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	<title>Gewalt Archive - Narz mich nicht®</title>
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	<description>Narzissmus. Verstehen. Lösen.</description>
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		<title>Narzisstische Geschwister</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina Schrott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Mar 2025 13:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[dysfunktionale Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwister]]></category>
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		<category><![CDATA[toxische Familien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich wurde schon oft gebeten, einen Blogbeitrag über narzisstische Geschwister zu schreiben. In den letzten sechs Jahren durfte ich so viele Geschwisterkonstellationen begleiten, dass jetzt die Zeit reif dafür ist. Die drei Hauptauslöser für narzisstische Nöte sind Neid, Scham und innere Leere Alle drei können komprimiert zwischen Geschwistern in besonderer<a class="moretag" href="https://narz-mich-nicht.de/blog/narzisstische-geschwister"> Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/narzisstische-geschwister">Narzisstische Geschwister</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde schon oft gebeten, einen Blogbeitrag über narzisstische Geschwister zu schreiben. In den letzten sechs Jahren durfte ich so viele Geschwisterkonstellationen begleiten, dass jetzt die Zeit reif dafür ist.</p>
<h2 style="text-align: center;">Die drei Hauptauslöser für narzisstische Nöte sind Neid, Scham und innere Leere</h2>
<p>Alle drei können komprimiert zwischen Geschwistern in besonderer Weise geschürt und genährt werden.</p>
<p><strong>Im narzisstischen Kontext geht es oft um das Vergleichen mit dem/der anderen:</strong></p>
<ul>
<li>Wer ist größer, schneller, besser?</li>
<li>Wer ist erfolgreicher?</li>
<li>Wer hat das bessere Erbgut erhalten?</li>
<li>Wer entspricht mehr den Wunschvorstellungen der Eltern?</li>
<li>Wer bekommt mehr Liebe und Aufmerksamkeit von den Eltern?<br />
usw.</li>
</ul>
<p>Wenn sich ein Geschwisterteil vom anderen (oder den anderen) nicht emanzipieren kann und nicht sein eigenes, selbstbestimmtes Leben führt, entsteht das Gefühl von Unterlegenheit und damit Neid und Scham.</p>
<p>Neid ist ein destruktives Gefühl, das eine gesunde Selbstwirksamkeit verhindert. Wenn ich jemandem etwas neide, bleibe ich in einem passiven Vergleichen, anstatt aktiv an meiner Situation etwas so zu ändern, dass ich selbst damit zufrieden bin.</p>
<p>Bei einer narzisstischen Akzentuierung bedeutet das immer ein Gefühl von <em>Zukurzkommen</em> – ein Mangelgefühl.</p>
<h2 style="text-align: center;">Erlebe ich mich im Mangel &#8211; fühle ich mich als Opfer</h2>
<p>Als Opfer meines von mir empfundenen überlegeneren Geschwisterteils, das seine oder ihre Ent-scheidungen aus sich heraus trifft, glaube ich dessen oder deren Entscheidungen wären gegen mich, was in der Realität nicht stimmt. Erwachsene Menschen, die in der Lage sind, ihr Leben selbstbestimmt zu leben, treffen ihre Entscheidungen aus sich heraus. <strong>Für sich selbst</strong> – niemals <strong>gegen</strong> jemanden.</p>
<p>Aus der narzisstischen Perspektive wirkt dies aber anders. Es kann sich so anfühlen, als wären alle gegen mich; als würde mir durch die Entscheidungen des anderen etwas weggenommen und ich erwarte und fordere ein, dass die anderen auf mich zu reagieren haben.</p>
<p>Außerdem kann es innerhalb einer Familie verschiedene Vorstellungen von Verbundenheit und Zugehörigkeit geben.</p>
<h2 style="text-align: center;"><em>&#8222;Einer für alle &#8211;<br />
alle für einen&#8220; </em></h2>
<p>Dieses Zitat wird im Narzissmus gerne missbräuchlich ausgenutzt und als Bedingung für ein Familienideal hingestellt. Das Problem sind dabei aber vor allem die unterschiedlichen Wertvorstellungen, die eben nicht automatisch für alle Familienmitglieder gleich sein müssen und brauchen.<em><br />
</em></p>
<p>Daraus entsteht eine imaginäre Schuld, die mit Schuldzuweisungen und Schuldgefühlen einhergeht. „Der andere ist schuld daran, dass ich weniger habe/bekomme/wert oder frei bin etc.“</p>
<p>Oft weiß das emanzipierte Geschwisterkind gar nichts von dieser „Schuld“, bekommt sie aber ständig vorgehalten und dadurch wird ein künstliches Gefälle provoziert, dem oft auch die gemeinsamen Eltern hilflos gegenüberstehen. Auch deren Liebe wird in Frage gestellt: „Ihr liebt mich weniger.“</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/03/Narzisstische-Geschwister-by-Narz-mich-nicht.png" alt="" width="737" height="415" class="wp-image-20127 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/03/Narzisstische-Geschwister-by-Narz-mich-nicht.png 1280w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/03/Narzisstische-Geschwister-by-Narz-mich-nicht-300x169.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/03/Narzisstische-Geschwister-by-Narz-mich-nicht-768x432.png 768w" sizes="(max-width: 737px) 100vw, 737px" /></p>
<p>Es beginnt ein Lebens langer Konkurrenzkampf des narzisstischen Geschwisterkinds um die Gunst der Eltern gegen das andere oder die anderen, und das am eigenen Leben vorbei.</p>
<h3 style="text-align: center;">Wenn dieser durch Leistung und Erfolg nicht getoppt werden kann, wird gemobbt</h3>
<p>Familienmobbing nenne ich das, gibt es vermutlich gar nicht, aber so fühlt es sich an. Der als erfolgreicher oder auch freier und kreativer wahrgenommene Teil der Familie muss aus der narzisstischen Not heraus, bekämpft werden. Dies kann auf unterschiedliche Weise passieren, z.B. durch Deformierung, Intrigen, Instrumentalisierung der Eltern usw.</p>
<p>Auch das Inszenieren von Dramen eignet sich, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und verstärkt den Vorwurf der Schuld. Der andere soll sich schämen, wofür auch immer.</p>
<p>Oft werden Anschuldigungen in den Raum gestellt ohne wirkliches Bedürfnis der Klärung einer Situation. Das kann sich mitunter über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte hinziehen und auf beiden Seiten Kränkungen erzeugen, die nie gelöst werden, weil sich – meist der narzisstisch akzentuierte Part verweigert.</p>
<h3 style="text-align: center;">Du bist schuld, und deine Wahrnehmung interessiert mich nicht</h3>
<p>Sei es durch Ghosting oder vorgeschobene Gründe, wie z.B. zu viel zu tun zu haben oder so viele eigene Probleme, wird eine Aussprache absichtsvoll verhindert und der andere so lange in eine Bittsteller-Position gedrängt, bis dieser die Kraft und Energie verliert, etwas klären zu wollen oder auch zu können.</p>
<p>Manchmal liegen Situationen, die einem zum Vorwurf gemacht werden, so weit in der Vergangenheit, dass man sich schlicht und einfach gar nicht mehr erinnern kann oder sie in der Gegenwart absurd erscheinen und es auch sind.</p>
<h3 style="text-align: center;">Narzisstische Geschwister Beziehungen prägen soziale Beziehungen generell und ein Leben lang</h3>
<p>Ich muss mir meiner Position im Familiensystem bewusstwerden, damit ich darüber feststelle, welche Beziehungen ich mit anderen Menschen führen kann und möchte. Wenn ich das nicht tue, dann bin ich immer in Beziehungsmustern (gefangen), die meiner eigenen Familie ähnlich sind.</p>
<h4 style="text-align: center;">Es geht um Selbstverantwortung und das eigene, unabhängige Erwachsenwerden</h4>
<p>Auch wenn es heißt, das Blut dicker als Wasser ist, entwickeln sich Geschwister unterschiedlich, und das ist gut so. Menschen mit einer narzisstischen Akzentuierung verhindern durch mangelnde Selbstreflexion ihr eigenes Wachstum. Sie bleiben irgendwo in ihren Kinder- oder Jugendzeiten stecken und reagieren auf Einflüsse von außen wie Acht- oder Zehnjährige, selbst wenn Sie längst erwachsen sind, bzw. sein sollten. Das erschwert übrigens auch jede Kommunikation auf Augenhöhe.</p>
<p>Es ist so, als wäre der eine tausende Kilometer mit dem Zug unterwegs gewesen und der andere einfach irgendwo lange vorher ausgestiegen oder gar nie in seinen eigenen Zug des Lebens eingestiegen, verlangt aber, dass der andere gefälligst zurückzukommen hat.</p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 100%;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 50%;"><img decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/03/Geflecktes-Lungenkraut-bzw-Bruederchen-und-Schwesterchen-genannt.jpeg" alt="" width="314" height="558" class="wp-image-20129 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/03/Geflecktes-Lungenkraut-bzw-Bruederchen-und-Schwesterchen-genannt.jpeg 901w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/03/Geflecktes-Lungenkraut-bzw-Bruederchen-und-Schwesterchen-genannt-169x300.jpeg 169w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/03/Geflecktes-Lungenkraut-bzw-Bruederchen-und-Schwesterchen-genannt-768x1364.jpeg 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/03/Geflecktes-Lungenkraut-bzw-Bruederchen-und-Schwesterchen-genannt-865x1536.jpeg 865w" sizes="(max-width: 314px) 100vw, 314px" /></td>
<td style="width: 50%;"><img decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/03/Beschreibung-Lungenkraut.jpeg" alt="" width="693" height="659" class="size-full wp-image-20130 alignnone" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/03/Beschreibung-Lungenkraut.jpeg 693w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/03/Beschreibung-Lungenkraut-300x285.jpeg 300w" sizes="(max-width: 693px) 100vw, 693px" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4 style="text-align: center;">Das Leben lebt sich vorwärts, nicht rückwärts!</h4>
<p>Natürlich entsteht in der Geschwisterbeziehung ein Gefälle auf Grund einer Unmöglichkeit. Niemand kann einen anderen Menschen seine Nicht- oder Andersentwicklung aufzwingen, aber es lässt sich daraus ein narzisstischer Dauervorwurf machen, der jede Beziehung vergiftet. Es entstehen unüberwindbare Hürden auf beiden Seiten.</p>
<h4 style="text-align: center;">Bei Erbstreitigkeiten wollen alte Rechnungen beglichen werden</h4>
<p>Die eigene Unfähigkeit, sein Leben selbstbestimmt und unabhängig zu leben, wird dem anderen in Rechnung gestellt. Dass diese oft absurd ist und es dadurch auch kaum zu einer gütlichen Einigung kommen kann, ist deshalb fast logisch. Auch, dass sich Erbauseinandersetzung wieder über Jahre hinziehen können, resultiert daraus.</p>
<p>Bis einer aufgibt, nachgibt und einfach frustriert kapituliert. Damit ist alles in Scherben. Der narzisstische Geschwisterpart fühlt sich in seiner Opferrolle bestätigt und das Drama geht weiter und immer weiter, manchmal über Generationen hinaus.</p>
<h4 style="text-align: center;">In narzisstischen Elternhäusern mit zwei Geschwistern habe ich in den letzten Jahren Folgendes beobachten können:</h4>
<p>Gehen wir von einem Extremfall aus, weil man emotionalen Missbrauch nicht sehen kann: beide Kinder werden vom Vater geschlagen und jedes trifft für sich eine überlebensnotwendige Entscheidung.</p>
<p>Das eine Kind entscheidet sich für Narzissmus, das andere wählt für sich eine aufopfernde Empathie und entwickelt durch seine Überangepasstheit eine Form von Not-Helfersyndrom.</p>
<p>Beide Geschwister lenken sich von den Elternwunden ab und outsourcen ihre Gefühle, indem sie sich &#8211; statt mit der Aufarbeitung ihrer eigenen Traumata &#8211; mit anderen Menschen beschäftigen.</p>
<p>Das Kind mit der narzisstischen Wahl sagt sich: <em>„Bevor mich jemals jemand wieder schlägt, werde ich zuerst zuschlagen und das noch härter, als mein Vater das gemacht hat.“</em></p>
<p>Das Kind mit dem entwickelten Helfersyndrom sagt sich: <em>„Ich will auf keinen Fall so werden wie mein Vater. Ich werde niemals jemanden schlagen, lieber lasse ich mich schlagen.“</em></p>
<p>Damit ist für beide Kinder leider auch die Wahl für ihre zukünftigen PartnerInnen klar – sie werden sich zum Gegenpol hingezogen fühlen und wiederum Kinder bekommen und ihre Traumata von Generation zu Generation fortsetzen, nach dem Prinzip:</p>
<h4 style="text-align: center;">Verletzte Menschen verletzen</h4>
<p>… oder lassen sich weiterhin verletzten, weil auch sie ihre Muster nicht selbstreflektiert durchbrechen und aus dem Dramadreieck aussteigen können.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=zWmCE8E4HXY" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;"><strong>Ein </strong></span><strong><span style="color: #ff00ff;">kurzes Video zum Ausstieg aus dem Drama-Dreieck Teil 1</span></strong></a></p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8211;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ezlb-tFIflc" target="_blank" style="color: #ff00ff;" rel="noopener"> Das 2. Video zum Ausstieg aus dem Drama-Dreieck</a></strong></span></p>
<p>Übermäßiger Konsum von Alkohol und Drogen, Flucht in eine virtuelle (Spiel)Welt, Adrenalinkicks und unterschiedliche Formen von Depressionen können die Folgen einer nicht aufgearbeiteten Kindheit sein und den dritten Nährstoff für Narzissmus und damit auch narzisstische Geschwister bilden: <strong>die innere Leere.</strong></p>
<p>Wer sich innerlich leer fühlt, dem fehlt die intrinsische Motivation, sein Leben unabhängig und frei zu leben. Er ist verstrickt in Familiensystemen und Dynamiken, denen er die Schuld für sein „Elend“ gibt.</p>
<h4 style="text-align: center;">Es ist jedem möglich, sich seinem Schatten zu stellen und ins Licht zu treten</h4>
<p>…und für sich selbst und seine Mitmenschen die richtige Entscheidung zu treffen. Ich bin überzeugt, dass diese richtige Entscheidung immer mit wahrer Selbstliebe beginnt.</p>
<p><em>„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“</em> (Matthäus 22:37-39) bedingt die aufrichtige Auseinandersetzung mit Neid, Scham und innerer Leere.</p>
<ul>
<li>Wer neidisch ist, kann sich und anderen nichts gönnen.</li>
<li>Wer sich schämt, sucht unweigerlich die Scham bei anderen.</li>
<li>Wer sich innerlich leer fühlt, sucht sich ständig im Außen.</li>
</ul>
<h4 style="text-align: center;">Mein Rat für Menschen mit narzisstischen Geschwistern</h4>
<p>Bleiben Sie bei sich. Werden Sie sich Ihrer eigenen Werte bewusst und leben Sie danach. Hören Sie auf, immer und immer wieder auf das narzisstische Geschwisterkind zu reagieren und wählen Sie innerhalb der Familie eine offene und transparente Kommunikation, am besten schriftlich, indem Sie alle ins CC setzen, die ein bestimmter Sachverhalt betrifft.</p>
<h5 style="text-align: left;">Die 5 Regeln im Umgang mit narzisstisch akzentuierten Menschen mit dem Geschenk eines Freiheitsgesprächs für Sie erhalten Sie über diesen <strong><span style="color: #ff00ff;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/5-Strategien" target="_blank" style="color: #ff00ff;" rel="noopener">LINK.</a></span></strong></h5>
<p>Es grüßt Sie herzlich,<br />
Ihre Regina Schrott</p>
<p>(Gründerin von Narz mich nicht®, Systemischer Coach, Zertifizierte Mediatorin und Autorin)</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/03/souveraen-frei-mit-Narz-mich-nicht.jpeg" alt="" width="657" height="187" class="wp-image-20131 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/03/souveraen-frei-mit-Narz-mich-nicht.jpeg 1135w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/03/souveraen-frei-mit-Narz-mich-nicht-300x85.jpeg 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2025/03/souveraen-frei-mit-Narz-mich-nicht-768x219.jpeg 768w" sizes="(max-width: 657px) 100vw, 657px" /></p>
<p>Wenn Sie im Umgang mit Ihrem narzisstischen Geschwister oder auch mit anderen narzisstisch akzentuierten Menschen in Ihrem Leben souverän &amp; frei werden möchten, buchen Sie sich unser 3 Monatsprogramm <strong>souverän &amp; frei.</strong></p>
<p>Den Link mit der Möglichkeit auf ein einstündiges Freiheitsgespräch finden Sie <strong><span style="color: #ff00ff;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/souveraen-und-frei" target="_blank" style="color: #ff00ff;" rel="noopener">HIER.</a></span></strong></p>
<p><strong>Wieso 3 Monate?</strong> Weil die Umprogrammierung von Jahre langer narzisstischer Manipualtion neurowissenschaftlich nicht in ein paar Coachingstunden funktioniert. Wir von Narz mich nicht haben in den letzten 6 Jahren über 3.000 Menschen geholfen, ihren Narzissmus in der Familie und im Freundeskreis erfolgreich zu überwinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/narzisstische-geschwister">Narzisstische Geschwister</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
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		<title>Wut und Aggression</title>
		<link>https://narz-mich-nicht.de/blog/wut-und-aggression</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Nikolov-Bruckner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 18:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[Aggression]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Persönlichkeitsstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensmuster]]></category>
		<category><![CDATA[Wut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wut und Aggression – ein biologisch gesehenes „Überlebensprinzip“ oder ein soziales „dysfunktionales Verhalten&#8220; kann in Beziehungen oftmals eine einzige Katastrophe sein Wut als bestimmte Ausdrucksform von Aggression: was macht sie mit uns und unseren zwischenmenschlichen Beziehungen? Zahlreiche WissenschaftlerInnen haben sich in den letzten Jahrzehnten mit diesen allzu „menschlichen“ Phänomenen beschäftigt<a class="moretag" href="https://narz-mich-nicht.de/blog/wut-und-aggression"> Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/wut-und-aggression">Wut und Aggression</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Wut <strong>und Aggression – ein biologisch gesehenes „Überlebensprinzip“ oder ein soziales „dysfunktionales Verhalten&#8220; kann in Beziehungen oftmals eine einzige Katastrophe sein<br />
</strong></h2>
<p>Wut als bestimmte Ausdrucksform von Aggression: was macht sie mit uns und unseren zwischenmenschlichen Beziehungen?</p>
<p>Zahlreiche WissenschaftlerInnen haben sich in den letzten Jahrzehnten mit diesen allzu „menschlichen“ Phänomenen beschäftigt und dabei vor allem mit der Herkunft von heftigen Ausprägungen. Hier gibt es durchaus unterschiedliche Erklärungsansätze, aber sie treffen sich großteils innerhalb eines gemeinsamen Verständnisses, dass der Grundstein dazu in diversen Phasen der Kindheit gelegt wird.</p>
<h2 style="text-align: center;">Aber auch die sogenannte „Persönlichkeit“ &#8211; also auch die „psychische Grundausstattung“ &#8211; mit der wir geboren wurden, spielt hier eine wesentliche Rolle</h2>
<p>Sie bestimmt, wie wir mit den ererbten Anlagen, die eigentlich schon vor der Geburt einsetzt, später in der Interaktion mit der Umwelt umgehen. Damit hat sie einen wichtigen Einfluss auf unseren späteren Umgang mit Gefühlen wie Angst und Aggression. In einem weiteren Punkt sind sich ebenfalls viele ForscherInnen einig, nämlich, dass Wut etwas mit Angst und den Gefühlen, dass unsere Bedürfnisse nicht befriedigt werden, zu tun hat.</p>
<p>Wenn Babys schreien, dann deshalb, weil das ihre einzige Möglichkeit ist, anzuzeigen, dass etwas nicht stimmt, z.B. dass sie Hunger, Schmerzen, Angst haben oder in den Arm genommen werden wollen &#8211; Geborgenheit spüren wollen. Wer könnte ihnen dieses versagen! Daher sind wir alle &#8211; Männer wie Frauen &#8211; darauf ausgerichtet, im Schreien eines hilflosen Babys oder Kleinkindes auch immer das Alarmierende herauszuhören.</p>
<h2 style="text-align: center;">Die Evolution hat uns im Laufe der Entwicklungsgeschichte mit sehr vielen wichtigen Sinnesempfindungen ausgestattet, die das (menschliche) Überleben sicherstellen sollten</h2>
<p>Ähnliche Muster finden wir in anderen Sinneseindrücken und Phänomenen, die erklären können, warum wir positive oder negative, also stressende Gefühle erleben &#8211; im Hören, Sehen, Riechen oder Schmecken. So beruhigt uns das Hören von leichtem Wasserplätschern, und auch Grünpflanzen haben eine ähnliche stressmildernde Wirkung. Beides erinnert uns an das Thema Wasser. Da, wo Wasser ist, ist auch Leben! Das ist uns heute nicht mehr so direkt bewusst. Aber ich fürchte auch in unseren Breiten wird uns dies bald noch stärker in Erinnerung gerufen werden, angesichts des rasch fortschreitenden Klimawandels.</p>
<p>In unserem Nervensystem sind also bestimmte Grundmuster angelegt, die uns in einem Zustand des geistig- körperlichen „Ausgewogenseins“ erhalten. In den Humanwissenschaften wird dieses Phänomen meist „Homöostase“ genannt. Es handelt sich um das Gefühl in einer Art innerer Balance zu sein, die uns, wenn auch nicht ständig „Dauerglück“ empfinden lässt &#8211; wie z.B. bei frischer Verliebtheit &#8211; so doch inneres Gleichgewicht vermittelt.</p>
<h2 style="text-align: center;">Wird diese Homöostase aus dem Gleichgewicht gebracht, so fühlen wir uns unwohl – es steigen Gefühle von Angst, Trauer, Wut, Verlassenheit u.a. auf</h2>
<p>An diesen Gefühlen ist prinzipiell nichts Negatives. Sie sind ein Teil unseres Menschseins. Die Versprechungen vom glücklichen „Dauerhype“ sind eine eher ungesunde Erfindung einer kapitalistisch orientierten, marktdurchdrungenen Konsumwelt. Aus einer längst überholten Theorie des „homo  consumens“ wird versucht, uns Menschen zu Dauerkonsumenten zu erziehen. Dabei soll uns vorgegaukelt werden, dass jedes negative Gefühl sofort durch Erwerben irgendeines (meist unnötigen) Produkts sofort verschwinden würde!</p>
<p>Soweit, so komplex – denn alle diese beschriebenen Zustände sind nicht bei allen Menschen gleich. Unter anderem werden sie durch unsere Entwicklung und Sozialisation (mit)geprägt.</p>
<h2 style="text-align: center;">Wie sehr wir ein Produkt unserer Umwelt sind , und/oder möglicherweise auch zur Gefahr für diese werden, hängt stark davon ab, wie gut wir gelernt haben mit unseren Gefühlen umzugehen</h2>
<p>Das vielbeschworene Phänomen der sogenannten „Frustrationstoleranz“ ist ein wichtiger Indikator für unsere seelische Gesundheit. Auch höchst empfindsame Menschen können lernen, mit den eigenen Gefühlen soweit umzugehen, dass sie durch heftige Gefühlsausbrüche weder sich selbst noch anderen &#8211; durch verschiedene Formen von Aggression &#8211; schaden.</p>
<p>Was in unserer Gesellschaft als „normal“ in diesem Zusammenhang gesehen wird, dient als Richtschnur für das, was als psychische Gesundheit oder als Störung (heute auch sehr rasch als „Krankheit“ definiert) gilt. Eine neuere Studie des Psychologen Serge Sulz und der Psychologin Susanne Müller beschäftigt sich mit den Zusammenhängen zwischen den Gefühlen von Angst und Wut als wesentliche Komponenten der Persönlichkeit. Sie konnten in ihrer Studie zeigen, wie und in welcher Form sich dieser Zusammenhang bei Menschen mit auffallenden (teilweise) klinischen Persönlichkeits-Profilen darstellt.</p>
<h2 style="text-align: center;">Ist Wut als Abwehrstrategie von Angst ein erlerntes Verhalten und/oder Teil der Persönlichkeitsstruktur?</h2>
<p>In der oben genannten Studie von Sulz/Müller werden nicht nur die Zusammenhänge von bestimmten dysfunktionalen Verhaltensweisen (u.a. überschießende Ausprägungen von Angst, Wut, Aggression) mit frühen Erfahrungen aufgezeigt. Es wird auch herausgearbeitet, welche Formen von Wut sich in Beziehungen zeigen und ebenfalls, woraus diese resultieren.</p>
<p>Vieles scheint darauf hinzuweisen, dass es einen starken Zusammenhang von Wut und Angst gibt. <em>Eigentlich</em> logisch für jeden und jede, der/die mit stark narzisstischen oder psychopathischen, wie auch soziopathischen Menschen zu tun hat. Diese Menschen kennen Wutausbrüche bei den von dieser Störung betroffenen recht gut. Die oft (scheinbar unbeherrschbare) Wut kann bei kleinsten Anlässen auftreten; vor allem, wenn irgendetwas den vorgefassten Vorstellungen des Betroffenen nicht entspricht. In vieler Hinsicht erinnern diese Menschen an kleine Kinder in ihren sogenannten „Trotzphasen“.</p>
<h2 style="text-align: center;">Bei Kleinkindern sind diese Phasen gewissermaßen ein natürliches Stadium der Herausbildung eines stabilen „Ich“</h2>
<p>Das bedeutet, dass hier wichtige Grundlagen für den Aufbau einer gesunden und stabilen Identität gelegt werden. Das Kind muss sich in dieser Phase der eigenen Identität bewusstwerden und die Durchsetzung eigener Bedürfnisse ausloten. Es ist nicht mehr bereit, sich irgendwelchen Wünschen und Bedürfnissen, die von außen an es herangetragen werden anzupassen. Zweifelsohne eine Zeit, in der Eltern regelmäßig in verschieden schwere Stadien der Verzweiflung getrieben werden&#8230;</p>
<p><strong>Wie ist das aber nun mit sogenannten „Erwachsenen“, die offensichtlich ihrer eigenen Trotzphase nicht entwachsen sind?</strong> Sie können von schwierig bis gefährlich im Umgang werden. Vor allem die in den letzten Jahren so bezeichnete „toxische Männlichkeit“ beinhaltet eine Persönlichkeitsstruktur, die gelernt hat, auf Frustration nur mit Wut und Aggression zu reagieren.</p>
<h2 style="text-align: center;">Die sogenannte „narzisstische Kränkung“ bezeichnet einen &#8211; oft sehr gefährlich ausartenden &#8211; Zustand, der unter der Oberfläche mit starker Angst verbunden ist</h2>
<p>Darauf wird dann in erster Linie mit heftiger Wut und Aggression gegen die scheinbar kränkende Person reagiert.</p>
<p>Tief im Innern ist eine dermaßen aggressive, um sich schlagender gekränkte Person wie ein kleines „hilfloses“ Kind, das Angst um den Erhalt der eigenen Existenz hat. Kleine Frustrationen können hier nicht, wie bei psychisch gesunden und unauffälligen Menschen anders verarbeitet werden, als mit Wut und Aggressionen bis hin zu tätlichen Angriffen, wie Gewalt. All das dient als Mittel, die eigene Kränkung irgendwie auszugleichen, um selbst wieder in eine Form der Homöostase, also eines seelisch-emotionalen Gleichgewichts zu kommen. Es gehört zu den typischen Mustern der “toxischen“ Persönlichkeiten.</p>
<h2 style="text-align: center;">Die Angst vor dem Verlassenwerden führt zu einer Form von destruktiver Wut und Aggression!</h2>
<p><strong>Diese Angst hat unterschiedlichste Facetten. Dabei spielen diverse Faktoren mit:</strong></p>
<ul>
<li>Angst, die Macht über den anderen zu verlieren</li>
<li>Angst davor, die eigenen Bedürfnisse nicht mehr erfüllt zu bekommen</li>
<li>Angst, die eigene Identität damit schwer zu gefährdet<br />
uvam.</li>
</ul>
<p>Da in unserer Gesellschaft nach wie vor Wut und Aggression als vielfach „normale männliche“ Reaktionsweise betrachtet wird, werden solche Phänomene auch in der Sozialisation von Jungen weniger verpönt oder geahndet als bei Mädchen.</p>
<h2 style="text-align: center;">Adäquate Strategien zur Bewältigung von Frustrationen ohne destruktive Gewalt werden auch bei Kindern und Jugendlichen nicht immer wirkungsvoll gelehrt</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/03/Wut-und-Aggression-von-Narz-mich-nicht.png" alt="" width="791" height="534" class="wp-image-16753 aligncenter" srcset="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/03/Wut-und-Aggression-von-Narz-mich-nicht.png 1600w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/03/Wut-und-Aggression-von-Narz-mich-nicht-300x203.png 300w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/03/Wut-und-Aggression-von-Narz-mich-nicht-768x518.png 768w, https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2024/03/Wut-und-Aggression-von-Narz-mich-nicht-1536x1037.png 1536w" sizes="(max-width: 791px) 100vw, 791px" /></p>
<p>In Österreich gibt es seit einigen Jahren Gesetze, die gewaltbereite Männer (in wenigen Fällen auch Frauen), die nachweisbare Gewalt an ihren PartnerInnen (oft auch Kindern) ausgeübt haben, mit Betretungsverbot zu ahnden. Außerdem ist vorgesehen, dass diese Personen ein mehrstündiges Anti-Gewalttraining zu absolvieren haben.</p>
<p>Eine grundsätzlich gute Idee. Allerdings <em>wirklich</em> wirkungsvoll ist dieses „Kurzprogramm“ nur dann, wenn es den Anstoß dazu gibt, die eigene Wut und Gewaltbereitschaft tiefgründig zu hinterfragen und zu bearbeiten. Hat man(n) ein Leben lang nichts anderes gelernt als auf Frustrationen mit Wut und körperlicher Gewalt zu reagieren, so werden ein paar Stunden Anti-Gewalt-Training wohl kaum eine tiefgründige Änderung bewirken. Lebenslang praktizierte Muster können leider nur schwer durch ein kurzes Training „wegtrainiert“ werden.</p>
<p><strong>Weitere Blogbeiträge von Psychologin Eva Nikolov-Bruckner sind u.a.</strong></p>
<p><a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/wachstum-oder-bestaetigung-sind-kein-widerspruch" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #800080;"><strong><span style="color: #ff00ff;">Wachstum oder Bestätigung sind kein Widerspruch</span></strong></span></a></p>
<p><a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/gutachten-inhalte" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;"><strong>Gutachten Inhalte: Erziehungsfähigkeit des jeweiligen Elternteils</strong></span></a></p>
<p><a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/kommunikation-macht-und-ohnmacht" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff00ff;"><strong>Macht &amp; Ohnmacht im Spannungsfeld von Beziehungen &#8211; mit und ohne Narzissmus</strong></span></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/wut-und-aggression">Wut und Aggression</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
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		<title>&#8222;Ich nehm&#8216; dir das Kind weg!&#8220; &#8211; ein zunehmend praktiziertes Rachemuster nach gescheiterten Beziehungen?</title>
		<link>https://narz-mich-nicht.de/blog/gaslicht-syndrom-rachemuster</link>
					<comments>https://narz-mich-nicht.de/blog/gaslicht-syndrom-rachemuster#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eva Nikolov-Bruckner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2022 08:50:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[Coabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Echoismus]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gaslight-Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Narzisst]]></category>
		<category><![CDATA[Racheakt]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[toxische Beziehungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In stark von Narzissmus geprägten Beziehungen kann es sein, dass jede Botschaft hauptsächlich auf das Selbstoffenbarungs- und das Appellohr gerichtet ist.<br />
Kränkung und Abwertung des Partners/der Partnerin fungieren hier als „Auflademodus“ für stark narzisstisch geprägte Menschen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://narz-mich-nicht.de/blog/gaslicht-syndrom-rachemuster">&#8222;Ich nehm&#8216; dir das Kind weg!&#8220; &#8211; ein zunehmend praktiziertes Rachemuster nach gescheiterten Beziehungen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://narz-mich-nicht.de">Narz mich nicht®</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 data-canvas-width="594.1613333333333" style="text-align: center;">Oder eine neue Form des Gaslicht-Syndroms?</h2>
<p>Das Gaslicht-Syndrom &#8211; werden Sie sich jetzt wahrscheinlich wieder fragen &#8211; was ist denn das nun schon wieder? Ständig neue Bezeichnungen für irgendwelcher angeblichen „psychischen Störungen“? So ungefähr; nur geht es hier um eine ziemlich fiese Form von Manipulation, wie sie in dem gleichnamigen Stück von P. Hamilton aufgezeigt wird. Da wird im ausgehenden 19. Jahrhundert die Geschichte eines Paares gezeigt, bei dem der Mann (ein geschickter Heiratsschwindler und Manipulator) versucht, seine Frau (an deren Vermögen er herankommen will) so zu manipulieren, bis man sie schließlich für verrückt erklären sollte. Die Geschichte ist nicht mehr ganz zeitgemäß – das darin vorkommende Muster allerdings nach wie vor äußerst aktuell. Das Thema Frau „hat sie nicht alle“ – das gern in allen möglichen Situationen zur Abwertung und zur Lächerlichkeit-Preisgabe einer Frau herhalten soll, scheint immer noch zeitgemäß! Und dass hier auch gemeinsame Kinder eine wichtige Rolle spielen, ist leider auch traurige Realität!</p>
<h3 style="text-align: center;">Kinder haben das Recht auf eine wohltuende Umgebung</h3>
<p>Eines gleich vorweg: Kinder haben IMMER das Recht in einer guten, wohlwollenden, förderlichen Umgebung aufzuwachsen, die ihnen die zum Reifen notwendige Nestwärme bietet.</p>
<p>Es soll hier auch kein Generalverdacht gegen alle Väter ausgesprochen werden. Vielmehr freut es mich immer wieder zu sehen, wie viele Väter liebe-, verständnisvoll und gedeihlich mit ihren Kindern umgehen. Ich möchte auch keinem unterstellen, dass den Vätern das sogenannte „Kindeswohl“ nicht auch am Herzen liegen würde! Aber, leider werden Kinder im Fall einer Trennung auch immer wieder zum Unterpfand, Streitobjekt und oft auch zur „Strafandrohung“ – für den anderen Elternteil; meist denjenigen, der den anderen verlassen hatte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2022/12/Blogbeitrag-Eva-Nikolov-Bruckner-Gaslicht-Syndrom-2.png" alt="" width="223" height="235" class="size-full wp-image-11973 aligncenter" /></p>
<p>Ja, zweifelsohne &#8211; wir haben in den letzten Jahrzehnten gesellschaftliche Fortschritte gemacht; die sogenannte „schwarze Pädagogik“ ist nicht mehr allgegenwärtig. Sie ist zwar nicht völlig verschwunden, aber sie hat offiziell keinen Platz mehr in unserer aufgeklärten Gesellschaft. Dennoch führt sie auch weiterhin eine beständige Existenz, wenngleich nur in einem Nischen-Dasein. Das heißt sie ist nicht verschwunden! In Ansätzen lässt sie sich immer wieder mal erkennen; vor allem bei Menschen, die ihr eigenes Selbstwertgefühl und ihre möglicherweise gefühlte Ohnmacht über eine Fehlbehandlung von Schwächeren (Kindern) aufmöbeln müssen. Kurz gesagt, verschwunden sind die alten Rollenmuster nicht. Sowohl strukturelle wie psychische und physische Gewalt gegen alle sozial schwächeren Gruppen bleiben leider weiterhin traurige Realität. Es gibt hier zahlreiche Gewalt-Muster, die vielleicht nicht mehr so offen ausgetragen werden wie in früheren Generationen. Und es ist nicht immer nur eine Bildungsfrage, wie häufig diese Muster angewandt werden.</p>
<h3 style="text-align: center;">Alte Gewaltmuster – neu ausgelebt</h3>
<p>„Stoppt Gewalt gegen Frauen“ – der empörte Aufschrei der Frauenbewegung der 1970er Jahre gehört nach wie vor zur traurigen gesellschaftlichen Realität. Auch lautete damals eine These, dass die physische Gewaltanwendung gegen (Ehe-)Frauen kein wirklich schichtspezifisches Phänomen sei. Gewalt besteht weiter, sowohl brachial physisch wie auch schleichend und versteckt auf psychischer Ebene.</p>
<p>Leider zeigt sich bei allen Errungenschaften auf dem Gebiet der Gleichstellung dort und da auch wieder, wie das Pendel in die andere Richtung ausschlägt. Männerbünde mit meist rechtslastigem Gedankengut erzielen in den doch recht unsicheren Zeiten wieder hohen Zulauf.</p>
<p>Auch hört man im Rahmen dieses Rückschlags des Pendels vielfaches Lamentieren darüber, dass Frauenquoten, „Genderwahn“ und viele Gleichstellungs-Bemühungen schon viel zu weit gingen – und zu einer Männerdiskriminierung führen würden.</p>
<p>Gerade die Zeiten der Pandemie, die teilweise mit strengen Lockdowns verbunden waren, zeigen, auf welchen Schultern diese schweren Zeiten hauptsächlich lasteten. Zahlreiche Studien dazu belegen, an welcher Gruppe hier die Hauptbelastungen hängen blieb. Frauen schulterten die Mehrfachbelastungen von Haushalt, Kinderbetreuung (unbezahlte Care-Arbeit), wie auch die Mühen des Homeschoolings. Und dies meist noch neben Homeoffice und anderen täglichen „Verpflichtungen“.</p>
<h4 style="text-align: center;">Häusliche Gewalt</h4>
<p>Zusätzlich konnten auch dazu erhobene Zahlen zeigen, dass hier die Fälle von sogenannter „häuslicher Gewalt“ massiv angestiegen waren. Und was ist nun „häusliche Gewalt“? In der Bemühung, bei dem Begriff einen besonders „genderneutralen“ Ausdruck zu verwenden, wird hier ein Phänomen zusammengefasst, das sich zu über 90% als Gewalt gegen Frauen und Kinder herausstellt. Am Rande vermerkt: In Österreich ist die Zahl der Femizide in den letzten Jahren wieder deutlich angestiegen! Und &#8211; das sei hier positiv vermerkt &#8211; es werden vermehrt staatliche Maßnahmen zur Bekämpfung dieser Form der Gewalt angeboten. Darunter fallen auch therapeutische Maßnahmen für die Täter*innen, und zwar nicht erst, wenn schon das Schlimmste passiert ist.</p>
<p>Tja&#8230; „häusliche Gewalt“; meist Gewalt gegen Frauen und Kinder! Das sind die Opfer, aber in der Täterrolle befindet sich nicht das „Haus“, es ist keine juristische Person! Sei es darum, die Genderdebatte soll hier nicht im Fokus stehen!</p>
<h4 style="text-align: center;">Gewalt als Racheakt</h4>
<p>Neben diesen unmittelbaren Gewaltformen gibt es andere durchaus gut getarnte Formen von Gewalt als einer Art Rache, oder Wiederherstellung männlicher „Ehre“. Vor allem dann, wenn diese narzisstisch gekränkt wurde. So eine narzisstische Kränkung ist für viele (ich nehme hier grundsätzlich Frauen nicht aus) immer das Verlassen-Werden. Und davon gibt es in unserer Gesellschaft genügend Beispiel: Die Scheidungsraten sind in den letzten Jahrzehnten massiv angestiegen.</p>
<p>Aber das Scheitern einer Beziehung beruht (auch juristisch) nicht mehr auf dem Prinzip einer eindeutigen Schuldzusprechung, Das ist auch gut so (eine Beziehung aufrecht zu halten ist ein schwieriges Unterfangen). Und in Zeiten wie diesen ist das Aufrechthalten einer längerfristigen Beziehung schon ein zwischenmenschlicher Hochseilakt. Hier sei bemerkt: Beziehungen scheitern, Gefühle verändern sich und das ist normal und zutiefst menschlich. Und man möge bitte nicht die „guten alten Zeiten“ heraufbeschwören, wo die Ehen angeblich so viel stabiler waren (fragt sich nur zu Lasten welches Ehepartners). Wenn ein Teil der Ehepartner finanziell komplett abhängig ist, dann hält die Ehe eher. Und das natürlich auf Kosten der Abhängigkeit der Frauen, die sich arrangieren und „erdulden“ mussten, um nicht vor dem Nichts zu stehen! Diese Zeiten sind also vorbei – und man/frau kann sich zurückziehen und sich aus einer problematischen Bindung verabschieden. Das geschieht selten problemlos, ist meist schmerzhaft für beide Partner, besonders aber für gemeinsame Kinder.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2022/12/Blogbeitrag-Eva-Nikolov-Bruckner-Gaslicht-Syndrom.png" alt="" width="299" height="250" class="alignnone size-full wp-image-11975 aligncenter" /></p>
<h3 style="text-align: center;">Umgang nach narzisstischer Kränkung</h3>
<p>Wenn so eine Trennung nur von einem Partner ausgeht und der andere den/die Verlassene*n darstellt, dann kann es besonders schwierig werden! Vor allem, wenn ein verlassener Ehemann mit dieser narzisstischen Kränkung nicht umgehen kann. Narzisstische Kränkungen erleben wir alle innerhalb unseres gesamten Lebens. Daher müssen wir auch lernen, genügend Selbstwertgefühl aufzubauen, um mit solchen Krisen narzisstischer Kränkungen gut umgehen zu können. Kann eine narzisstische Kränkung nicht über eine „reife“ Reaktion verarbeitet werden, dann kommen starke Hass- und Rachegefühle auf. Diese wollen befriedigt werden, um ein psychisches Gleichgewicht wieder herzustellen.</p>
<p>Und hier kommen wir zu einer (nicht ganz) neuen Form von psychischer Gewalt als Rache-Akt gegen den verlassenden Partner: Eine dieser Coping-Strategien scheint immer öfter zu lauten: <em>„Du hast mich verlassen; du hast mich gedemütigt und gekränkt. Du hast meine eigenen Pläne durchkreuzt – </em><br /><em>Ergo:  Ich nehme dir das Kind weg!“</em></p>
<p>Das ist aber heute nicht mehr so leicht – und auch keine gesellschaftliche Selbstverständlichkeit wie zu Zeiten Anna Kareninas im Russland des späten 19. Jahrhunderts.</p>
<h3 style="text-align: center;">Kindswohl</h3>
<p>Es steht in einem Rechtsstaat jeder Person frei, ein Verhalten des Expartners/der Expartnerin als für das „Kindeswohl“ schädlich bei staatlichen Stellen anzuzeigen, die für dieses Kindeswohl zuständig sind. Und dann kann es zu sehr aufreibenden Kämpfen um das Kind/die Kinder kommen, wo dann oft Argumente vorgebracht werden, warum das Kind angeblich durch den versorgenden Elternteil geschädigt würde. Oftmals beginnt hier ein langer zermürbender Kampf mit sehr fragwürdigen Waffen von diversen Verdächtigungen rund um dubiose Pseudo-Diagnosen über den/die Ex-Partner/in; in der Praxis meist zur angeblich „psychisch gestörten“ Mutter. Dass so ein zermürbender Kampf langfristig tatsächlich zu starken psychischen Belastungen führt, sei hier einmal dahingestellt. Natürlich verursacht dies ungeheuren psychischen und physischen Stress – und es trifft in der Praxis doch meist Frauen (und Kind/er)!</p>
<h4 style="text-align: center;">Überprüfung von Erziehungsfähigkeit im Sinne von „Kindeswohl“</h4>
<p>Dann muss eine sachkundige Fachkraft ein „Sachverständigen-Gutachten“ erstellen; eine weitere äußerst belastende Situation, vorrangig für die verdächtigte Person. Dabei muss die sogenannte Erziehungsfähigkeit dieser Person festgestellt werden. Meist läuft das ohnehin auf kein besonders auffälliges Ergebnis hinaus, und es wird der Person (meist der Mutter) klinische Unauffälligkeit und damit die Erziehungsfähigkeit bescheinigt! Das Kind bleibt somit meist in der gleichen Obhut wie bisher. Aber in solch einem Obsorge Streit wird bis dahin schon ziemlich viel Porzellan zerschlagen!</p>
<p>Und das geht meist ebenfalls zu Lasten des Kindes! Ist das die Sache wirklich wert?</p>
<p>Leider für Menschen mit ausgeprägten narzisstischen Persönlichkeitsmerkmalen wohl schon. Sie benötigen oft eine lange Revanche-Prozedur. Dabei werden Ex-PartnerInnen als Feind angesehen, die „bestraft“ werden müssen (auch wenn das noch so dumm, kleinlich und kurzfristig gedacht ist).</p>
<p>Menschen mit starken narzisstischen Zügen können sich von den nettesten Charmeur*innen zu nachstellenden Rächern wandeln! Und da werden oft auch keine Mühen gescheut, den/die Expartner*in zu zermürben (vielleicht zeigt sich dann ja doch eine bestimmte psychische Auffälligkeit). Solche Streitigkeiten können sich manchmal sehr lange hinziehen. Damit geht verständlicherweise oft eine Zermürbung des/der Expartner*in einher. Dazu kommt meist auch noch eine gewisse Schädigung in der gesunden Entwicklung eines Kindes – und auch insgesamt viel „verbrannt Erde“!</p>
<p>Wie diesen unliebsamen Situationen möglichst schadensfrei begegnet werden kann – dazu soll der nächste Blog Näheres erläutern: Einige weitere Überlegungen zu dem Thema „Kindeswohl“ (sowohl juristisch, wie auch psychologisch) und allen rundum wichtigen Phänomenen sollen im nächsten Blog noch behandelt werden.</p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner-1024x23.jpg" alt="grüner Strich" width="842" height="19" /></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2022/01/Eva-SW-tmp-edited-300x300.jpg" alt="Persönlichkeit - Ein Blogbeitrag von Eva Nikolov-Bruckner" width="300" height="300" title="Kommunikation - Macht und Ohnmacht - Ein Blogbeitrag von Eva Nikolov-Bruckner" class="alignnone" /></td>
<td>
<p>Wenn Sie ein kostenloses Beratungsgespräch zum Thema Co:Abhängigkeit von Narzisst*innen, toxische Beziehungen und wie kommen Sie da raus mit <span style="color: #000080;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/ueber-uns__trashed/kooperationspartner/eva-nikolov-bruckner" target="_blank" rel="noopener" style="color: #000080;"><span style="background-color: #00ff00;"><strong>Eva Nikolov-Bruckner</strong></span></a></span> möchten, kontaktieren Sie Frau Nikolov-Bruckner direkt über <strong><span style="background-color: #00ff00;"><a href="mailto:nikolov-bruckner@narz-mich-nicht.at" style="background-color: #00ff00;"><span style="color: #000080;">nikolov-bruckner@narz-mich-nicht.at</span></a></span></strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner-1024x23.jpg" alt="grüner Strich" width="842" height="19" /></p>
<p>Hier finden Sie <span style="background-color: #00ff00; color: #000080;"><strong><a href="https://narz-mich-nicht.de/erste-hilfe-tipps" style="background-color: #00ff00; color: #000080;">Erste Hilfe Tipps im Umgang mit Narzissen</a></strong></span></p>
<p>Und das ist unser <span style="background-color: #00ff00;"><strong><a href="https://narz-mich-nicht.de/das-team" style="background-color: #00ff00;"><span style="color: #000080;">Team</span></a></strong></span> und unsere <span style="color: #000080;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/kooperationspartner" style="color: #000080;"><strong><span style="background-color: #00ff00;">Kooperationspartner*innen</span></strong></a></span> in Deutschland, Österreich und der Schweiz.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" src="https://narz-mich-nicht.de/wp-content/uploads/2019/12/Trenner-1024x23.jpg" alt="grüner Strich" width="842" height="19" /></h2>
<h2>Narz Talk Spezial Reihe &#8211; Narzissmus in Wien</h2>
<p>Die beiden Wienerinnen <span style="color: #000080;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/regina-schrott" target="_blank" rel="noopener" style="color: #000080;"><strong><span style="background-color: #00ff00;">Regina Schrot</span><span style="background-color: #00ff00;">t</span></strong></a> </span>&amp; <strong><span style="background-color: #00ff00; color: #000080;"><a href="https://narz-mich-nicht.de/ueber-uns/kooperationspartner/eva-nikolov-bruckner" target="_blank" rel="noopener" style="background-color: #00ff00; color: #000080;">Eva Nikolov-Bruckner</a></span></strong> führen durch die Stadt auf den Spuren von Herrn Freud.</p>
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