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	<title>Familie Archive - Narz mich nicht®</title>
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	<description>Narzissmus. Verstehen. Lösen.</description>
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	<title>Familie Archive - Narz mich nicht®</title>
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		<title>Wie verabschiede ich mich von jemandem, der noch nicht tot ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina Schrott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2026 12:08:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[altes Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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		<category><![CDATA[Pfingsten]]></category>
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		<category><![CDATA[toxische Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vergebung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie verabschiedest Du Dich von einem Menschen, der noch nicht tot ist? Wo noch so vieles an Worten offen scheint. So vieles ungeklärt auf Missverständnisse stößt und uns gefangen hält, frei und fröhlich zu sein. Gefangen hält, wie ein innerer Kerker. Es gäbe noch so vieles zu sagen, obwohl alles<a class="moretag" href="https://narz-mich-nicht.de/blog/wie-verabschiede-ich-mich-von-jemandem-der-noch-nicht-tot-ist"> Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/wie-verabschiede-ich-mich-von-jemandem-der-noch-nicht-tot-ist">Wie verabschiede ich mich von jemandem, der noch nicht tot ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Wie verabschiedest Du Dich von einem Menschen, der noch nicht tot ist?</h2>
<p>Wo noch so vieles an Worten offen scheint. So vieles ungeklärt auf Missverständnisse stößt und uns gefangen hält, frei und fröhlich zu sein. Gefangen hält, wie ein innerer Kerker.</p>
<p>Es gäbe noch so vieles zu sagen, obwohl alles längst gesagt wurde. Du denkst zu recht, schon alles Mögliche versucht zu haben.</p>
<p>Briefe geschrieben.<br />
Endlose Gespräche geführt.<br />
Mediationen und Paartherapie probiert.</p>
<p>Man hat sich wieder und wieder erklärt, geweint, gestritten, geschwiegen, geschrieen bis man dann irgendwann resigniert verstummt ist. Keine Energie mehr da und auch keine Idee mehr, um diesen Zwist für immer beizulegen.</p>
<p>Man lebt gleichzeitig weiter, aber in Parallelwelten. Ist sich vielleicht noch familiär verbunden, weil man die Tochter der Mutter, der Sohn des Vaters, die Frau des Mannes oder der Partner der Kindsmutter ist.</p>
<p>Die Scheidung ist längst durch.<br />
Die Mediation hat nichts gebracht.</p>
<p>Man konnte die Handlungsweise des anderen nicht verstehen und hat auch keine Kraft mehr, es weiter zu versuchen. Man lebt weiter gleichzeitig &#8211; getrennt zusammen, weil man die gleichen Wurzeln hat oder mit gemeinsamen Kindern zu Wurzeln für andere wurde.</p>
<p style="text-align: left;">Keiner von beiden ist tot.<br />
Nur die Beziehung dazwischen.<br />
Die Verbindung ist gekappt.</p>
<h2 style="text-align: center;">Wie verabschiedet man sich von jemanden, der noch nicht tot ist?</h2>
<p>Wie also sagt man sich in so einer Situation &#8222;Lebe wohl&#8220;, um es auch genauso zu meinen?</p>
<p>Lebe wohl.<br />
Sei glücklich und frei.</p>
<p>Frei von der Wehmut, mich nicht zu verstehen und von mir nicht verstanden zu sein. Mach&#8216; Dir keinen Kopf, dass es so ist.</p>
<p>Es ist wie es ist. Wir haben es uns gegenseitig nicht leicht gemacht. Aber wir haben es ausdauernd versucht.</p>
<p>Wir haben uns wahrlich lange genug miteinander auseinander gesetzt. Wir haben uns nichts und alles geschenkt. Jeder von uns hat auf seine Art und Weise alles gegeben. Alles, was uns möglich war. Dafür anerkenne ich Dich und dafür danke ich Dir von Herzen.</p>
<h2 style="text-align: center;">Ich danke Dir für unsere Auseinandersetzungen</h2>
<p>Sie haben mich neu zusammengesetzt. Sie haben mich verwandelt und zu der gemacht, die ich jetzt bin. Und ich bin gut, so wie ich jetzt bin. Es fühlt sich alles richtig, stimmig und notwendig an.</p>
<p>Auch wenn Du fehlst.</p>
<p>Auch wenn da eine Lücke ist, die außer Dir niemand zu füllen vermag und auch nicht braucht. Genau diese Lücke aber macht mich frei. Gibt mir Raum zum Atmen und zum tiefen Luft holen.</p>
<p>Gerade diesen Raum brauche ich jetzt dringend, nach unserem Jahre langen Kampf. Und ich fühle, Du brauchst diesen Freiraum &#8211; dieses Luft holen auch.</p>
<h3 style="text-align: center;">Dieser Raum zwischen uns ist UNSER Raum und es bleibt unser Raum auf Ewig</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/05/Wie-verabschiede-ich-mich-Blogbeitrag-zu-Pfingsten-von-Regina-Schrott-240x300.png" alt="" width="240" height="300" class="size-medium wp-image-22828 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/05/Wie-verabschiede-ich-mich-Blogbeitrag-zu-Pfingsten-von-Regina-Schrott-240x300.png 240w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/05/Wie-verabschiede-ich-mich-Blogbeitrag-zu-Pfingsten-von-Regina-Schrott-768x960.png 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/05/Wie-verabschiede-ich-mich-Blogbeitrag-zu-Pfingsten-von-Regina-Schrott.png 1122w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" /></p>
<p>Ich werde ab und zu hingehen und nach dem Rechten sehen. Schauen, ob es dort noch etwas von meiner Seite zu tun gibt. Gieße die Blumen, die jemand dort hin gestellt hat. Warst Du das vielleicht?</p>
<p>Und ich werde unseren Raum ab und zu lüften. Bildlich die Fenster öffnen und frische Luft hineinlassen. Wenn es draußen zu sehr stürmt, schließe ich die Fenster unseres Raumes behutsam. Es braucht ja nicht noch mehr Scherben zwischen uns.</p>
<p>Ich achte auf unseren Freiraum. Ich beschütze die Lücke. Denn sie gehört Dir und mir, ganz gleich, was geschehen ist.</p>
<h3 style="text-align: center;">Diese Lücke ist ein Wahrzeichen meines Wachstums</h3>
<p>Was sie für Dich ist, weiß ich nicht&#8230;</p>
<p>Vielleicht nimmst Du hiermit meine Einladung an und Du besuchst auch mal unsere Lücke.</p>
<p>Ohne jegliche Erwartung.<br />
Denn die brauchen wir nicht mehr.<br />
An diesem Ort nicht.<br />
In diesem Leben nicht mehr.</p>
<p>Es ist wie es ist. Und es ist gut, so wie es ist. Wir haben es gemeinsam so gestaltet.</p>
<p>Ich danke Dir für alles. Ja, aus tiefstem Herzen und mit weit geöffneten Lungen, danke ich Dir für WIRKLICH alles.<br />
Für Wurzeln und Äste.</p>
<p>Ich wünsche Dir ein fantastisches Leben voller Wunder, und dass Du sie siehst und Dich darüber freuen kannst.</p>
<p>Ich wünsche Dir, dass Dich unsere Lücke nicht schmerzt, sondern dass sie Dich berührt.<br />
Liebevoll berührt. Sie hat uns doch beiden ziemlich viel abverlangt.</p>
<p>Vielleicht macht sie Dich sogar ein kleines bisschen stolz. Denn Du warst wirklich ein toller Gegner &#8211; eine wahrlich starke Streiterin.</p>
<p>Öffne ab und zu das Fenster, wenn Du magst. Wenn nicht, ist es auch vollkommen in Ordnung. Ich werde ab und zu vorbeischauen und uns Blumen hinstellen. Mich voll Dankbarkeit an unsere Kämpfe erinnern.</p>
<h3 style="text-align: center;">Hier und jetzt aber verabschiede ich mich von Dir</h3>
<p>Ich lass Dich los und all meine Erwartungen an uns und Dich.</p>
<p>Es ist mir wichtig, zu Lebzeiten noch Abschied von Dir zu nehmen. Gerade weil wir beide noch leben, möchte ich den Moment nicht verpassen, mich von Dir gebührend zu verabschieden. Schließlich habe ich Dich geliebt und ich tu&#8216; es auf andere Weise immer noch.</p>
<p>Aber es ist höchste Zeit, Dich und alles loszulassen, was mich &#8211; und vielleicht auch Dich &#8211; daran hindert, irgendwann in Frieden zu sterben.</p>
<p>Mach&#8216; es gut. Mach&#8216; es so gut Du kannst. Es wird gut genug sein.</p>
<p>Du bist genug.<br />
Ich bin genug.<br />
Es ist genug.</p>
<p>In Liebe,<br />
Deine Lücke</p>
<p>P.S.: Vielleicht hast Du so eine Lücke mit Deinem alten Ego. Mit Vorstellungen und Ansichten von Dir selbst. Lass auch diese los. Richte ihnen eine Art inneren Raum ein. Eine Kapelle, wenn Du magst. Es wird Dir helfen, Frieden zu schließen.</p>
<p>Weitere Blogbeiträge von Regina Schrott, die Dich vielleicht interessieren könnten&#8230;</p>
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<p><strong><a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/endgegner-familie-narzissmus-spiritualitaet-persoenliche-weiterentwicklung" target="_blank" rel="noopener">Endgegner Familie</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/sorgerechtsstreit-mit-einem-narzissten" target="_blank" rel="noopener">Sorgerechtsstreit mit einem Narzissten</a></strong></p>
<p>Wenn Sie ein persönliches Gespräch mit Regina Schrott führen möchten, weil Sie spüren, dass Sie bei Ihr Verständnis finden werden, buchen Sie sich sehr gerne ein kostenloses Telefongespräch über <strong><a href="https://narz-mich-nicht.de/buchungskalender-fuer-eine-kostenlose-erstberatung" target="_blank" rel="noopener">unseren Buchungskalender. </a><br />
Sie können auch mit jemand anderem aus unserem Team sprechen.</strong></p>
<p>Schriftlich erreichen Sie uns am besten über <strong><a href="mailto: kontakt@narz-mich-nicht.de" target="_blank" rel="noopener">kontakt@narz-mich-nicht.de</a></strong></p>
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		<title>Bedürftige Nachkriegsmütter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina Schrott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 19:20:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Drama Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[dysfunktionale Beziehungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Mutter Tochter Beziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Narz mich nicht]]></category>
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		<category><![CDATA[weiblicher Narzissmus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bedürftige Nachkriegsmütter: Wie ihre Kindheit unsere Beziehungen bis heute prägt Nachkriegsmütter prägen bis heute Mutter-Tochter-Beziehungen. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, warum emotionale Bedürftigkeit entsteht – und wie Sie sich mit unserer Drama-Analyse daraus befreien. Warum unsere Mütter uns heute emotional fordern Viele Frauen zwischen 40 und 60 erleben aktuell eine<a class="moretag" href="https://narz-mich-nicht.de/blog/beduerftige-nachkriegsmuetter"> Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 data-section-id="1ac2w3e" data-start="183" data-end="278"><span role="text"><strong data-start="185" data-end="278">Bedürftige Nachkriegsmütter: Wie ihre Kindheit unsere Beziehungen bis heute prägt</strong></span></h2>
<p data-section-id="1ac2w3e" data-start="183" data-end="278">Nachkriegsmütter prägen bis heute Mutter-Tochter-Beziehungen. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, warum emotionale Bedürftigkeit entsteht – und wie Sie sich mit unserer <a href="https://narz-mich-nicht.de/die-drama-analyse" target="_blank" rel="noopener">Drama-Analyse</a> daraus befreien.</p>
<hr data-start="480" data-end="483" />
<h2 data-section-id="gf5h78" data-start="485" data-end="539"><span role="text"><strong data-start="488" data-end="539">Warum unsere Mütter uns heute emotional fordern</strong></span></h2>
<p data-start="541" data-end="647">Viele Frauen zwischen 40 und 60 erleben aktuell eine intensive Belastung in der Beziehung zu ihrer Mutter.</p>
<ul data-start="649" data-end="735">
<li data-section-id="14kydw" data-start="649" data-end="666">Schuldgefühle</li>
<li data-section-id="15x4b6o" data-start="667" data-end="694">emotionale Abhängigkeit</li>
<li data-section-id="1oayd43" data-start="695" data-end="735">Konflikte bis hin zum Kontaktabbruch</li>
</ul>
<p data-start="737" data-end="760">Was viele nicht wissen:</p>
<blockquote data-start="762" data-end="856">
<p data-start="764" data-end="856">Diese Dynamik hat ihren Ursprung oft in der Generation der sogenannten <strong data-start="835" data-end="855">Nachkriegsmütter</strong>.</p>
</blockquote>
<p data-start="858" data-end="914">Und genau hier beginnt das Verständnis – und die Lösung.</p>
<hr data-start="916" data-end="919" />
<h2 data-section-id="1h91sio" data-start="921" data-end="979"><span role="text"><strong data-start="924" data-end="979">Nachkriegsmütter: Eine Generation im Funktionsmodus</strong></span></h2>
<p data-start="981" data-end="1072">Unsere Mütter sind in einer Zeit groß geworden, in der Kinder nicht im Mittelpunkt standen.</p>
<p data-start="1074" data-end="1086">Sie mussten:</p>
<ul data-start="1088" data-end="1157">
<li data-section-id="12u0abb" data-start="1088" data-end="1105">funktionieren</li>
<li data-section-id="zi36j0" data-start="1106" data-end="1123">sich anpassen</li>
<li data-section-id="19pvzz0" data-start="1124" data-end="1157">früh Verantwortung übernehmen</li>
</ul>
<p data-start="1159" data-end="1238">Viele hatten mehrere Geschwister und waren weitgehend auf sich allein gestellt.</p>
<p data-start="1240" data-end="1266">Sie mussten selbst klären:</p>
<ul data-start="1268" data-end="1351">
<li data-section-id="glvphg" data-start="1268" data-end="1289">Was ziehe ich an?</li>
<li data-section-id="1mqdzum" data-start="1290" data-end="1324">Wie verhalte ich mich richtig?</li>
<li data-section-id="19uq7qg" data-start="1325" data-end="1351">Wie komme ich zurecht?</li>
</ul>
<p data-start="1353" data-end="1406">Gleichzeitig gab es strenge gesellschaftliche Regeln:</p>
<ul data-start="1408" data-end="1495">
<li data-section-id="a10vwu" data-start="1408" data-end="1427">Nicht auffallen</li>
<li data-section-id="1lo4tq3" data-start="1428" data-end="1452">Nicht „zu sexy“ sein</li>
<li data-section-id="1ht5ai3" data-start="1453" data-end="1495">Keine Schande über die Familie bringen</li>
</ul>
<p data-start="1497" data-end="1510">Das Ergebnis:</p>
<blockquote data-start="1512" data-end="1621">
<p data-start="1514" data-end="1621">Eine Generation von Frauen, die gelernt hat zu funktionieren – aber nicht, sich emotional sicher zu fühlen.</p>
</blockquote>
<hr data-start="1623" data-end="1626" />
<h2 data-section-id="4i5dgu" data-start="1628" data-end="1674"><img decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/04/Beduerftige-Nachkriegsmuetter-Blogbeitrag-von-Narz-mich-nicht-300x200.png" alt="" width="423" height="282" class="wp-image-22611 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/04/Beduerftige-Nachkriegsmuetter-Blogbeitrag-von-Narz-mich-nicht-300x200.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/04/Beduerftige-Nachkriegsmuetter-Blogbeitrag-von-Narz-mich-nicht-768x512.png 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/04/Beduerftige-Nachkriegsmuetter-Blogbeitrag-von-Narz-mich-nicht-360x240.png 360w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/04/Beduerftige-Nachkriegsmuetter-Blogbeitrag-von-Narz-mich-nicht.png 1536w" sizes="(max-width: 423px) 100vw, 423px" /></h2>
<h2 data-section-id="4i5dgu" data-start="1628" data-end="1674"><span role="text"><strong data-start="1631" data-end="1674">Aufschwung im Außen – Mangel im Inneren</strong></span></h2>
<p data-start="1676" data-end="1733">Die Nachkriegszeit war geprägt von Aufbruch und Wachstum.</p>
<p data-start="1735" data-end="1802">Die Welt wurde neu aufgebaut.<br data-start="1764" data-end="1767" />Es gab Möglichkeiten. Perspektiven.</p>
<p data-start="1804" data-end="1847">Doch emotional fehlte etwas Entscheidendes:</p>
<ul data-start="1849" data-end="1902">
<li data-section-id="1qihqdr" data-start="1849" data-end="1857">Nähe</li>
<li data-section-id="ds25a8" data-start="1858" data-end="1872">Begleitung</li>
<li data-section-id="i0j7tq" data-start="1873" data-end="1902">echte mütterliche Präsenz</li>
</ul>
<p data-start="1904" data-end="1982">Viele dieser Frauen hatten keine Mutter, mit der sie sich austauschen konnten.</p>
<p data-start="1984" data-end="2018">Der Austausch fand im Außen statt:</p>
<ul data-start="2020" data-end="2099">
<li data-section-id="1a6zrro" data-start="2020" data-end="2039">mit Freundinnen</li>
<li data-section-id="15n4j83" data-start="2040" data-end="2063">mit Gleichgesinnten</li>
<li data-section-id="bgk1sq" data-start="2064" data-end="2099">durch Beobachtung und Vergleich</li>
</ul>
<p data-start="2101" data-end="2142">So entstand eine kollektive Unsicherheit:</p>
<blockquote data-start="2144" data-end="2173">
<p data-start="2146" data-end="2173">„Wie macht man es richtig?“</p>
</blockquote>
<hr data-start="2175" data-end="2178" />
<h2 data-section-id="bj3zio" data-start="2180" data-end="2232"></h2>
<h2 data-section-id="bj3zio" data-start="2180" data-end="2232"><span role="text"><strong data-start="2183" data-end="2232">Der Anspruch: „Ich werde eine bessere Mutter“</strong></span></h2>
<p data-start="2234" data-end="2288">Viele Nachkriegsmütter trafen eine klare Entscheidung:</p>
<blockquote data-start="2290" data-end="2330">
<p data-start="2292" data-end="2330">„Meine Kinder sollen es besser haben.“</p>
</blockquote>
<p data-start="2332" data-end="2366">Und sie setzten das konsequent um:</p>
<ul data-start="2368" data-end="2494">
<li data-section-id="pw4svo" data-start="2368" data-end="2400">sie lasen Erziehungsratgeber</li>
<li data-section-id="1fa1omh" data-start="2401" data-end="2451">sie orientierten sich an „richtiger“ Erziehung</li>
<li data-section-id="1hm33tk" data-start="2452" data-end="2494">sie investierten massiv in ihre Kinder</li>
</ul>
<p data-start="2496" data-end="2515">Typische Beispiele:</p>
<ul data-start="2517" data-end="2579">
<li data-section-id="ggerv7" data-start="2517" data-end="2536">gute Ausbildung</li>
<li data-section-id="n1zyut" data-start="2537" data-end="2552">Zahnspangen</li>
<li data-section-id="1pychoi" data-start="2553" data-end="2579">Förderung und Struktur</li>
</ul>
<p data-start="2581" data-end="2618">Sie gaben alles – zumindest im Außen.</p>
<hr data-start="2620" data-end="2623" />
<h2 data-section-id="1a6maet" data-start="2625" data-end="2688"><span role="text"><strong data-start="2628" data-end="2688">Das Problem: Emotionale Leere trotz perfekter Versorgung</strong></span></h2>
<p data-start="2690" data-end="2731">Was oft fehlte, war emotionale Sättigung.</p>
<p data-start="2733" data-end="2738">Denn:</p>
<blockquote data-start="2740" data-end="2825">
<p data-start="2742" data-end="2825">Wer selbst keinen emotionalen Halt erfahren hat, kann ihn nur begrenzt weitergeben.</p>
</blockquote>
<p data-start="2827" data-end="2888">Diese Mütter waren engagiert.<br data-start="2856" data-end="2859" />Aber innerlich oft unerfüllt.</p>
<p data-start="2890" data-end="2921">Und genau das zeigt sich heute.</p>
<hr data-start="2923" data-end="2926" />
<h2 data-section-id="1gy56cu" data-start="2928" data-end="2983"><span role="text"><strong data-start="2931" data-end="2983">Warum Nachkriegsmütter im Alter bedürftig werden</strong></span></h2>
<p data-start="2985" data-end="3053">Viele Frauen dieser Generation erleben im Alter einen inneren Bruch:</p>
<ul data-start="3055" data-end="3166">
<li data-section-id="qy9e4y" data-start="3055" data-end="3103">„Ich habe zu wenig Aufmerksamkeit bekommen.“</li>
<li data-section-id="1hps03j" data-start="3104" data-end="3138">„Ich musste immer stark sein.“</li>
<li data-section-id="1jru7go" data-start="3139" data-end="3166">„Ich habe nur gegeben.“</li>
</ul>
<p data-start="3168" data-end="3235">Dieser Schmerz richtet sich jedoch nicht zurück zur eigenen Mutter.</p>
<p data-start="3237" data-end="3270">Sondern nach vorne – zur Tochter.</p>
<hr data-start="3272" data-end="3275" />
<h2 data-section-id="1uqwp7b" data-start="3277" data-end="3341"><span role="text"><strong data-start="3280" data-end="3341">Die Dynamik: Emotionale Forderungen an die eigene Tochter</strong></span></h2>
<p data-start="3343" data-end="3380">Typische Muster, die heute auftreten:</p>
<ul data-start="3382" data-end="3491">
<li data-section-id="1lu9wvs" data-start="3382" data-end="3417">Erwartung von Nähe und Fürsorge</li>
<li data-section-id="1xcqby5" data-start="3418" data-end="3439">Schuldzuweisungen</li>
<li data-section-id="15x4b6o" data-start="3440" data-end="3467">emotionale Abhängigkeit</li>
<li data-section-id="17sagt2" data-start="3468" data-end="3491">Konkurrenzverhalten</li>
</ul>
<p data-start="3493" data-end="3531">Die unausgesprochene Botschaft lautet:</p>
<blockquote data-start="3533" data-end="3615">
<p data-start="3535" data-end="3615">„Ich war eine gute Mutter. Jetzt bist du verpflichtet, dich um mich zu kümmern.“</p>
</blockquote>
<p data-start="3617" data-end="3656">Doch das ist ein zentraler Trugschluss.</p>
<hr data-start="3658" data-end="3661" />
<h2 data-section-id="e3ah0b" data-start="3663" data-end="3731"><span role="text"><strong data-start="3666" data-end="3731">Mutter-Tochter-Konflikte verstehen: Der Konkurrenzmechanismus</strong></span></h2>
<p data-start="3733" data-end="3811">In vielen Fällen entsteht eine subtile Konkurrenz zwischen Mutter und Tochter:</p>
<ul data-start="3813" data-end="3894">
<li data-section-id="t8z87g" data-start="3813" data-end="3840">Wer hat mehr geleistet?</li>
<li data-section-id="3vghg4" data-start="3841" data-end="3867">Wer hat mehr gelitten?</li>
<li data-section-id="mxmgbc" data-start="3868" data-end="3894">Wer hat mehr Anspruch?</li>
</ul>
<p data-start="3896" data-end="3916">Oft steckt dahinter:</p>
<blockquote data-start="3918" data-end="3983">
<p data-start="3920" data-end="3983">„Ich habe aus dir das gemacht, was ich selbst nie sein durfte.“</p>
</blockquote>
<p data-start="3985" data-end="4051">Das ist keine gesunde Bindung.<br data-start="4015" data-end="4018" />Das ist emotionale Vereinnahmung.</p>
<hr data-start="4053" data-end="4056" />
<h2 data-section-id="144nkpa" data-start="4058" data-end="4121"><span role="text"><strong data-start="4061" data-end="4121">Die Folgen: Kontaktabbrüche und emotionale Überforderung</strong></span></h2>
<p data-start="4123" data-end="4151">Immer mehr Frauen berichten:</p>
<ul data-start="4153" data-end="4250">
<li data-section-id="10bagbr" data-start="4153" data-end="4190">massive Spannungen mit der Mutter</li>
<li data-section-id="1x5itvb" data-start="4191" data-end="4222">Rückzug oder Kontaktabbruch</li>
<li data-section-id="1tm7zga" data-start="4223" data-end="4250">starke innere Konflikte</li>
</ul>
<p data-start="4252" data-end="4272">Das ist kein Zufall.</p>
<p data-start="4274" data-end="4326">Es ist die Folge eines <strong data-start="4297" data-end="4325">unausgeglichenen Systems</strong>.</p>
<hr data-start="4328" data-end="4331" />
<h2 data-section-id="1dfyspy" data-start="4333" data-end="4400"><span role="text"><strong data-start="4336" data-end="4400">Der größte Irrtum: „Ich bin verantwortlich für meine Mutter“</strong></span></h2>
<p data-start="4402" data-end="4441">Viele Töchter fühlen sich verpflichtet.</p>
<p data-start="4443" data-end="4465">Doch die Realität ist:</p>
<ul data-start="4467" data-end="4639">
<li data-section-id="d0hssn" data-start="4467" data-end="4517">Kinder haben sich ihre Geburt nicht ausgesucht</li>
<li data-section-id="1nl02dh" data-start="4518" data-end="4592">sie sind nicht verantwortlich für die emotionale Versorgung der Eltern</li>
<li data-section-id="1893mes" data-start="4593" data-end="4639">sie müssen keine Vergangenheit ausgleichen</li>
</ul>
<blockquote data-start="4641" data-end="4685">
<p data-start="4643" data-end="4685">Diese Verantwortung gehört nicht zu Ihnen.</p>
</blockquote>
<hr data-start="4687" data-end="4690" />
<h2 data-section-id="1eqjdjf" data-start="4692" data-end="4743"><span role="text"><strong data-start="4695" data-end="4743">Die Lösung: Drama-Analyse statt Schuldgefühl</strong></span></h2>
<p data-start="4745" data-end="4792">Der entscheidende Schritt ist nicht Diskussion.</p>
<p data-start="4794" data-end="4811">Sondern Klarheit.</p>
<p data-start="4813" data-end="4849">Hier setzt unsere <a href="https://narz-mich-nicht.de/die-drama-analyse" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="4828" data-end="4845"><span style="color: #ff00ff;">Drama-Analyse</span></strong></a> an.</p>
<p data-start="4851" data-end="4879">Sie hilft Ihnen zu erkennen:</p>
<ul data-start="4881" data-end="5006">
<li data-section-id="1d9b9zs" data-start="4881" data-end="4911">welche Rolle Sie einnehmen</li>
<li data-section-id="4kz7q6" data-start="4912" data-end="4958">welche Dynamik Sie unbewusst stabilisieren</li>
<li data-section-id="3r93yq" data-start="4959" data-end="5006">warum Sie sich immer wieder schuldig fühlen</li>
</ul>
<p data-start="5008" data-end="5022">Und vor allem:</p>
<blockquote data-start="5024" data-end="5063">
<p data-start="5026" data-end="5063">wie Sie aus diesem System aussteigen.</p>
</blockquote>
<hr data-start="5065" data-end="5068" />
<h2 data-section-id="1nbk7hu" data-start="5070" data-end="5122"><span role="text"><strong data-start="5073" data-end="5122">Warum klassische Lösungen nicht funktionieren</strong></span></h2>
<p data-start="5124" data-end="5140">Viele versuchen:</p>
<ul data-start="5142" data-end="5222">
<li data-section-id="1kgl7im" data-start="5142" data-end="5169">besser zu kommunizieren</li>
<li data-section-id="1bwdmbs" data-start="5170" data-end="5195">sich mehr abzugrenzen</li>
<li data-section-id="ryxxtn" data-start="5196" data-end="5222">Konflikte zu vermeiden</li>
</ul>
<p data-start="5224" data-end="5280">Doch ohne Systemverständnis bleibt das Problem bestehen.</p>
<p data-start="5282" data-end="5310">Die Dynamik wiederholt sich.</p>
<hr data-start="5312" data-end="5315" />
<h2 data-section-id="8qtsr5" data-start="5317" data-end="5370"><span role="text"><strong data-start="5320" data-end="5370">Der Wendepunkt: Emotionale Selbstverantwortung</strong></span></h2>
<p data-start="5372" data-end="5414">Veränderung beginnt mit einem klaren Satz:</p>
<blockquote data-start="5416" data-end="5486">
<p data-start="5418" data-end="5486">„Ich bin nicht verpflichtet, das Leben meiner Mutter auszugleichen.“</p>
</blockquote>
<p data-start="5488" data-end="5501">Das bedeutet:</p>
<ul data-start="5503" data-end="5589">
<li data-section-id="trxjf5" data-start="5503" data-end="5533">keine emotionale Übernahme</li>
<li data-section-id="1v3rwrf" data-start="5534" data-end="5558">keine Rechtfertigung</li>
<li data-section-id="r27mqs" data-start="5559" data-end="5589">keine Anpassung aus Schuld</li>
</ul>
<p data-start="5591" data-end="5599">Sondern:</p>
<p data-start="5601" data-end="5623"><strong data-start="5601" data-end="5623">Selbstwirksamkeit.</strong></p>
<hr data-start="5625" data-end="5628" />
<h2 data-section-id="utwe8v" data-start="5630" data-end="5688"><span role="text"><strong data-start="5633" data-end="5688">Nachkriegsmütter verstehen – ohne sich zu verlieren</strong></span></h2>
<p data-start="5690" data-end="5725">Ja, unsere Mütter hatten es schwer.</p>
<p data-start="5727" data-end="5770">Ja, sie konnten vieles nicht anders machen.</p>
<p data-start="5772" data-end="5777">Aber:</p>
<blockquote data-start="5779" data-end="5822">
<p data-start="5781" data-end="5822">Verständnis bedeutet nicht Verpflichtung.</p>
</blockquote>
<p data-start="5824" data-end="5884">Sie dürfen mitfühlen.<br data-start="5845" data-end="5848" />Aber Sie müssen sich nicht aufgeben.</p>
<hr data-start="5886" data-end="5889" />
<h2 data-section-id="malfk1" data-start="5891" data-end="5962"><span role="text"><strong data-start="5894" data-end="5962">Fazit: Die Vergangenheit erklärt – aber bestimmt nicht Ihr Leben</strong></span></h2>
<p data-start="5964" data-end="6008">Die Prägung durch Nachkriegsmütter ist real.</p>
<p data-start="6010" data-end="6020">Sie wirkt.</p>
<p data-start="6022" data-end="6055">Aber sie ist nicht Ihr Schicksal.</p>
<hr data-start="6057" data-end="6060" />
<h2 data-section-id="iq6tnf" data-start="6062" data-end="6113"><span role="text"><strong data-start="6065" data-end="6113">Ihre nächsten Schritte: Klarheit statt Drama</strong></span></h2>
<p data-start="6115" data-end="6195">Wenn Sie sich in diesen Mustern wiedererkennen, dann ist der wichtigste Schritt:</p>
<p data-start="6197" data-end="6220"><strong data-start="6197" data-end="6220">Bewusst hinschauen.</strong></p>
<p data-start="6222" data-end="6260">In der <a href="https://narz-mich-nicht.de/die-drama-analyse" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;"><strong data-start="6229" data-end="6246">Drama-Analyse</strong></span></a> erkennen Sie:</p>
<ul data-start="6262" data-end="6311">
<li data-section-id="1rkga1y" data-start="6262" data-end="6276">Ihre Rolle</li>
<li data-section-id="bkfjp9" data-start="6277" data-end="6292">die Dynamik</li>
<li data-section-id="1vcs4l7" data-start="6293" data-end="6311">Ihren Ausstieg</li>
</ul>
<p data-start="6313" data-end="6318">Denn:</p>
<blockquote>
<p data-start="6322" data-end="6409">Was Sie erkennen, können Sie verändern.<br data-start="6361" data-end="6364" />Und was Sie verändern, verändert Ihr Leben.</p>
</blockquote>
<p data-start="6322" data-end="6409"><a href="https://narz-mich-nicht.de/kooperationspartner/eva-nikolov-bruckner" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #ff00ff;">Psych. Eva Nikolov-Bruckner</span></strong></a>, Kooperationspartnerin von Narz mich nicht® veröffentlich im Frühjahr 2026 im <strong><a href="https://narz-mich-nicht.de/empathie-verlag" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;">EMPATHIE Verlag</span></a></strong> ihr neues Buch <strong>&#8222;Vererbte Schuld &#8211; ererbter Schmerz&#8220;.</strong></p>
<p data-start="6322" data-end="6409"><img decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner.jpg" alt="grüner Narz mich nicht Strich" width="1920" height="44" class="alignnone size-full wp-image-1381" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner.jpg 1920w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner-600x14.jpg 600w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p data-start="6322" data-end="6409">Wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen möchten, schreiben Sie uns gerne eine Mail: <a href="mailto: kontakt@narz-mich-nicht.de" target="_blank" rel="noopener">kontakt@narz-mich-nicht.de</a><br />
Oder kontaktieren Sie uns über Whatsapp: 0049 160 578 34 32.</p>
<p data-start="6322" data-end="6409">Darüberhinaus bieten wir kostenlose telefonische Sprechstunden an.<br />
Über <strong><span style="color: #ff00ff;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/buchungskalender-fuer-eine-kostenlose-erstberatung" style="color: #ff00ff;" target="_blank" rel="noopener">DIESEN LINK</a></span></strong> können Sie kostenfrei einen Termin buchen.</p>
<p data-start="6322" data-end="6409">Ihr Team von Narz mich nicht®</p>
<p data-start="6322" data-end="6409">
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/beduerftige-nachkriegsmuetter">Bedürftige Nachkriegsmütter</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Endgegner Familie &#8211; Narzissmus, Spiritualität, persönliche Weiterentwicklung</title>
		<link>https://narz-mich-nicht.de/blog/endgegner-familie-narzissmus-spiritualitaet-persoenliche-weiterentwicklung</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina Schrott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 16:35:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Herkunftsfamilie]]></category>
		<category><![CDATA[Herkunftsfamilie Trauma]]></category>
		<category><![CDATA[Ich bin Echo Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Narzissmus Guru]]></category>
		<category><![CDATA[narzisstische Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[narzisstische Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Weiterentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Regina Schrott]]></category>
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		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt in der persönlichen Weiterentwicklung einen Punkt, der von vielen Seminaren, Coachings und spirituellen Versprechen elegant umschifft wird: die eigene Familie. Für Menschen, die in narzisstisch geprägten Familiensystemen aufgewachsen sind, ist sie nicht Ursprung von Geborgenheit, sondern der Endgegner. Darum handelt dieser Artikel von Regina Schrott -Gründerin von Narz<a class="moretag" href="https://narz-mich-nicht.de/blog/endgegner-familie-narzissmus-spiritualitaet-persoenliche-weiterentwicklung"> Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/endgegner-familie-narzissmus-spiritualitaet-persoenliche-weiterentwicklung">Endgegner Familie &#8211; Narzissmus, Spiritualität, persönliche Weiterentwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span>Es gibt in der persönlichen Weiterentwicklung einen Punkt, der von vielen Seminaren, Coachings und spirituellen Versprechen elegant umschifft wird: die eigene Familie. Für Menschen, die in narzisstisch geprägten Familiensystemen aufgewachsen sind, ist sie nicht Ursprung von Geborgenheit, sondern der </span><strong><span>Endgegner</span></strong><span>. Darum handelt dieser Artikel von Regina Schrott -Gründerin von Narz mich nicht® auch vom absoluten Endgegner Familie &#8211; Narzissmus, Spiritualität, persönliche Weiterentwicklung.</span></p>
<p><span>Nicht, weil Familie per se „böse“ wäre – sondern weil sie der Ort ist, an dem Identität, Selbstwert und Bindungsmuster geprägt wurden. Wer sich später mit Narzissmus, Trauma und Beziehungen auseinandersetzt, landet unweigerlich dort, wo alles begann.</span></p>
<p><span>Dieser Beitrag verbindet fachliche Perspektiven auf </span><strong><span>Narzissmus in der Familie</span></strong><span> mit einer sehr persönlichen Entwicklungsreise: 13 Jahre Psychotherapie, ein Umweg über Indien und die spirituelle Szene – und ein Happy End, das nichts mit Versöhnung um jeden Preis zu tun hat.</span></p>
<div contenteditable="false">
<hr />
</div>
<h2><span>Narzissmus in der Familie: Der unsichtbare Ursprung</span></h2>
<p><span>Narzisstische Beziehungen beginnen selten erst in der Partnerschaft. Sie beginnen oft in der </span><strong><span>Herkunftsfamilie</span></strong><span>. Nicht immer offensichtlich, nicht immer laut – aber wirksam.</span></p>
<p><span>Typische Merkmale narzisstischer Familiensysteme sind:</span></p>
<ul data-spread="false">
<li><span>Liebe ist an Leistung, Anpassung oder Loyalität gekoppelt</span></li>
<li><span>Gefühle des Kindes werden relativiert, ignoriert oder umgedeutet</span></li>
<li><span>Grenzen gelten als Illoyalität</span></li>
<li><span>Rollen (starkes Kind, angepasstes Kind, schwarzes Schaf) ersetzen echte Beziehung</span></li>
</ul>
<p><span>Kinder lernen früh: </span><em><span>Ich bin richtig, wenn ich funktioniere.</span></em><span> Diese Prägung wirkt später in Partnerschaften, im Beruf und selbst in therapeutischen oder spirituellen Kontexten weiter.</span></p>
<div contenteditable="false">
<hr />
</div>
<h2><span>Persönliche Weiterentwicklung: Warum viele Wege hier scheitern</span></h2>
<p><span>Viele Betroffene beginnen ihre persönliche Weiterentwicklung mit der Frage:</span></p>
<blockquote><p><span>„Was stimmt nicht mit mir?“</span></p></blockquote>
<p><span>(Verhaltens)Therapie, Coaching und Selbstoptimierung setzen häufig am Individuum an – und übersehen das System, aus dem dieses Individuum hervorgegangen ist. Auch ich habe diesen Weg gewählt. Insgesamt </span><strong><span>13 Jahre Psychotherapie</span></strong><span> in unterschiedlichen Varianten. Ich habe die im wahrsten Sinn des Wortes ver-rücktesten Methoden ausprobiert, um mich&#8230; ja, was <em>un</em>eigentlich? Jepp, genau, mich anzupassen, zu begreifen, was an mir nicht stimmt.</span></p>
<p><span>Jede dieser Methoden war sinnvoll. Keine davon war falsch. Aber lange Zeit fehlte ein entscheidender Perspektivwechsel:</span></p>
<blockquote><p><span>Nicht das Symptom ist das Problem – sondern das System, in dem es Sinn gemacht hat.</span></p></blockquote>
<div contenteditable="false">
<hr />
</div>
<h2><span>Indien und die spirituelle Szene: Heilung oder Umgehung?</span></h2>
<p><span>Irgendwann erschien Psychotherapie zu langsam, zu westlich, zu rational. Indien wurde zum Sehnsuchtsort: Meditation, Ashrams, spirituelle Lehrer, Ego-Auflösung in der Badewanne eines selbsternannten Supergurus. Es war wirklich ekelhaft, aber ich wollte so unbedingt heilen, richtig werden, wo mir doch eingetrichtert wurde, falsch zu sein.</span></p>
<p><span>Die spirituelle Szene verspricht viel – gerade für Menschen mit Bindungstraumata:</span></p>
<ul data-spread="false">
<li><span>bedingungslose Liebe</span></li>
<li><span>Auflösung von Schmerz</span></li>
<li><span>Transzendenz statt Konfrontation</span></li>
</ul>
<p><span>Doch hier liegt eine Gefahr, über die kaum gesprochen wird: </span><strong><span>Spiritual Bypassing</span></strong><span> (das <strong class="Yjhzub" jscontroller="zYmgkd" jsuid="aCY5xc_9">Vermeiden unangenehmer Gefühle oder tieferer psychologischer Probleme durch den übermäßigen oder falschen Einsatz spiritueller Praktiken und Konzepte</strong>, wie z.B. toxische Positivität, um sich nicht mit dem eigenen Schmerz auseinandersetzen zu müssen)</span></p>
<p><span>Für Menschen aus narzisstischen Familiensystemen kann Spiritualität unbewusst das alte Muster fortsetzen:</span></p>
<ul data-spread="false">
<li><span>(weitere) Anpassung statt (notwendiger) Abgrenzung</span></li>
<li><span>(Fremd)Vergebung statt Selbstschutz</span></li>
<li><span>Schweigen statt Wahrheit</span></li>
</ul>
<p><span>Der Endgegner Familie bleibt dabei unangetastet – nur schöner verpackt und gilt als Schmerztattoo auf der eigenen Seele.</span></p>
<div contenteditable="false">
<hr />
</div>
<h2><span>Der Wendepunkt: Wenn Therapie ehrlich wird</span></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/01/Endgegner-Familie-von-Regina-Schrott-by-Narz-mich-nicht.png" alt="" width="666" height="375" class="wp-image-21763 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/01/Endgegner-Familie-von-Regina-Schrott-by-Narz-mich-nicht.png 1920w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/01/Endgegner-Familie-von-Regina-Schrott-by-Narz-mich-nicht-300x169.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/01/Endgegner-Familie-von-Regina-Schrott-by-Narz-mich-nicht-768x432.png 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/01/Endgegner-Familie-von-Regina-Schrott-by-Narz-mich-nicht-1536x864.png 1536w" sizes="(max-width: 666px) 100vw, 666px" /></p>
<p><span>Erst spät kam der entscheidende Satz:</span></p>
<blockquote><p><span>„Sie haben Ihre Mutter geheiratet.“<br />
(über 70% unserer Klient*innen hatten eine narzisstisch akzentuierte Mutter in ihrer Kindheit)</span></p></blockquote>
<p><span>Das ist in vielerei Hinsicht ein Tabubruch. Denn unsere Gesellschaft hält am Mythos Familie (insbesondere jener der Mutter) fest – selbst dann, wenn sie nachweislich schadet. Doch </span><strong><span>persönliche Weiterentwicklung ohne diesen Realitätsabgleich bleibt oberflächlich</span></strong><span>.</span></p>
<p><span>Ab diesem Punkt veränderte sich alles:</span></p>
<ul data-spread="false">
<li><span>Die Schuld bzw. die Verantwortung wanderte zurück an den Ursprung</span></li>
<li><span>Grenzen wurden nicht mehr erklärt, sondern gesetzt</span></li>
<li><span>Kontakt wurde optional, nicht verpflichtend</span></li>
</ul>
<div contenteditable="false">
<hr />
</div>
<h2><span>Der Endgegner Familie – psychologisch betrachtet</span></h2>
<p><span>Der eigentliche Kampf findet nicht im Außen statt, sondern im Inneren:</span></p>
<ul data-spread="false">
<li><span>Darf ich mich abgrenzen, ohne herzlos zu sein?</span></li>
<li><span>Bin ich undankbar oder endlich ehrlich?</span></li>
<li><span>Ist Kontaktabbruch Versagen oder Selbstfürsorge?</span></li>
</ul>
<p><span>Diese Fragen tauchen bei fast allen Menschen auf, die sich mit </span><strong><span>Narzissmus in der Familie</span></strong><span> auseinandersetzen. Es gibt darauf keine pauschalen Antworten – aber eine klare Richtung: </span><strong><span>Selbstverrat heilt nichts!</span></strong></p>
<div contenteditable="false">
<hr />
</div>
<h2><span>Verbindung zum Roman „Ich bin Echo“</span></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/10/Ich-bin-Echo-von-Regina-Schrott-EMPATHIE-Verlag-1920x1439.png" alt="" width="617" height="462" class="wp-image-21376 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/10/Ich-bin-Echo-von-Regina-Schrott-EMPATHIE-Verlag-1920x1439.png 1920w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/10/Ich-bin-Echo-von-Regina-Schrott-EMPATHIE-Verlag-300x225.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/10/Ich-bin-Echo-von-Regina-Schrott-EMPATHIE-Verlag-768x576.png 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/10/Ich-bin-Echo-von-Regina-Schrott-EMPATHIE-Verlag-1536x1151.png 1536w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/10/Ich-bin-Echo-von-Regina-Schrott-EMPATHIE-Verlag.png 2000w" sizes="(max-width: 617px) 100vw, 617px" /></p>
<p><span>Viele dieser Themen finden sich literarisch verdichtet in meinem Debut-Roman </span><strong><span>„Ich bin Echo“</span></strong><span> wieder. Echo steht sinnbildlich für das Kind, das gelernt hat zu reagieren statt zu sein, zu spiegeln statt zu fühlen.</span></p>
<p><span>Der Roman erzählt – jenseits von Fachbegriffen – die innere Logik narzisstischer Familiendynamiken:</span></p>
<ul data-spread="false">
<li><span>das Verschwinden der eigenen Stimme</span></li>
<li><span>die Verwechslung von Liebe und Anpassung</span></li>
<li><span>den langen Weg zurück zur eigenen Wahrnehmung</span></li>
</ul>
<p><span>„Ich bin Echo“ ist keine Abrechnung, sondern eine Einladung zur ehrlichen Selbstbegegnung, wie ich sie im Coaching mit meinen Klient*innen liebevoll trainiere. Eine Art Seelen-Fitness ohne jedem Druck oder bescheuertem Optimierungswahn.</span></p>
<div contenteditable="false">
<hr />
</div>
<h2><span>Das Happy End: Freiheit ohne Illusion</span></h2>
<p><span>Das Happy End dieser Geschichte ist kein harmonisches Familienbild. Kein spätes Einsehen. Keine spirituelle Erleuchtung.</span></p>
<p><span>Es ist leiser. Und stabiler:</span></p>
<ul data-spread="false">
<li><span>innere Ruhe statt Rechtfertigung</span></li>
<li><span>Klarheit statt Hoffnung auf Veränderung anderer</span></li>
<li><span>Mitgefühl ohne Selbstaufgabe</span></li>
</ul>
<p><span>Der Endgegner Familie wird nicht besiegt. Er verliert seine Macht, wenn wir aufhören, uns über ihn zu definieren.</span></p>
<h2>Wie das konkret aussieht?</h2>
<p>Ich habe akzeptiert, dass die Hälfte meiner Familie den Kontakt zu mir abgebrochen hat. Das war ein ziemlich sinnloses On-Off-Drama, das mit Sicherheit mein Interview bei gofeminin 2022 (mittlerweile erzwungener Weise aus dem Netz genommen) provoziert und leider zu keiner erwachsenen Auseinandersetzung auf Augenhöhe geführt hat. Ich sage nur: Heilige kann man nicht krisitieren. Und damit wurde endgültig und für mich für immer und zum letzten Mal der Hörer aufgelegt und ich blockiert wie unter Pubertierenden, als ließe sich damit Empathie neu definieren und schreiben.</p>
<p>Der essenziell wichtige Teil meiner Familie ist mir geblieben und ich liebe ihn über alles, auch, weil ich darüber den Teil meiner Ahnenreihe spüre, der mich weit über den Tod hinaus unterstützt. Den toxischen Teil, der durch Alkoholsucht und Kontaktabbrüche definiert war, lasse ich getrost los.</p>
<p>Auf diesen Teil kann ich guten Gewissens verzichten, weil dadurch so dermaßen viel Traurigkeit und Verwirrung über unsere Familie gekommen ist, dass sich sogar Freunde verstört und für immer abgewendet haben.</p>
<p>Ich habe lange gebraucht, zu begreifen, wieso. Aber so ist das nun einmal mit dem <strong>Engegner Familie &#8211; Narzissmus, Spiritualität, persönliche Entwicklung:</strong> es dauert, die Dynamik zu durchschauen. Und manchmal bedarf es der nächsten Generation &#8211; unserer Kinder &#8211; die das so sehr viel klarer sehen und uns erklären.</p>
<div contenteditable="false">
<hr />
</div>
<h2><span>Fazit: Persönliche Weiterentwicklung beginnt an der Wurzel</span></h2>
<p><span>Wahre persönliche Weiterentwicklung führt nicht zwangsläufig zu mehr Verbindung – sondern zu mehr Wahrheit. Manchmal bedeutet das Distanz. Manchmal Trauer. Immer Selbstachtung.</span></p>
<p><span>Wenn Sie sich in diesen Zeilen wiederfinden, dann gilt:</span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Sie sind nicht kaputt. Sie sind nicht beziehungsunfähig. Und Sie sind nicht unspirituell.<br />
</strong><span>Manche Kämpfe wurden uns vererbt.<br />
</span><span>Das Happy End besteht darin, sie nicht weiterzugeben.</span></p>
<div contenteditable="false">
<hr />
</div>
<p><em><span>Der Debut-Roman von Regina Schrott ist im <span style="color: #ff00ff;"><strong><a href="https://narz-mich-nicht.de/empathie-verlag" target="_blank" style="color: #ff00ff;" rel="noopener">EMPATHIE Verlag</a></strong></span> erschienen. Sie erhalten ihn direkt über den Verlag, über jede Buchhandlung im deutschsprachigen Raum und auch über <span style="color: #ff00ff;"><strong><a href="https://www.amazon.de/Ich-bin-Echo-Regina-Schrott/dp/3911134118/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.Bg35PFbbQpkSp5cWw07_eukpakmOuHxgpwZCmaw9_oCAFamjpj0biu0ah-8h6ku12qn85j542-Cc1i5pADWLIS0WzhaNvE9f3NMpvWYS2Z-BnlySeqVohF4QXoYt0EIH5ra8gjeiYwJEKwn7cA-wBuwjnn3Tl6PU1HDUmeUMhpzzHi4wx3qg3dhaj8WGWelRghz4I8y9SIxq6pV335YduzNebQdRCcEDNYSOUaXpZKc.bHyH6W7bm_FkhJizXqSKNpAyrgE7DQGA1Ex-SqMguik&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Ich+bin+Echo&amp;qid=1768061208&amp;sr=8-1" target="_blank" style="color: #ff00ff;" rel="noopener">Amazon</a></strong></span>. </span></em></p>
<p>Hardcover: ISBN 978-3-911134-99-6<strong><br />
</strong>Softcover: ISBN 978-3-911134-11-8</p>
<p>Hier noch &#8211; als Ermutigung, ein Coaching bei Narz mich nicht für sich zu buchen &#8211; ein paar Rezensionen</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/01/Rezensionen-ueber-die-Arbeit-von-Narz-mich-nicht.png" alt="" width="624" height="351" class="wp-image-21767 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/01/Rezensionen-ueber-die-Arbeit-von-Narz-mich-nicht.png 1920w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/01/Rezensionen-ueber-die-Arbeit-von-Narz-mich-nicht-300x169.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/01/Rezensionen-ueber-die-Arbeit-von-Narz-mich-nicht-768x432.png 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2026/01/Rezensionen-ueber-die-Arbeit-von-Narz-mich-nicht-1536x864.png 1536w" sizes="(max-width: 624px) 100vw, 624px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/endgegner-familie-narzissmus-spiritualitaet-persoenliche-weiterentwicklung">Endgegner Familie &#8211; Narzissmus, Spiritualität, persönliche Weiterentwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
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		<title>Potenzialentfaltung im Umgang mit Narzissmus</title>
		<link>https://narz-mich-nicht.de/blog/potenzialentfaltung-im-umgang-mit-narzissmus</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maxstadt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 11:15:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstreflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung von Narzissten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin Julia, sehr behütet aufgewachsen als die jüngste von drei Töchtern einer äußerst ambitionierten, pflichtbewussten, fleißigen Lehrerin und eines alles und jeden überprüfenden, pflichtbewussten Oberingenieurs. Eigentlich und uneigentlich war ich seit meinen 20ern hin und her gerissen zwischen dem Wunsch „genug zu sein und geliebt zu werden“ und in<a class="moretag" href="https://narz-mich-nicht.de/blog/potenzialentfaltung-im-umgang-mit-narzissmus"> Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/potenzialentfaltung-im-umgang-mit-narzissmus">Potenzialentfaltung im Umgang mit Narzissmus</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Julia, sehr behütet aufgewachsen als die jüngste von drei Töchtern einer äußerst ambitionierten, pflichtbewussten, fleißigen Lehrerin und eines alles und jeden überprüfenden, pflichtbewussten Oberingenieurs. Eigentlich und uneigentlich war ich seit meinen 20ern hin und her gerissen zwischen dem Wunsch „genug zu sein und geliebt zu werden“ und in Rebellion gegen eingerostete, unmenschliche, lebensfeindliche und ungerechte Strukturen zu gehen &#8211; meine Potenzialentfaltung im Umgang mit Narzissmus eben, aber das verstand ich erst peu-á-peu.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Über mich mit Anfang 30</strong></h2>
<p>Ich war eine mehr oder weniger „normale“ Frau: Einige Jahre Berufserfahrung im Tourismus, eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, ein abgeschlossenes Lehramtsstudium mit dem Resümee, dass „<strong>Empathie, Stärkenfokussierung und Potenzialentfaltung</strong>“ die wichtigsten Bildungsziele des 21. Jahrhunderts sind und, dass unser Bildungssystem sich endlich in dieser Richtung weiterdrehen müsse.</p>
<p>Ich hatte große Ambitionen, Deutschlands langjährigen Umsetzungsproblemen auf die Sprünge zu helfen und die Welt etwas menschlicher, emphatischer, liebevoller und vielfältiger zu machen. Gleichzeitig wünschte ich mir schon immer ein schönes (heiles) Leben mit einer kleinen eigenen Familie.</p>
<p>Dass diese Familiengründung, meine Partnerwahl, zur größten Herausforderung meines Lebens werden würde und gleichzeitig MEIN Weg sein wird, meine eigenen (mir bis dato nicht bewussten) Stärken und Potenziale zu entfalten, war mir zu diesem Zeitpunkt nicht klar.</p>
<h2 style="text-align: center;">Empathisch war ich schon immer&#8230;</h2>
<p>Manchmal sogar zu viel&#8230; anderen gegenüber (nicht mir gegenüber). Aber meine Stärken und vielfältigen Potenziale zu erkennen und mir darüber bewusst zu werden, wer ich bin, mir meines Wertes bewusst zu werden, das wurde im Laufe meiner Schulbildung in den 80ern und 90ern und auch im Studium im Grunde weder verlangt noch gefördert.</p>
<p>So nahm mein Lebensplan seinen Lauf. So, wie ich es wollte. Ich verliebte mich in einen allwissenden Ingenieur, der <strong>meine Empathie</strong> ansprach, mich zunächst grandios bewunderte, gleichzeitig von Beginn an jedoch in enger (toxischer) Symbiose fest verschlungen mit seinen Eltern lebte. Und ich ignorierte (aus heutiger Sicht) konsequent alle, von Beginn unserer Beziehung vorhandenen Warnsignale, die im Laufe der Ehe immer greller blinkten:</p>
<ul>
<li>enorme Überheblichkeit und Abwertungen mir, meinen Freunden und meiner Familie gegenüber und ebenso allen anders denkenden Menschen gegenüber</li>
<li>extremes schwarz-weiß Denken</li>
<li>ein von Macht und Kontrolle besessenes Verständnis von Liebe</li>
<li>mies machen von allem, was mich glücklich machte</li>
<li>extremes Misstrauen mir gegenüber (ich war entweder nie genug oder es wurden egoistische Hintergedanken vermutet)</li>
<li>keine Bereitschaft zur Selbstreflexion</li>
<li>massiv grenzüberschreitendes Einmischen in alle Belange meines Lebens</li>
<li>Messen mit zweierlei Maß &#8211; seine Eltern und mich betreffend</li>
<li>aufgedrängte Hilfe und „gut gemeinte“ Unterstützung seiner Eltern gepaart mit der Erwartung, sich einmischen zu dürfen</li>
<li>Grenzsetzungen von mir wurden entweder nicht akzeptiert oder mit zutiefst beleidigt sein reagiert.</li>
</ul>
<p>Eine Positionierung von meinem Mann zu unserer neu gegründeten Familie und zu mir fand nie statt, im Grunde wurde ich nur „zugeheiratet“: Sein ebenfalls allwissender Vater durfte mich jederzeit anfeinden, sich übergriffig benehmen, mich beleidigen in meinem zu Hause und vor unserem Sohn und später vor der frisch geborenen Tochter, ohne, dass mein Mann jemals Partei für mich ergriffen oder sich schützend vor mich gestellt hätte.</p>
<h2 style="text-align: center;">All das war Potenzialentwicklung auf die harte Tour &#8211; Potenzialentwicklung im Umgang mit Narzissmus eben</h2>
<p><strong>Das Problem war ich &#8211; meine Sichtweisen und meine Reaktionen, immer, bis heute. Ich war und bin nicht richtig, nicht dankbar und ich hatte und habe immer Schuld. Das kennen Sie vielleicht auch?</strong></p>
<p>Ich wollte mich nicht fügen, anpassen, ständig dankbar sein für die aufgezwungene Hilfe bei Dingen, die ich selbst gerne machen würde. Und ich hatte einen Sohn geheiratet, der allwissend war und Sohn bleiben wollte. Als unser Sohn auf die Welt kam, wurde alles noch schlimmer, denn auch dies wollten meine Schwiegereltern gerne übernehmen, ebenso all- und besser wissend, was ein Kind braucht. Mit meiner Heirat und Familiengründung hatte ich „mein Rad und meine Welt“ rückwärts gedreht entgegen meines großen Vorhabens, die Welt menschlicher, emphatischer, liebevoller und vielfältiger zu gestalten.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Über mich mit Anfang 40</strong></h2>
<p>Nach 7 schlechten Ehejahren mit viel Streit mit meinem Mann und dessen Eltern, unzähligen feindlichen Grenzüberschreitungen und Anfeindungen und einer nicht mehr endenden negativen toxischen Schwingung in meinem zu Hause, trennte ich mich letztlich mit meiner damals 1 jährigen Tochter und meinem 6-jährigen Sohn. Von Narzissmus hatte ich damals noch kaum eine Ahnung.</p>
<p>Im Zuge eines Coachings, das wir als Paar damals machten, um evtl. doch noch die Ehe zu retten, wurde immer klarer, dass es sich um <strong>vielfältige narzisstische Verhaltensweisen</strong> (natürlich nicht diagnostiziert, das überlasse ich Fachleuten) handelte bei meinem Mann und den Schwiegereltern. Die Trennung war für mich unumgänglich. Ute E. die uns damals coachte und, die mich bis heute als Coach supervisorisch und als Freundin begleitet, bin ich aus tiefstem Herzen dankbar für ihre Begleitung. Ohne sie hätte ich alles, was danach kam, wahrscheinlich nicht durchgestanden. Ich erinnere mich genau an das Gefühl, das ich hatte, nachdem mein Mann ausgezogen war: Ich schloss die Türe und mein zu Hause fühlte sich endlich wieder „als Schutzraum ohne negative Schwingungen“ an. Es fühlte sich nach Freiheit und sich geborgen fühlen an und ich dachte: „Jetzt kannst du endlich losgehen und die Welt da draußen retten und besser machen!“</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Jetzt geht’s erst richtig los…</strong></h2>
<p>Von da an begann mein Weg im Umgang mit gekränktem „Nachtrennungsnarzissmus(-gewalt)“ von drei Menschen, die ich gewagt hatte, zu verlassen, mittendrin ein Kleinkind und ein Schulkind.</p>
<p>Es folgten Jahre mit ständigen gemeinsamen Jugendamtsgesprächen, Gerichtsprozessen, gescheiterten Mediationen, Macht- und Kontrollversuchen meines damals noch Mannes, wo es nur möglich war für ihn, „Ziehen“ insbesondere an unserem Sohn, der viel besser beim Vater und dessen Eltern wohnen sollte, ein enormer Konkurrenzkampf, haarkleine Aufteilung der Zeiten mit den gemeinsamen Kindern auf Minuten genau, aus ständigen Abwertungen/Beleidigungen meiner Person den Kindern gegenüber.</p>
<h2 style="text-align: center;">Ich bin damals völlig blauäugig in die Trennung gegangen</h2>
<p>mit einer Vorstellung von einem guten deutschen, verlässlichen, funktionierenden Staats- und Rechtssystem und machte wohl alles falsch mit meiner „mit dem Kopf durch die Wand“ Haltung, was man nur falsch machen konnte im Umgang mit Jugendämtern, dem Gericht, den bereitgestellten „Schubladen für Frauen und Mütter“, in die ich nicht passen wollte für diese Institutionen und meinem damaligen Glauben an einen Mütter unterstützenden Rechtsstaat und ganz sicher zum Wohle der Kinder pädagogisch geschulten Familiengerichten.</p>
<p>Ich wurde eines Besseren belehrt.</p>
<h2 style="text-align: center;">Meine neue Realität im Scheidungsprozess und nach meiner Scheidung im Jahre 2020  bestand aus:</h2>
<ul>
<li>Jugendämtern, die gemeinsame Gespräche nicht dokumentierten, dessen Gespräche mit meinem Mann und mir es somit nie gegeben hatte, aus verschwundenen Sozialarbeiterinnen, deren Mails unauffindbar waren, die dennoch Empfehlungen ohne Beweise und Belege geben konnten in immer gleichen Richtungen (nämlich, dass die Mutter sicher immer die Kinder vom Vater fernhalten möchte aus Rache), die ich mühsam widerlegen musste</li>
<li>aus Gerichten, die mich mit Drohungen zu Entscheidungen und in Vergleiche hinein nötigten, die ich letztlich verantworten musste und muss bis heute und dessen Auswirkungen auch unsere Kinder beeinflussten und beeinflussen bis heute</li>
<li>aus Richterinnen, die mich persönlich angriffen im Gerichtssaal und ohne Scham lügenden Anwälten… so viel zum Satz „Die Würde des Menschen ist unantastbar“.</li>
<li>aus von uns gestressten Mediatoren und Beratern, die zwar narzisstische Züge erkannten und betitelten, aber aus Gründen der Neutralität lieber wegschauten, und es hierdurch für alle Beteiligten noch schlimmer machten</li>
<li>aus einem System, dass damals kaum pädagogisch, psychologisch geschult war (es ändert sich einiges aktuell), Kinder verzweifelt versuchte, „gerecht aufzuteilen“ unter den „hochstrittigen“ Eltern und nicht das Wohl und die Bedürfnisse der Kinder im Blick hatte</li>
<li>aus Umgangswechseln, bei denen unsere Kinder wie „Gegenstände“ minutengenau (notfalls mit Gewalt) übergeben werden sollten und bei einem „Nicht funktionieren“ immer die Mutter die Schuldige gilt und als „bindungsintolerant“ betitelt würde und damit rechnen muss, dass das Kind aus diesem Grunde notfalls „umplatziert“ werden würde</li>
<li>aus „meine Elternrolle übernehmen wollenden“, mich hassenden Schwiegereltern und einem Ex-Mann, der besonders unseren Sohn lieber von seinen Eltern betreuen und erziehen lassen wollte als von mir.</li>
</ul>
<p>Mein Leben bestand jahrelang aus Angst, extremer Verunsicherung durch die vielfältigen Drohungen des Kindsvaters und der Ausrichtung des Systems, aus existenziellen Nöten, aus einem Wechsel zwischen innerlicher Erstarrung, Energielosigkeit, aus Hilflosigkeitsgefühlen, Wut und Trauer darüber mit anzusehen, was diese neue Realität für die gemeinsamen Kinder an Belastungen mit sich brachte.</p>
<h2 style="text-align: center;">Leider gab es damals noch kein Angebot wie<br />
&#8222;Narz-mich-nicht“</h2>
<p>Zu meiner neuen Realität gehörte auch, dass mein Sohn seinem Wunsch gemäß seit 2019 bei seinem Vater (und dessen Eltern) lebte, die ihn endlich (neben ihrem Sohn) mit ihrer unendlichen aufopfernden Hilfsbereitschaft überschütten konnten (den zu zahlenden Preis inbegriffen), sein Aufwachsen nach ihren Vorstellungen ausrichteten und kontrollierten und damit bis heute prägend auf alle folgenden Entwicklungen wirkten und wirken. Auf Anraten meines damaligen Anwaltes in der betreffenden Gerichtsverhandlung und Drängen der Richterin, ließ ich unseren Sohn ohne ein Gutachten ziehen.</p>
<p>Wenn Sie bis hierher weitergelesen haben, gehe ich davon aus, dass auch Sie solches und ähnliches erlebt haben oder vielleicht noch mittendrin in einem solchen Albtraum stecken und jeden hilfreich erscheinenden Halm greifen, der sich Ihnen anbietet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/09/Potenzialentwicklung-im-Umgang-mit-Narzissmus-Blog-von-Narz-mich-nicht.jpeg" alt="" width="596" height="400" class=" wp-image-20796 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/09/Potenzialentwicklung-im-Umgang-mit-Narzissmus-Blog-von-Narz-mich-nicht.jpeg 763w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/09/Potenzialentwicklung-im-Umgang-mit-Narzissmus-Blog-von-Narz-mich-nicht-300x201.jpeg 300w" sizes="(max-width: 596px) 100vw, 596px" /></p>
<h2 style="text-align: center;">Deshalb möchte ich den Rest dieses Blog-Artikels allem widmen, was <strong>mir und somit auch meinen Kindern letztlich </strong>in diesem Schlamassel wirklich geholfen hat:</h2>
<ul>
<li>Ich schrieb mir fett auf: „ <strong>Ich will leben und das werde ich ab sofort nach meinen Wünschen tuen!“</strong></li>
<li><strong>Austausch, Einordnung, sich verstanden fühlen.</strong></li>
<li>Suchen Sie sich Gruppen mit Menschen, die ähnliches erlebt haben und erleben (real und im Internet)</li>
<li>Nehmen Sie <strong>psychotherapeutische</strong> <strong>Hilfe oder Coachings</strong> in Anspruch (das ist Gold wert)</li>
<li>Suchen Sie sich Aktivitäten, Orte, Menschen, Tiere, die Ihnen <strong>Energie </strong>geben oder früher gegeben haben. Für mich besonders Powerwalking, Sport, Tanzen, bestimmte Orte in der Natur, Wandern, unser Hund, meine Mutter, eine Freundi<strong>n</strong></li>
<li><strong>Akzeptanz: </strong>Lassen Sie los, was Sie nicht ändern können und das konsequent (z.B. das Verhalten meines Ex-Mannes)!</li>
<li>Fokussieren Sie sich ausschließlich auf das, was Sie <strong>aktiv</strong> beeinflussen und gestalten können</li>
<li>Schaffen Sie sich ein gutes und schützendes <strong>Netzwerk </strong>(Hilfen im Alltag und mit den Kindern, Austausch mit Menschen, die sie verstehen, ggf. auch finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten)</li>
<li>Suchen Sie <strong>stärkende</strong> <strong>Berater/Mediatoren/Anwälte,</strong> die sich mit narzisstisch akzentuierten, hochstrittigen Trennungen auskennen und wirklich hinschauen, konkret nach den Motiven des narz. akzentuierten Menschen fragen, verbale Angriffe unterbrechen, die kindlichen Bedürfnisse wirklich im Fokus haben</li>
<li>Suchen Sie nach (<strong>neuen oder früheren) Zielen</strong>, die ihre Augen zum Leuchten bringen und treffen Sie mutig neue Entscheidungen (Bei mir war es die Entscheidung die Ausbildung zum Kinder-, Jugend- und Familiencoach und die Ausbildung zum narz-mich-nicht Coach zu machen)</li>
<li>Seien Sie <strong>liebevoll und empathisch zu sich selbst, pfeifen Sie darauf, was andere von Ihnen denken (besonders Ihr Ex-Mann)</strong>! Sie machen alles immer so gut sie es gerade können und in Ihrer Geschwindigkeit.</li>
</ul>
<ul></ul>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Schaffen Sie Sicherheit</strong> für sich und Ihre Kinder!</h2>
<ul>
<li>Setzen Sie konsequent <strong>Grenzen</strong> im Umgang und der Kommunikation mit dem anderen Elternteil (Kommunikation über Mail oder SMS bei wichtigen Themen, ggf. bei erbetener Reaktion oder Rückmeldung mit Fristsetzung),</li>
<li>stehen Sie für verbale Angriffe nicht zur Verfügung (weder privat noch im Gespräch mit dem Ex-Partner beim Jugendamt oder einer Mediation</li>
<li>Üben Sie <strong>sachlich und kindeswohlfokussier</strong>t zu bleiben (am besten mit einem Coach) in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation mit ihrem Ex-Partner, beim Jugendamt, bei Gericht und bei Beratungen</li>
<li><strong>Dokumentieren</strong> Sie wichtige Vorkommnisse (die Kinder und Ihren Ex-Partner betreffend) und Gespräche beim Jugendamt und Mediationen mit Datum und Uhrzeit, dies hat mir in Bezug auf die narzisstischen Verdrehungen, Lügen und die unzuverlässigen Dokumentationen des Jugendamtes extrem geholfen</li>
<li>machen Sie einen <strong>&#8222;Kinder im Blick“ Kurs</strong> (auch online möglich)</li>
<li><strong>Stehen Sie zu IHREN Werten, Zielen und Grenzen</strong>. Meine Grenze Umgänge betreffend z.B.: Umgänge gegen den Willen eines Kindes dürfen nicht mit Gewalt durchgesetzt werden/der Wille des Kindes darf niemals gebrochen werden</li>
</ul>
<h2 style="text-align: center;">Bei allem, was Ihre Kinder betrifft, denken Sie bei narzisstisch akzentuierten Trennungen IMMER daran:</h2>
<p><strong>Kinder haben kein emotionales Schutzschild. Kinder lieben immer beide Elternteile und handeln nie bewusst gegen einen Elternteil, sondern immer nur FÜR sich, um zu überleben. Nehmen Sie Wut, Aggressionen und Abwendungen nicht persönlich, denn diese zeigen nur die Not der Kinder.</strong></p>
<ul>
<li>bestärken Sie ihre Kinder altersgerechte, eigene Entscheidungen zu treffen und ihren Willen zu äußern</li>
<li>seien Sie der Elternteil, der gesunde, liebevolle Beziehungen ohne Bedingungen vorlebt und gut für sich selbst sorgt. Sie sind das beste Vorbild!</li>
<li>bestärken Sie ihr Kind liebevoll, dass alle Gefühle wichtig sind und einem zeigen, was man braucht.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Heute mit Ende 40</strong></h2>
<p>Durch verschiedene Folgen und Entwicklungen wohnt mein Sohn inzwischen wieder mit seiner Schwester und mir zusammen. Einige Herausforderungen werden uns jedoch noch länger begleiten. Mit heutigem Wissen wäre ich wohl nicht derart unbewusst in meinen Lebensplan geschliddert und hätte bewusster rechtzeitig Grenzen gesetzt. Jedoch habe ich es immer so gut gemacht, wie ich es eben wusste und konnte und das ist okay. Es ist ein Wachstumsprozess.</p>
<p>Ich habe insbesondere seit meiner hochstrittigen, narzisstisch akzentuierten Trennung vor etwa 10 Jahren ungeahnte Stärken und Potenziale entwickelt und somit mich selbst kennengelernt. Ich bin zu einer Frau geworden, die sich ihres Wertes nun bewusst ist. Nichts geschieht zufällig! Genau dieser Weg ließ mich zu der Person wachsen, die nun (zwar anders als nach dem Studium gedacht) aus ihrer eigenen Geschichte mit ihren Stärken, Potenzialen und ihrer empathischen Art andere stärken wird und die Welt doch noch ein Stückchen menschlicher, heiler und liebevoller machen wird.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Bildungssystem ausgerichtet auf Empathie, Stärken und Potenzialentfaltung im Umgang mit Narzissmus</strong></h2>
<p>Dennoch möchte ich bezüglich unseres Bildungssystems betonen, dass genau diese (längst überfällige) Ausrichtung auf „<strong>Empathie, Stärken und Potenzialentfaltung</strong>“ sowohl mich mit Anfang 20 sicher mehr befähigt hätte, meine Lebensträume „bewusster“ auszugestalten, mein Potenzial direkter in die Gesellschaft einzubringen, früher Grenzen zu setzen und mich sicher resistenter gegen jegliche narzisstische Einflüsse gemacht hätte.</p>
<p style="text-align: left;">Gleichzeitig ist dieser Fokus, aus meiner Sicht der einzige Weg, dass wir auf unserer Welt langfristig <strong>miteinander</strong> überleben können.</p>
<p>Ihre Julia Maxstadt</p>
<p><img decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner.jpg" alt="grüner Narz mich nicht Strich" width="1920" height="44" class="alignnone size-full wp-image-1381" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner.jpg 1920w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner-600x14.jpg 600w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Julia Maxstadt lässt sich gerade zum Narz mich nicht® Coach zertifizieren. In einer 1:1 Ausbildung lernt Frau Maxstadt alle Tools im Umgang mit Narzissmus, die Regina Schrott &#8211; Gründerin von Narz mich nicht® &#8211; in den letzten sechs Jahren entwickelt hat. <strong>Frau Maxstadt wird zukünftig Teil unseres Teams ♥</strong></p>
<p>Hier kommen Sie zur <a href="https://narz-mich-nicht.de/ausbildung" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #ff00ff;">Ausbildung von Narz mich nicht</span></strong></a><br />
<strong>Weitere Ausbildungsplätze gibt es wieder ab 2026!</strong><br />
(Dieses Jahr sind wir mit 8 Zertifizierungen ausgebucht.)</p>
<p>Wenn Sie aktuell in einer ähnlichen Situation stecken, wie oben beschrieben, dann ist vielleicht unser 3 Montasprogramm <strong>souverän &amp; frei mit Kind</strong> genau das Richtige für Sie. Melden Sie sich gerne für ein Beratungsgespräch dazu. Hier ist der <span style="color: #ff00ff;"><strong><a href="https://narz-mich-nicht.de/souveraen-und-frei-mit-kind" target="_blank" style="color: #ff00ff;" rel="noopener">Link zu souverän &amp; frei für Sie.</a></strong></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/potenzialentfaltung-im-umgang-mit-narzissmus">Potenzialentfaltung im Umgang mit Narzissmus</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
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