width="326" height="522" class="alignnone size-full wp-image-15780" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/12/Der-Daemon-und-das-Innere-Kind.jpg 326w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/12/Der-Daemon-und-das-Innere-Kind-187x300.jpg 187w" sizes="(max-width: 326px) 100vw, 326px" /></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/wenn-die-masken-fallen-duerfen">Wenn die Masken fallen dürfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
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		<title>Zwischen Schuld- und Glücksgefühlen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa Chevalier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 11:44:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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		<category><![CDATA[Systemische Coachin]]></category>
		<category><![CDATA[toxische Beziehungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Glücklich werden nach narzisstischem Missbrauch ist auch eine Achterbahn zwischen Schuld- und Glücksgefühlen. Darüber schreibt unsere Kooperationspartnerin Lisa Chevalier &#8211; Systemische Coachin und Veränderungsmanagerin &#8211; in diesem Artikel. Wer es geschafft hat, sich aus narzisstischen Beziehungen zu lösen, ist einen großen Schritt Richtung Freiheit und mehr Lebensfreude gegangen. Gleichzeitig können<a class="moretag" href="https://narz-mich-nicht.de/blog/zwischen-schuld-und-gluecksgefuehlen"> Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/zwischen-schuld-und-gluecksgefuehlen">Zwischen Schuld- und Glücksgefühlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Glücklich werden nach narzisstischem Missbrauch ist auch eine Achterbahn zwischen Schuld- und Glücksgefühlen. Darüber schreibt unsere Kooperationspartnerin Lisa Chevalier &#8211; Systemische Coachin und Veränderungsmanagerin &#8211; in diesem Artikel.<br />
</strong></p>
<p>Wer es geschafft hat, sich aus narzisstischen Beziehungen zu lösen, ist einen großen Schritt Richtung Freiheit und mehr Lebensfreude gegangen. Gleichzeitig können die Narben, die durch emotionalen und psychischen Missbrauch entstanden sind, noch lange nachwirken. Durch meinen eigenen Lebensweg habe ich immer wieder gemerkt, wie komplex sich die Suche nach dem eigenen Glück gestalten kann, wenn man von diesen Narben gezeichnet ist.</p>
<h2 style="text-align: center;">Es gibt Momente purer Freude und Leichtigkeit</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/10/Herzlich-lachen-mit-Narz-mich-nicht.png" alt="" width="1920" height="1080" class="alignnone size-full wp-image-15294" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/10/Herzlich-lachen-mit-Narz-mich-nicht.png 1920w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/10/Herzlich-lachen-mit-Narz-mich-nicht-300x169.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/10/Herzlich-lachen-mit-Narz-mich-nicht-768x432.png 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/10/Herzlich-lachen-mit-Narz-mich-nicht-1536x864.png 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>In diesen Momenten verliere ich mich im Lachen und merke dabei plötzlich, wie ich meinen Körper verlasse. Es ist fast so, als ob ich über mir schwebe und mich von außen betrachte, und mich dabei sehr unbehaglich fühle. Ich verliere für Augenblicke den Kontakt zu mir selbst und meinem Glücksgefühl. Inzwischen weiß ich, dass sich dieses Phänomen Dissoziation nennt und es helfen kann, sich bewusst in seinen Körper hineinzuführen durch z.B. schütteln, Füße auf den Boden stellen etc.</p>
<p>Dieses Gefühl, das mich noch Jahre nach narzisstischem Missbrauch heimsucht, zeigt:</p>
<h2 style="text-align: center;">Wunden, die so tief gehen, brauchen ihre Zeit brauchen, um zu heilen</h2>
<p>Vor kurzem habe ich einen Podcast einer bekannten amerikanischen Psychologin und Psychotherapeutin, Teal Swan, gehört. Sie beschreibt <span style="color: #0000ff;"><a href="https://open.spotify.com/episode/1j2W24SK6tYcBAMvCv7dAC?si=lfiuHGImRLOv-N7qGcBcQA" target="_blank" style="color: #0000ff;" rel="noopener">hier</a></span>, wie solche Phänomene zustande kommen: Ein narzisstischer Elternteil, der bestimmte Vorstellungen davon hat, was es (für ihn) braucht, um glücklich und versorgt zu sein und glaubt, alles richtig zu machen, projiziert diese Annahmen auf sein Kind.</p>
<p><strong>Ohne in der Lage zu sein, sich durch Empathie in die eigentlichen Bedürfnisse seines Kindes hineinzufühlen, kann das Verhalten des Elternteils im Kind eine innere Dissonanz erzeugen.</strong></p>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie als Kind, haben ein Bedürfnis nach Ruhe und Regeneration. Ihr Elternteil hat sich vielleicht in seiner Kindheit immer gewünscht, mit seinen Eltern zum Zirkus gehen zu können. Jetzt glaubt er aus seiner egozentrischen Perspektive heraus natürlich, sein Kind damit glücklich machen zu können und merkt aufgrund von mangelnder Empathie nicht, dass Sie als Kind total erschöpft und überreizt sind.</p>
<p>Auf Seiten des Elternteils ist ein totales Unverständnis, warum Sie nicht vor Freude überschäumen, denn ihm hätte das damals die Welt bedeutet.</p>
<h2 style="text-align: center;">Viele Eltern werden vielleicht über das Ausbleiben der gewünschten Reaktion sogar cholerisch und psychisch verletzend</h2>
<p>Wenn Sie solche Situationen immer wieder durchleben, werden Sie sich angewöhnen, das gewünschte Verhalten (in diesem Fall fröhlich sein) immer dann an den Tag zu legen, wenn es von Ihnen erwartet wird, denn als Kind hängt Ihr Überleben von dieser Beziehung ab!</p>
<p>Umgekehrt kann es auch passieren, dass Sie echte Freude an etwas haben und es nicht in das Bild Ihres narzisstischen Elternteils passt und er Sie für diese Freude beschämt.</p>
<h2 style="text-align: center;">Scham ist eine sehr starke Emotion, die unser Verhalten extrem bestimmen und einschränken kann</h2>
<p>Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass Scham Authentizität verhindert. So kann auf lange Sicht eine innere Verwirrung entstehen, was das Glücklichsein betrifft. Wir wissen nicht mehr wirklich, was uns eigentlich glücklich macht, denn die Dinge, von denen wir durch jahrelange Konditionierung glauben, dass sie uns glücklich machen (Stichwort Zirkus), sind <em>eigentlich</em> gar nicht die Dinge, die unseren <em>eigentlichen</em>, echten Bedürfnissen entsprechen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/10/Trauriges-Zirkuskind-Narz-mich-nicht.png" alt="" width="690" height="388" class="alignnone  wp-image-15296" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/10/Trauriges-Zirkuskind-Narz-mich-nicht.png 1920w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/10/Trauriges-Zirkuskind-Narz-mich-nicht-300x169.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/10/Trauriges-Zirkuskind-Narz-mich-nicht-768x432.png 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2023/10/Trauriges-Zirkuskind-Narz-mich-nicht-1536x864.png 1536w" sizes="(max-width: 690px) 100vw, 690px" /></p>
<p>Zu diesen haben wir gleichzeitig durch den Haufen an Schuld- und Schamgefühlen keinen Zugriff mehr. Sollten Sie sich also wahrhaftig glücklich fühlen, löst das die damit verbundenen Scham- und Schuldgefühle aus. Wir befinden uns also in einem Dilemma und können uns weder vor noch zurückbewegen. Jetzt fragen Sie sich vielleicht, wie Sie da wieder rauskommen und tatsächlich echtes Glück empfinden können&#8230; ?</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Selbstmitgefühl und Selbstbewusstsein sind Schlüssel zum persönlichen Glück</strong></h2>
<p>Aus meiner persönlichen Geschichte mit narzisstischem Missbrauch weiß ich, was für eine entscheidende Rolle Selbst-Bewusstsein spielt, sich seiner selbst bewusst zu sein. Das bedeutet natürlich auch Selbstbewusstsein im klassischen Sinne: sich in sich selbst sicher zu fühlen, für sich einstehen zu können etc.</p>
<p>Selbst-Bewusstsein bedeutet auch, dass ich mich und meine Bedürfnisse gut kenne. Wenn ich meine Stärken und Schwächen kenne, kann ich in jeder Situation souverän reagieren, denn ich weiß, wie ich meine Stärken einsetzen kann. Außerdem bin ich weniger angreifbar, denn ich verstehe meine Schwächen bereits und weiß mit ihnen umzugehen. Ich weiß auch, was ich brauche, was mir guttut und Freude macht.</p>
<p>Wenn ich diese Kenntnisse jahrelang abtrainiert habe, wird es seine Zeit dauern, wieder Expert:in für sich selbst zu werden. Die Suche nach dem wahren Glück beginnt meiner Erfahrung nach oft mit der Selbstfindung und auch einer Abgrenzung von den jahrelang trainierten Mustern, die eigenen Bedürfnisse und Wünsche hintenanzustellen.</p>
<h2 style="text-align: center;">Gerade Menschen, die echoistisch/co-abhängig geprägt sind, profitieren häufig davon, Zeit mit sich alleine zu verbringen</h2>
<p>Dies ist essentiell, um herauszufinden, was ihnen guttut und was sie wirklich wollen, was sie glücklich macht.</p>
<p>Wenn Sie, wie ich, in einer Familie mit narzisstischen Beziehungsdynamiken aufgewachsen sind, fordert es Übung darin, nicht durch die Augen anderer, sondern durch die eigenen zu blicken und sich selbst zu erkennen. Im Alleinsein können wir die Grautöne unserer Persönlichkeit besser wahrnehmen, weil wir nicht durch das Drama um uns herum abgelenkt sind.</p>
<p>So habe ich erst kürzlich für mich herausgefunden, dass ich kein „Karrieremensch“ bin. Diese Erkenntnis hat mich erstmal überrascht, weil ich so viel Energie in meine berufliche Laufbahn gesteckt habe. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich möchte lieben, was ich mache, und ich möchte auch gut sein in dem, was ich mache, aber ich möchte mich nicht so sehr darüber definieren.</p>
<p>Stattdessen habe ich realisiert, dass mir mein Privatleben und meine persönliche Entwicklung viel wichtiger sind und für mich zu einer deutlich höheren Lebensqualität beitragen. Dies steht im Gegensatz zu dem Lebensstil, der meine Familie prägt, in der beruflicher und finanzieller Erfolg als Schlüssel zum Glück betrachtet wird. Das vorgelebte Ideal und die impliziten Erwartungen setzten mich unbewusst ständig unter Druck, „herausragend und großartig“ sein zu müssen.</p>
<p>Durch den Fokus auf mich selbst, externe Unterstützung in Form von Therapie und Coaching und damit verbundener intensiver Persönlichkeitsentwicklung habe ich mich selbst besser kennengelernt und finde meine eigene Definition vom Glück.</p>
<p>Mir hilft es dabei, mich regelmäßig bewusst aus meiner Komfortzone zu bewegen und neue Dinge auszuprobieren, meine eigene „Bubble“ zu verlassen. So habe ich zum Beispiel ein Hobby im Kickboxen gefunden, was mir zusätzliches Selbstbewusstsein schenkt. Ein zentraler Aspekt meiner Wiederfindungsreise war das Aufbrechen alter Muster, die mich daran hinderten, meine wahre Natur zu erkennen und mit mir selbst in Kontakt zu sein.</p>
<p>Das Gefühl der Selbstbeobachtung, das mich beim Lachen manchmal noch überkommt, ist eine Erinnerung daran, dass die Narben narzisstischer Beziehungen nicht einfach so verblassen.</p>
<h2 style="text-align: center;">Es erfordert eine kontinuierliche Arbeit an der eigenen Selbstannahme, sich von internalisierten Urteilen, Scham und Schuld zu befreien und authentisch zu leben</h2>
<p>Ich möchte Sie ermutigen, sich auf eine innere Entdeckungsreise zu machen, neue Dinge auszuprobieren und aus einer interessierten, wertungsfreien Perspektive zu beobachten, was Ihnen kindliche Freude macht. Für mich ist es zum Beispiel durch Pfützenhüpfen, bei heruntergelassenem Fenster im Auto laut mitzusingen, mit Essen zu spielen und noch vieles mehr…</p>
<p>Ich bin gespannt, was ich in Zukunft noch an kleinen und großen Freuden entdecken kann und wünsche Ihnen eine spannende Reise zurück zu sich selbst!</p>
<p><strong>Noch ein kleines Tool für Sie zum Schluss: </strong>Um die kleinen Glücksmomente im Alltag wahrzunehmen und mehr bei sich zu sein, ist das, was ich den „Magic Bean Trick“ nenne, in Anlehnung an die Zauberbohnen aus dem Märchen Hans und die Bohnenranke. Tragen Sie dazu ein kleines Glas oder ein anderes Behältnis, das klein genug für Ihre Hosentasche ist, bei sich. In dem bewahren Sie 5 Kidneybohnen auf. Jedes Mal, wenn Sie sich eines solchen Glücksmoments bewusstwerden, nehmen Sie eine Bohne heraus und stecken Sie in die andere Hosentasche. So können Sie am Ende des Tages vor dem Schlafengehen den Tag Revue passieren lassen und sich Ihrer Glücksmomente noch einmal bewusst werden. Das stärkt nicht nur Ihre Fähigkeit, glücklicher zu werden, sondern auch die allgemeine mentale Gesundheit. Viel Spaß beim Ausprobieren!</p>
<p>Wenn Sie ein kostenloses Beratungsgespräch mit <strong><span style="color: #0000ff;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/lisa-chevalier" target="_blank" style="color: #0000ff;" rel="noopener">Lisa Chevalier</a></span></strong> buchen möchten, dann klicken Sie bitte auf diesen <a href="https://narz-mich-nicht.de/buchungskalender-fuer-eine-kostenlose-erstberatung" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #0000ff;"><strong>Link</strong></span></a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/zwischen-schuld-und-gluecksgefuehlen">Zwischen Schuld- und Glücksgefühlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
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